Handlungsraum 6 – Neuperlach und seine Nachbarn

Der Handlungsraum 6 "Neuperlach" ist nach dem Handlungsraum 3 „Rund um den Ostbahnhof – Ramersdorf – Giesing“ das zweite Schwerpunktgebiet der Handlungsraumkulisse.

Aktuelles

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Alle Informationen zum Handlungsraum 6 „Neuperlach und Umgebung“ finden Sie in unserer Broschüre.
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Der Handlungsraum 6 beim Tag der Städtebauförderung

Infostand zum Handlungsraum Neuperlach
Florian Freund

am 14. Mai von 13 bis 19 Uhr, Staddteilladen, Quiddestraße 35

Neuperlach gehört zu den besonders dynamischen Gebieten in München. Mit dem integrierten Handlungsraumkonzept, das zusammen mit Vorbereitenden Untersuchungen der Stadtsanierung in den letzten zwei Jahren für Neuperlach erarbeitet wurde, legen wir die Grundlage dafür, Neuperlach in den kommenden Jahren fit für die Zukunft zu machen. Das vorliegende integrierte Konzept enthält als eine Art „Handbuch“ Ziele, Umsetzungsstrategien und Maßnahmenvorschläge für die zukünftige Entwicklung.

An einem interaktiven Infostand können sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger über die Inhalte und Zielsetzungen des Handlungsraumkonzeptes informieren. Es gibt die Möglichkeit, mit Lego-Bausteinen eigene Vorstellungen und Ideen für Neuperlach und die angrenzenden Gebiete Perlach und Waldperlach zu bauen und das Handlungsraumkonzept so um weitere Ideen zu ergänzen.

Neuperlach: Fit für die Zukunft!

Handlungsraum 6: Neuperlach
LHM

Für den Handlungsraum 6 wurde ein integriertes Handlungsraumkonzept erstellt; er geht jetzt (2022) in die Umsetzungsphase.

Das Besondere am Handlungsraum Neuperlach ist, dass das integrierte Handlungsraumkonzept gemeinsam mit den vorbereitenden Untersuchungen der Stadtsanierung erstellt wurde. Ein Teil Neuperlachs – und des Handlungsraumgebiets – ist zusätzlich ein sogenanntes Sanierungsgebiet, in dem weitere Möglichkeiten bestehen, um Neuperlach fit für die Zukunft zu machen.

Der Handlungsraum 6 Neuperlach umfasst nicht nur die Großwohnsiedlung Neuperlach mit ihren rund 50.000 Einwohner*innen, sondern greift auch die städtebaulichen Bezüge zu (Alt-)Perlach, Waldperlach und ins Umland – vor allem nach Neubiberg – mit auf. Insgesamt hat der Handlungsraum eine Größe von zirka elf Quadratkilometern mit über 65.000 Menschen.

Stadtbaurätin Merk erläutert den Planungsprozess

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Darum wird Neuperlach fit für die Zukunft gemacht

Besondere Merkmale

Ein besonderes Merkmal des Handlungsraums, auch im Vergleich zu anderen Gebieten in München, ist die Großwohnsiedlung Neuperlach mit ihren hohen Gebäuden, weiten Freiflächen, der „autogerechten“ Erschließung über breite Straßen und dem davon unabhängigen Fuß- und Radwegenetz in Teilen Neuperlachs. Vieles davon war bei der Planung und dem anschließenden Bau der Siedlung modern und sogar wegweisend, manches davon ist aber inzwischen in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen, etwa hinsichtlich Barrierefreiheit, Gestaltung oder Nutzungsbedarfen. Hier soll Neuperlach für heutige und zukünftige Anforderungen und Bedürfnisse „fit gemacht“ werden.

In Perlach und Waldperlach hingegen hat sich eine kleinteilige (Wohn-)bebauung erhalten, am markantesten sicherlich im Perlacher Ortskern entlang des Hachinger Baches und rund um den Pfanzeltplatz. Hier – wie in fast allen Teilen des Handlungsraums – gibt es jedoch große Herausforderungen und einen zunehmenden Nutzungsdruck auf Baugrundstücke und Freiflächen gleichermaßen.

Die umfassende Analyse Neuperlachs, die als Teil der Konzepterstellung für Neuperlach durchgeführt wurde, hat viele Themen herausgearbeitet, bei denen in Neuperlach Handlungsbedarf besteht. Dazu gehören:

Sozialer Zusammenhalt und öffentliche Infrastruktur

Neuperlach ist ein weiterhin wachsender Stadtteil mit sehr internationaler Bevölkerungsstruktur und weiteren sozialstrukturellen Besonderheiten, zum Beispiel im Bereich Bildung, Erwerbstätigkeit und Gesundheit. Aufgabe hier ist sowohl die Unterstützung der örtlichen Bevölkerung wie auch des sozialen Zusammenhalts durch den Ausbau von Angeboten im Bereich Bildung, Soziales und Kultur.

Gebäude und bauliche Infrastruktur

Zwar gibt es auch in Neuperlach kaum mehr freie Flächen, die neu entwickelt werden können, aber Neubauten und Nachverdichtungen in Bestandsgebieten sind Themen, welche die Entwicklung im Handlungsraum prägen. Gleichzeitig besteht insbesondere bei vielen der Wohngebäude Sanierungsbedarf, auch im Bereich Energieverbrauch und Klimaanpassung. Ähnlich sieht es im Bereich der Einzelhandelszentren und Bürokomplexe aus, die baulich und funktionell teils nicht mehr auf der Höhe der Zeit sind.

Öffentlicher Raum und verkehrliche Infrastruktur

Der ursprünglich sehr großzügig gestaltete Freiraum in Neuperlach bedarf ebenfalls einer Überarbeitung und Anpassung an heutige Anforderungen. Bestehende Straßenräume sind häufig zu groß und belegen Flächen, die anderweitig genutzt und / oder entsiegelt werden könnten. Rad- und Fußwegnetze entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Barrierefreiheit, Platzbedarf und Sicherheit. Die Grünflächen stehen sowohl unter Nutzungsdruck seitens der Bevölkerung als auch unter Anpassungsdruck hinsichtlich des Klimawandels.

Strategiefelder und Ziele

Das Handlungsraumkonzept hat diese Herausforderungen untersucht und für die einzelnen Themen dann Leitbilder und Ziele festgelegt, anhand derer die Entwicklung des Gebiets vorangetrieben werden soll. Daraus sind vier zusammenfassende und die verschiedenen Themen integrierende Strategiefelder abgeleitet worden.

Innovativer Lern- und Arbeitsort

Das Strategiefeld „Innovativer Lern- und Arbeitsort“ umfasst die Bereiche Bildung sowie Aus- und Weiterbildung, den Ausbau von Kinderbetreuung und Bildungseinrichtungen, aber auch die Schaffung innovativer Standorte für moderne Arbeitsplätze sowie die Stärkung des lokalen Gewerbe-, Einzelhandels- und Dienstleistungsangebots.

Die Ziele in diesem Strategiefeld sind:

  1. Im Handlungsraum werden Bildungsgerechtigkeit und ein umfassendes und inklusives Angebot an formaler, non-formaler und informeller Bildung gefördert. Dazu gehören auch Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung und für lebenslanges Lernen.
  2. Im Handlungsraum unterstützen soziale Infrastrukturen, Betreuungsangebote und außerschulische Angebote die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördern benachteiligte Bevölkerungsgruppen.
  3. Der Handlungsraum bietet ein attraktives Umfeld für Unternehmen und Gewerbe und bietet Raum für neue Arbeits- und urbane Produktionsformen. Es werden dabei gezielt Unternehmen und Gewerbebetriebe auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung und Kreislaufwirtschaft gefördert.
  4. Im Handlungsraum wird eine gemischte Wirtschaftsstruktur etabliert, kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe können neben den großen Filialisten und Bürostandorten existieren.
  5. Der Handlungsraum wird Experimentierfeld und Innovationsstandort für Digitalisierung und nachhaltige Technologien im den Bereichen Mobilität, Energie, Klimaschutz und Smart City.
  6. Im Handlungsraum werden bestehende Räume für künstlerisches, kreatives und innovatives Arbeiten gesichert und das Angebot erweitert. Die Räume bieten darüber hinaus Bildungsangebote im kulturellen, informellen und digitalen Bereich.

Vielfältige und aktive Nachbarschaften

Das Strategiefeld „Vielfältige und aktive Nachbarschaften“ thematisiert das gesellschaftliche Miteinander und die dafür notwendigen Maßnahmen in den Bereichen Kultur, Bewegung, Gesundheit, Soziales, Nachbarschaft und Nahversorgung.

Die Ziele in diesem Strategiefeld sind:

  1. Der Handlungsraum ist offen für Menschen unterschiedlicher Kulturen und verschiedenster Herkunft, bringt sie aktiv zusammen, und fördert Integration.
  2. Der Handlungsraum ist geprägt von nachbarschaftlichem Zusammenhalt und ehrenamtlichem Engagement.
  3. Die einzelnen Quartiere bieten fußläufig erreichbare Angebote von Nahversorgung, Bildung, Sport, Spielflächen, Gesundheit, Kultur und Gastronomie.
  4. Der Handlungsraum bietet Möglichkeiten für aktive Bewegung und Sport. Gesundheitsschädliche Einflüsse des Wohnumfeldes sind minimiert und Angebote der Gesundheitsversorgung und -prävention bereitgestellt.
  5. Im Handlungsraum bestehen ein umfassendes kulturelles Angebot und Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung und Eigeninitiative für alle Gruppen.
  6. Der Handlungsraum bietet eine bedarfsgerechte soziale Infrastruktur für alle Gruppen und ermöglicht die inklusive gesellschaftliche Teilhabe aller.

Attraktives und nachhaltiges Wohnen und Wohnumfeld

Das Strategiefeld „Attraktives und nachhaltiges Wohnen und Wohnumfeld“ befasst sich mit den Themen Verkehr, Mobilität, Freiraum, Stadtgestalt, Wohnen und Bauen und skizziert unter anderem die anstehenden Aufgaben in den Bereichen bezahlbares Wohnen, energetische Sanierung und Klimaanpassung.

Die Ziele in diesem Strategiefeld sind:

  1. Bestehende und neue Quartiere weisen hohe städtebauliche und freiraumplanerische Qualitäten auf und erhalten den besonderen Charakter des Handlungsraums.
  2. Es wird eine flächensparende Siedlungsentwicklung vorangetrieben. Bestehende und neue Strukturen werden auf Adaptierbarkeit, Nutzungsdurchmischung und Flexibilität geprüft.
  3. Der Handlungsraum bietet bezahlbaren, energieeffizienten und klimaangepassten Wohnraum, der die unterschiedlichen Wohnbedürfnisse, die sich aus verschiedenen Lebensformen und -lagen ergeben, berücksichtigt.
  4. Innerhalb des Handlungsraums werden Produktionsstandorte für erneuerbare Energien etabliert.
  5. Straßen, Wege, Plätze, Grünanlagen und andere öffentlich genutzte Räume werden entsprechend unterschiedlicher Nutzungsbedürfnisse gestaltet.
  6. Die wohnungsnahe Versorgung mit Grün-, und Freiflächen ist sichergestellt. Freiflächen sind besser miteinander verknüpft. Die grüne Infrastruktur wird ausgebaut, es findet ein Ausgleich zwischen Nutzung, Naturschutz und der Anpassung an den Klimawandel statt. Luftaustauschprozesse werden erhalten und verbessert.
  7. Im Handlungsraum wird eine stadt- und klimagerechte Mobilität mit Fokus auf ÖPNV, Rad- und Fußverkehr gefördert. Das Leitbild der Stadt der kurzen und barrierefreien Wege wird umgesetzt.

Partizipation, Steuerung und Teilhabe

Dieses Strategiefeld beschreibt, wie der Prozess der Umgestaltung Neuperlachs gemeinsam mit allen Beteiligten und der Bevölkerung vor Ort einvernehmlich gestaltet werden soll. Zu den Zielen gehören hier neben anderen die Beteiligung der Stadtgesellschaft bei der Gestaltung der Stadt und ihrer Quartiere und ein Angebot an Partizipationsmöglichkeiten, das eine gleichberechtigte Teilhabe aller ermöglicht. Das lokale Wissen soll bestmöglich genutzt und ein Dialog über die besten Lösungen für die Zukunft angestoßen werden.

Die Ziele in diesem Strategiefeld sind:

  1. Im Handlungsraum wird ein gemeinsames Planungsverständnis unter allen Beteiligten innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung geschaffen.
  2. Wechselwirkungen zwischen Planungen, Projekten und Maßnahmen werden im Handlungsraum aufgezeigt, um Synergien zu realisieren und potenzielle Zielkonflikte zu lösen.
  3. Im Handlungsraum findet ein intensiver und offener Dialog zwischen Verwaltung, Bezirksausschuss, Akteur*innen und Bürger*innen statt. Die Teilhabe aller wird ermöglicht.
  4. Das Handlungsraummanagement entwickelt als Katalysator die vorgeschlagenen Strategien und Maßnahmen weiter und stößt deren Umsetzung an. Die Realisierung der Maßnahmen erfolgt durch die zuständigen Fachreferate.
  5. Die Chancen der Digitalisierung für Steuerung und Partizipation sowie Kommunikation werden aktiv genutzt. Digitale Teilhabe wird ermöglicht.
  6. Die Stadt(teil-)entwicklung in Neuperlach erfolgt nachhaltig und gemeinwohlorientiert im Sinne der Perspektive München.

In allen Strategiefeldern wurden für die Ziele Strategien und Maßnahmen entwickelt, wie die Ziele in Neuperlach erreicht werden können. Die folgenden Schaubilder geben eine Übersicht über Ziele, Strategien und Maßnahmen. Eine genaue Beschreibung aller Strategien und Maßnahmen findet sich im integrierten Handlungsraumkonzept.

Die Strategiefelder

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Zukunftsbilder

Zusammengefasst und in einen räumlichen Zusammenhang gestellt, werden die drei erstgenannten Strategiefelder in drei Zukunftsbildern, also Karten, in denen dargestellt ist, welche Projekte künftig an welchem Ort in Neuperlach umgesetzt werden sollen. Das Strategiefeld "Partizipation, Steuerung und Teilhabe" lässt sich nur schwer verorten, weshalb es kein Zukunftsbild für dieses Strategiefeld gibt.

Die Zukunftsbilder

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Schwerpunktthemen

Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung durchdringt immer mehr und immer stärker alle Lebensbereiche. Dies ist einerseits eine Chance für neue Formen der Zusammenarbeit, für Bildungsangebote und Arbeitsplätze. Andererseits besteht die Gefahr einer „digitalen Spaltung“ der Gesellschaft bzw. der Abhängung derjenigen, die keine digitalen Angebote nutzen. Dies gilt es zu berücksichtigen.

Teilhabe

Neuperlach ist ein sehr vielfältiger Stadtteil mit Menschen mit ganz unterschiedlichen sozialen, kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Hintergründen und Vorstellungen. Dies ist einerseits eine Herausforderung, andererseits eine große Chance für die gemeinsame Weiterentwicklung Neuperlachs. Wichtig ist, diese Vielfalt bei allen Planungen mitzudenken und die Bewohnerschaft Neuperlachs aktiv miteinzubeziehen.

Klimawandel

Auch Neuperlach muss sich an den Klimawandel anpassen. Das heißt u.a., Gebäude und Quartiere hitzeresilient umbauen, um Schutz bei heißen Sommern zu bieten, oder Freiflächen zu entsiegeln, um Starkregen besser aufnehmen zu können. Gleichzeitig muss alles getan werden, um im Quartier einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. D.h., Gebäude energetisch sanieren und mehr Angebote für nachhaltige Mobilität schaffen.

Schwerpunktthemen

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Maßnahmen

Die Formulierung von Zielen und Zukunftsbildern in einem Handlungsraumkonzept ist dabei nur der erste Schritt. Das Konzept skizziert darüber hinaus auch für den Handlungsraum passende Maßnahmen, die eingesetzt werden können, um diese Ziele zu erreichen. Gesammelt werden diese Ideen, Konzepte und Projekte während der Konzeptphase gemeinsam von Bürgerschaft, örtlichen Fachleuten und den Referaten der Stadtverwaltung. In der Umsetzungsphase, in die Neuperlach jetzt eintritt, werden diese Ideen weiter ausgearbeitet und anschließend umgesetzt.

Die für Neuperlach gesammelten Maßnahmen finden sich hier in der Maßnahmenkarte und ausführlich im Handlungsraumkonzept.

Maßnahmenkarte

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Aktueller Stand und nächste Schritte

Das integrierte Handlungsraumkonzept für Neuperlach wurde 2020 und 2021 unter Beteiligung der der Bürgerschaft vor Ort, des Bezirksausschusses 16 und weiterer Akteur*innen. Mit dem Stadtratsbeschluss Anfang Dezember 2021 fiel der Startschuss zur Umsetzung.

Jetzt wird es darum gehen, die im Handlungsraumkonzept beschriebenen Maßnahmen zu präzisieren und voranzutreiben. Dies wird auch weiterhin im Austausch mit der Stadtgesellschaft vor Ort passieren. In alle kommenden Schritte und Entscheidungen werden Bürgerschaft, Bezirksausschuss und örtliche Akteur*innen weiterhin eingebunden.

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