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Literaturstipendien

Die Literaturstipendien für den literarischen Nachwuchs werden alle zwei Jahre vergeben.

Für vielversprechende literarische Projekte

Die Landeshauptstadt München vergibt alle zwei Jahre ab 2023 zehn Stipendien:

  • 5 Stipendien für Literatur
  • 2 Stipendien für den Bereich Übersetzung
  • 1 Stipendium für den Bereich Kinderbuch
  • 1 Stipendium für den Bereich Jugendbuch
  • 1 Stipendium für den Bereich Illustration/Graphic Novel

in Höhe von jeweils 8.000 Euro.

Zusammen mit den Literaturstipendien wird der Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis (Stiftung) für eine Autor*in unter 30 Jahren verliehen; er ist mit ca. 3.000 Euro dotiert.
Die öffentliche Preisverleihung mit Lesung der Stipendiat*innen findet im Herbst statt.

Eigenbewerbung ist erforderlich. Eine vom Stadtrat berufene Jury - für die Übersetzungsprojekte und die Projekte im Bereich Kinder-/ Jugendbuch ist jeweils eine eigene Jury eingesetzt - übernimmt die Auswahl aus den eingesandten Bewerbungen; die Entscheidung obliegt dem Stadtrat.

Das Literaturstipendium erhielten

Daniel Bayerstorfer: „Neulich starb Antigone“

Gewaltige Kräfte wirken in den Gedichten Daniel Bayerstorfers – so gewaltige, dass sie nicht mit den üblichen Begriffen beschrieben werden können: Ein „Symbolmagnet“ scheint in ihnen alles nur Ausdenkbare anzuziehen, immer neue fantastische „Bilderbläschen“ platzen dabei, das „Silbenkraftwerk“ produziert Vers für Vers heftig vor sich hin. Daniel Bayerstorfers Gedichte sind wunderschön und liebevoll gearbeitete Werke voller Codes, Anspielungen und Querverweisen, opulente Wimmelbilder voller Figuren und Mythen und Erzählfetzen, in denen vieles sich mit vielem berührt: „Helmut Schmidt zieht ernst an einer Zigarette“ steht da nur wenige Verse neben der Idee eines „Tunnelbaus nach Babel“, beides wiederum nur kurz darauf begleitet vom Moment der ersten Mondlandung – auf gewisse Weise mag es an dieser Stelle um früher einmal gewesene Zukünfte und Utopien gehen, irgendwie aber auch  nicht, denn Bayerstorfers große Assoziationsmaschine unterminiert jede  einfache Deutung. Wie bei Alexander Kluge werden auch hier bei allem Interesse an den historischen Abläufen und dem Personal der Weltgeschichte vor allem  „Gegengeschichten“ erzählt, alternative Modelle zusammengebracht, platzen übermütig viele Variationen auf die eine große Sinngebung ineinander. Die trunkenen, lustigen, klugen Spiele dieses Dichters sind genau das, was unsere immer auf Effizienz und Logik abgerichtete Gegenwart benötigt – „bis wir alle gluckernd verschwinden, im Gully aller Gullys“, wie es bei Bayerstorfer so schön heißt.

Daniel Bayerstorfer, 1989 in Gräfelfing geboren, ist als Autor, Übersetzer und Literaturvermittler tätig. Er studierte Germanistik und Philosophie in München, Hangzhou und Padua. Seit 2015 organisiert er die Münchner Lesereihe meine drei lyrischen ichs sowie das Literaturfestival Großer Tag der Jungen Münchner Literatur. Sein erster Gedichtband „Gegenklaviere“ erschien 2017. Er übersetzt aus dem Chinesischen und Italienischen, zuletzt für ein Projekt von Tobias Roth am Poesiefestival Berlin: „Perseus in Versen“.

 Christian Hödl: „Wie man barfuß auf Kies stolziert“

In dem augenzwinkernden Titel „Wie man barfuß auf Kies stolziert“ klingt die besondere Tonalität von Christian Hödls Schreibprojekt bereits an, ein schillerndes Ineinander von Burleske und Melancholie, von Schmerz und Leichtigkeit. Zugleich verweist er schon auf eine späte Schlüsselszene: Der Ich-Erzähler Florian nimmt auf einer Beerdigung Abschied von Claudette, die mit bürgerlichem Namen Johann heißt und an AIDS gestorben ist, was die Familie aber lieber verheimlicht. Auf dem Friedhof trägt Florian Travestie-Kleidung, eine Unerhörtheit im konservativen Bayern der 80er Jahre. Als im Kies einer seiner Pfennigabsätze abbricht, stolziert er trotzdem barfuß weiter. Es ist der Ausdruck einer jahrelangen Selbstbefreiung. Mit Anfang zwanzig ist Florian aus der beklemmenden Provinz nach München gekommen und hat sich im  ausschweifenden Partyleben der Schwulenszene zu entfalten begonnen. One-Night-Stands, Travestie-Auftritte – er tanzt sogar vor der Kamera für ein Musikvideo von Freddy Mercury. Doch die überschäumende Lebensaneignung ist auch harten Widerständen abgetrotzt: AIDS kommt auf und wird als Schwulen-Pest gebrandmarkt; die bayerische Politik geht gegen die Szene vor, verbietet sogar das Verteilen von Kondomen als angebliche Anstiftung zur Unzucht. Mitte der 80er vermischen sich in München extravagante Libertinage und rigide Restriktion zu einem gesellschaftlichen Pulsieren, dem Christian Hödls Roman ein wichtiges wie wunderbar leichtfüßiges Denkmal setzt. Das genau recherchierte Zeitkolorit beschwert dabei die Sätze nicht als beflissener Ballast, sondern betupft sie mit eleganter Beiläufigkeit und lässt so ein Jahrzehnt umso lebendiger werden, das unsere Gegenwart bis heute prägt. Ein tragikomisches, sprachlich erstaunlich reifes Debüt – und nicht zuletzt eine Höhen und Tiefen durchdringende Liebeserklärung an die Stadt.

Christian Hödl, 1994 in Bad Tölz geboren, studierte in München an der Hochschule für Fernsehen und Film sowie Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er war unter anderem Finalist beim Open Mike und der BR-Puls-Lesereihe. Das Münchner Literaturstipendium erhält er für seinen aktuell entstehenden Debütroman.

Jan Hoffmann: „Monte Serpente“

Die Schlangenfarm auf dem schweizerischen Monte Serpente in Jan Hoffmanns brillantem gleichnamigen Romanprojekt möchte sich den Leser*innen und Protagonisten als paradiesischer, ja beinahe utopischer Zufluchtsort präsentieren, entpuppt sich jedoch schnell als gefährdetes Idyll und als opaker Treff für Aussteiger, Spinner und Geschäftemacher. Dort hilft der schillernde junge Max dem undurchschaubaren Institutsleiter und Quasi-Guru Paul, ein Serum zu entwickeln, das die Welt von den körperlichen und seelischen Folgen von Schlangenbissen befreien soll, und gerät dabei immer tiefer in Abhängigkeit zu seinem Mentor. Von Seite eins an etabliert Jan Hoffmann seinen hochkomplexen Ich-Erzähler als pulsierenden Vermittler der Geschichte, dessen Unzuverlässigkeit gegenüber den anderen Figuren sich schnell auf die Leser*in überträgt. Hoffmann verstärkt diese Maskerade durch den gekonnten Einsatz verschiedener Textsorten – wie Tagebucheinträge und Briefe – und schafft dadurch eine Vielstimmigkeit, die dem im Roman angelegten Spiel mit der Täuschung, Beschwichtigung und Selbstdarstellung auf allen Ebenen gerecht wird. Mit popliterarischen Anleihen, voller literaturhistorischer Verweise und doch vollkommen eigenständig gelingt es Jan Hoffmann, unter der schönen Oberfläche die zwischenmenschlichen Gereiztheiten und Untiefen abzubilden und dabei auch noch eine spannende Geschichte zu erzählen.

Jan Hoffmann studierte Rechtswissenschaften in Berlin und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Veröffentlichungen unter anderem im Logbuch Suhrkamp und bei Zeit Online.

Fabienne Imlinger: „Alles über meine Eltern“

„Alles über meine Eltern“ ist, wie Fabienne Imlinger im Exposé schreibt, ein Roman über die Abwesenheit der Familie. Es ist auch ein Roman über den Versuch zu trauern: Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters sieht sich Maude, Mitte 30, mit ihrer schwierigen Vergangenheit konfrontiert. Der Vater hatte die Mutter jahrelang betrogen, die psychisch instabile Mutter in ihrer Tochter Ersatz gefunden, Maude von klein auf immer ein bisschen für ihre Mutter mitgelebt.
Der Leser taucht fasziniert in das Leben der Ich-Erzählerin und ihre Beobachtungen ein: Frauen im Stuhlkreis einer psychiatrischen Klinik, in die es Maude als junge Mutter verschlägt, Erinnerungen an die eigene Mutter, die sich irgendwann gegen das Leben entscheidet, ihrer Tochter aber auch eine gewisse Kontinuität geben konnte: Jahrelang trifft Maude ihre Mutter jeden Morgen bei einer Tasse Kaffee und einer Zigarette an: „Gleichmütig wie eine Sphinx sitzt sie am Küchentisch und wartet“. Ob Maude diese Mutter rückblickend als Frischverheiratete imaginiert, ob sie zurückdenkt an ihre eigene Zeit als Au Pair in New York, ob sie mit feinem Humor das Aufeinandertreffen der funktionalen Familie ihres Ehemanns und ihrer eigenen, dysfunktionalen Familie beschreibt: immer sitzt jedes Wort, stimmt jedes Detail, ist jeder Wortwechsel Ausdruck der komplizierten Gemengelage in Maudes Leben. Was auf den ersten Blick mühelos aufs Blatt geworfen und teilweise konventionell erzählt scheint, ist virtuos komponiert und beeindruckt nachhaltig. Das Leben ihrer Eltern mag für Maude ein Rätsel sein. In ihrer eigenen Spurensuche wird die großartig-widersprüchliche Mutterfigur, ein Vater, dessen Lebemann-Qualitäten unter dem retrospektiven Blick der Tochter zerbröckeln, ungewöhnlich plastisch. Als komplexe Figuren und potentielle Charaktere aller möglichen und unmöglichen Geschichten wirken sie noch lange nach und wecken Neugier auf mehr.

Fabienne Imlinger, geboren 1980 in Salzburg, lehrt und forscht als Literaturwissenschaftlerin an der LMU mit den Schwerpunkten Gender Studies und Postkoloniale Studien. Davor liegen eine langjährige Vortragstätigkeit an Universitäten, kultur- und literaturwissenschaftliche Publikationen, eine Dissertation über „Hermaphroditische Anatomien“. Mit Martina Kübler betreibt sie den Buch-Podcast „Ich lese was, was du auch liest“.

Benita Berge: „Emma und die verrückte Weihnachtsnacht“ (Kinderbuchprojekt)

Die Halbwaise Emma von Rummschüttel wächst mit ihrem Vater und ihrer Tante auf, die extrem reich, aber geizig sind. Zusammen mit ihrem einzigen Freund und Leidensgenossen, dem klugen Papagei Happy, will sie nur einmal ein schönes Weihnachtsfest feiern. Doch dies geht schief, denn in einem Haus, in dem Duschwasser zum Teekochen recycled wird, Pflanzen sparsam mit Pipetten gegossen werden, und schon die Vorfahren sich nur von Kräutern ernährten, braucht man nicht von einem richtigen Fest zu träumen. Nicht einmal von einem Wurstzipfel zu Weihnachten. Als Emma dann sogar erfährt, dass Happy weggebracht werden soll, um Kosten zu sparen, reicht es ihr, und sie reißt mit ihm aus. Der Autorin gelingt es überzeugend, mit lebhaften Beschreibungen und witzigen, erfindungsreichen Ideen, den krankhaften Geiz der Familie Rummschüttel zuzuspitzen und den Leser*innen immer wieder ein Schmunzeln, Lachen oder angewidertes Körperschütteln zu entlocken. Die Hauptfigur Emma und ihr geistreicher Papagei sind absolut liebenswert. Aber auch der zerstreute Vater und die hartherzige, geizige Tante werden brillant argestellt, so dass Emmas aussichtslose Situation umso nachvollziehbarer und ergreifender wird.
Spätestens die Tatsache, dass sieben Tage lang in der Woche Suppe gegessen wird, überzeugt von der unerträglichen Situation im Haus der Rummschüttels. Die Geschichte zieht in ihren Bann und verspricht eine Achterbahnfahrt aus Spaß, Spannung, Verzweiflung und Freude zu werden.

Benita Berge wurde in Frankfurt am Main geboren, wo sie eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin absolvierte. Danach studierte sie Jura in Heidelberg und Würzburg und ist seitdem in verschiedenen juristischen Berufen tätig gewesen. Bisher veröffentlichte sie drei Kurzgeschichten. Für ihre Geschichte „Ein kurzer Besuch in der Mongolei“ gewann sie den ersten Preis beim Bayerisch-Schwäbischen Literaturwettbewerb.

Yasmin Shakarami: „Die Perfekten“ (Jugendbuchprojekt)

Im Mittelpunkt von „Die Perfekten“ stehen elf Jugendliche: Träger einer besonderen Blutgruppe, die sie nicht nur immun gegen Krankheiten macht, sondern auch erstaunliche Fähigkeiten aktiviert. Milas Vater, ein hochangesehener Wissenschaftler, der seine Frau durch „das Virus“ verloren hat, ist Teil eines geheimen Expertenteams, das die sogenannten „Perfekten“ im mittelalterlich anmutenden Arundel in England erforschen soll. Seine Tochter Mila begleitet ihn, fühlt sich aber als Außenseiterin inmitten der wissenschaftlichen Koryphäen und jugendlichen Freaks – bis sie sich in einen von ihnen, Ray, verliebt. Rays außerordentlichen Kräfte und Fähigkeiten werden allerdings zunehmend unberechenbar.
„Die Perfekten“ ist eine gelungene Mischung aus Science Fiction, Wissenschaftskrimi und Liebesgeschichte, dessen zeitgemäßes Setting neugierig macht. Die Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen, die Kombination aus wissenschaftlichen Spekulationen und aktuellen Referenzen überzeugt vor allem durch die treffsichere Sprache, die sofort in den Bann schlägt. Mit Lakonie und Wortwitz schafft Yasmin Shakarami besonders in den Dialogen eine ganz eigene, authentische Atmosphäre. Immer wieder kommentiert die Erzählerin Gesprochenes und Erlebtes, wodurch die eigenwilligen Charaktere schon nach wenigen Seiten vertraut und sympathisch werden. Durch raffinierte Rückgriffe im Text werden die Leser*innen zu Komplizen, die sich gerne erinnern und mit den Figuren mitlachen. „Die Perfekten“ ist der Auftakt eines Jugendromans, der klug und fantasievoll ist und zugleich Spannung und Spaß verspricht.

Yasmin Shakarami, 1991 in München geboren, ist Tochter einer Ungarin und eines Iraners. Schon als Kind begann sie mit dem Schreiben, beendete mit 12 Jahren ihren ersten Roman und war Siegerin des Hugendubel Krimischreibwettbewerbs. Nach dem Abitur lebte sie zu nächst in Japan, das sie wegen des Tohoku-Erdbebens 2011 verlassen musste. Nach ihrem Studium der Philosophie gründete sie eine Schule für deutsche Sprache, Literatur und Philosophie in Vancouver, Kanada. Die Pandemie zwang sie 2020 zur Schließung der Schule und Rückkehr nach München.


Maximilian Murmann: „Eeva-Liisa Manner: Das Mädchen auf der Himmelsbrücke“ (Übersetzungsprojekt)

Maximilian Murmann hat sich mit einem äußerst übersetzungswürdigen Text beworben: dem Roman „Das Mädchen auf der Himmelsbrücke“ von Eeva-Liisa Manner, einer der wichtigsten finnischen Autorinnen des 20. Jahrhunderts. Der Roman erschien erstmals 1951 und erzählt die Geschichte des achtjährigen Mädchens Leena, das Ende der 1920er Jahre bei seiner Großmutter in Wyborg aufwächst. In der Volksschule hält man Leena für faul und starrsinnig – eine grobe Fehleinschätzung, wie ihre Gedanken im Roman immer wieder beweisen. Doch um die strenge Lehrerin nicht mehr ertragen zu müssen, wandert sie lieber durch die Straßen der Stadt. Eines Tages betritt sie eine Kirche, hört zum ersten Mal Musik von Bach und ist wie benommen. Ihre Begeisterung stößt jedoch bei der Großmutter auf taube Ohren, und so läuft Leena von zu Hause fort. Eine ganze Nacht lang irrt sie herum, gelangt schließlich ans Meer. Als sie beschließt, doch wieder zur Großmutter zurückzukehren, stürzt sie tragischerweise ins Wasser. Der nuancenreiche Roman der finnischen Moderne zeichnet sich durch geheimnisvolle Uneindeutigkeit und ein breites Register aus, stellt seine Raffinesse aber nicht zur Schau. Die Übertragung des Textes ist deshalb als äußerst anspruchsvoll einzuschätzen. Es ist das Verdienst von Maximilian Murmann, die spezifische Qualität des Originals verstanden, und sie mit hohem Engagement ins Deutsche gebracht zu haben, ohne dass der Text nach einer Übersetzung klingen würde: Seine Übertragung liest sich wunderbar flüssig und weckt augenblicklich Interesse für den Roman. Der stark durchkomponierte Charakter des Romans behält auch in der deutschen Übertragung seine Eigentümlichkeit und ist zugleich zugänglich – so wie in Leenas Perspektive mit ihren so kindlichen wie philosophischen Gedanken vermeintliche Gegensätze zusammenfinden. Die Perspektive der jungen Protagonistin, die den Text dominiert, ist überzeugend eingefangen und bleibt bei aller zeitlichen Ferne jederzeit präsent und klar.

Maximilian Murmann, geboren 1987 in Treuchtlingen, hat sein Studium der Finnougristik, Allgemeinen Sprachwissenschaft und Germanistik 2018 mit einer Promotion abgeschlossen. Er übersetzt seit rund sieben Jahren Literatur, Lyrik und Sachbuch aus dem Finnischen und Estnischen.

  • 2021
    Daniel Bayerstorfer, Christian Hödl, Jan Hoffmann, Fabienne Imlinger, Benita Berge (Kinderbuchprojekt), Yasmin Shakarami (Jugendbuchprojekt), Maximilian Murmann (Übersetzungsprojekt)
  • 2019
    Valerie Bäuerlein, Konstantin Ferstl, Sibylla Hirschhäuser, Hrvoje Milković, Nina Basovic Brown (Kinderbuchprojekt), Efua Traoré (Jugendbuchprojekt), Andrea O’Brien  (Übersetzungsprojekt)
  • 2017
    Raphaela Bardutzky, Vladimir Kholodkov, Stefan Lechner, Nora Zapf, Regina Rawlinson (Übersetzungsprojekt), Silke Schlichtmann (Jugendbuch), Verena Ullmann (Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis)
  • 2015
    Pierre Jarawan, Sophia Klink, Markus Ostermair, Denijen Pauljevic, Silke Kleemann (Jugendbuchprojekt), Richard Barth (Übersetzungsprojekt), Jan Reinhardt (Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis für Literatur)
  • 2013
    Marco Böhlandt, Monika Goetsch, Petra Hucke, Stefan Vidović, Luis Ruby (Übersetzungsprojekt), Silke Wolfrum (Kinderbuchprojekt)
  • 2011
    Michael Bindig, Lilian Loke, Dominikus Steinbichler, Katharina Stooß, Kilian Leypold (Kinderbuchprojekt), Claudia Ruß (Jugendbuchprojekt), Tanja Handels (Übersetzungsprojekt)
  • 2009
    Andrea Heuser, Stephan Puchner, Max Scharnigg, Tilman Strasser, Andreas Schmid-Thomae (Kinder- und Jugendbuch), Michael Walter (Übersetzung)
  • 2007
    Sebastian Knözinger, Boris Schumatsky, Florian Sedlmeier, Sarvin Zakikhani, Stephan Knösel (Jugendbuch), Elisabeth Edl (Übersetzung)
  • 2005
    Matthias Hirth, FX Karl, Kristina Nenninger, Nora Scholz, Martina Baumbach, Katrin Weingran (Kinder- /Jugendbuch), Melanie Walz (Übersetzung)
  • 2003
    David Hoehn, Claudia Klischat, Jens Petersen, Christine Pitzke, Martin Lickleder und Nina Alexandra Riedel (Kinder-/Jugendbuch), Dirk van Gunsteren (Übersetzung)
  • 2001
    Volker Altwasser, Heike Geißler, Abraham Katz, Sabine Zaplin, Barbara Lehnerer (Kinder-/Jugendbuch), Barbara Kleiner (Übersetzung)
  • 1999
    Raied Naieem, Oliver Neumann, Christine Wunnicke, Thomas Lang, Marie-Luise Kunst (Kinder- und Jugendbuch), Susanne Lange (Übersetzung)
  • 1998
    Andree Hesse, Reinhardt Reich, Franz Xaver Rottbauer, Michael Sailer, Dr. Holger Fliessbach (Übersetzung), Sabine Thomas und Katrin Stehle (Kinder- und Jugendbuch)
  • 1997
    Andreas Albrecht, Peter Geißler, Sonja Röder, Lothar Wiesmeier, Ingmar Gregorzewski (Kinder- und Jugendbuch), Stefan Moster (Übersetzung)
  • 1996
    Peter Renner, Zé do Rock, Beate Meierfrankenfeld, Eleni Torossi (Kinder- und Jugendbuch), Michael Walter (Übersetzung), Carina von Enzenberg (Übersetzung)
  • 1995
    Florian Hammerl, Birgitta Arens, André Krellmann, Klaus Böldl, Sobo Swobodnik (Kinder- und Jugendbuch), Dadi Sideri-Speck (Übersetzung)
  • 1994
    Dr. Alice Münscher, Friedrich Ani, Anette Döbrich, Bernhard Keller, Dr. Ulrike Draesner, Ira Wilhelm (Übersetzung)
  • 1993
    Ursula Haas, Michael Lentz, Georg M. Oswald, Wolfgang Sréter, Hanne Wickop, Peter Torberg (Übersetzung)
  • 1992
    Karlheinz Barwasser, Maxim Biller, Markus Epha, Heidi Göttner, Petra Morsbach, Hans–Joachim Lanksch und Rudolf Hermstein (Übersetzung)
  • 1991
    Fabienne Pakleppa, Heribert Kuhn, John David Morley, Ute Mings, Esther Mohnweg

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