Förderung literarischer Reihen

Wenn Sie für 2023 eine literarische Veranstaltungsreihe in München planen, können Sie sich für Fördermittel bewerben.

Förderung literarischer Reihen

Ausschreibung

Literarische Veranstaltungsreihen sind unentbehrlich für die Literaturvermittlung und Vernetzung innerhalb der Stadt sowie in die überregionale Szene hinein. Sie sind Sprungbrett und Bühne für den künstlerischen Nachwuchs und ermöglichen innovative Formen der Präsentation/Rezeption von Literatur. Um die wachsende Anzahl freier literarischer Initiativen und unabhängiger Lesereihen noch stärker zu unterstützen, fördert die Landeshauptstadt München seit 2022 „traditionelle wie neue Lesungs- und Veranstaltungsreihen“ mit einem zusätzlichen Budget. Dies schließt Festival- und spartenübergreifende Formate wie zum Beispiel Poetry Slam ein. Reihen, die bereits einen Festzuschuss oder eine Projektförderung der Stadt erhalten, können darüberhinausgehend nur dann berücksichtigt werden, wenn sie sich mit zusätzlichen Veranstaltungen bewerben.

Information

Bewerbungsschluss

Einsendeschluss (Eingang beim Kulturreferat) ist der 28. Februar 2023, 23.59 Uhr.

Voraussetzungen

  • Die Veranstaltungen der Reihe müssen in München stattfinden (S-Bahn-Bereich).
  • Die geplante Reihe besteht aus mindestens zwei Veranstaltungen im Jahr 2023.
  • Die einzelnen Veranstaltungen genießen bisher keine anderweitige Förderung durch die Stadt München.

Benötigte Unterlagen

  • Konzept der geplanten Reihe sowie der einzelnen Veranstaltungen
  • Kalkulation
  • Biografische Angaben der Veranstalter*innen
  • Einreichung bitte per E-Mail an fridolin.schley@muenchen.de oder per Post (Adresse siehe unten).

Bearbeitungszeit und Dotierung

Die Bewerber*innen werden nach der Entscheidung (voraussichtlich Anfang März) über die Fördervergabe informiert. Die Dotierung der einzelnen Förderungen ist nicht festgelegt. Sie richtet sich nach den unterschiedlichen Bedarfen sowie Kriterien der Gesamtverteilung.

Rechtliche Grundlagen

Mit der Einreichung erklären sich die Bewerber*innen mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden. Nicht den Ausschreibungsbedingungen entsprechende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Sollten Unterlagen per Post eingereicht werden, übernimmt das Kulturreferat keine Haftung für die eingesandten Unterlagen. Die Bewerbungsunterlagen können auch nicht zurückgesandt werden. Wenn es explizit gewünscht wird, können sie nach der Entscheidung über die Vergabe im Kulturreferat abgeholt werden.

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