Hochschulpreis der Stadt München

Der Hochschulpreis der Stadt München soll hervorragende Erkenntnisse aus der akademischen Forschung in die Stadtverwaltung, Gesellschaft und Wirt­schaft tragen.

Preise für Abschlussarbeit mit München-Bezug

Studierende München
Daniel M Ernst / shutterstock.com

Der Hochschulpreis der Stadt München soll die Vernetzung von Hochschulen und Stadt fördern. Ziel ist es, hervorragende Erkenntnisse aus der akademischen Forschung in Stadtverwaltung, Gesellschaft und Wirt­schaft zu tragen und München als Wissensstandort zu stärken.

Die Auszeichnung wird von der Stadt verliehen, federführend ist dabei das Referat für Arbeit und Wirtschaft.

Jährliche Preisvergabe
Der Hochschulpreis ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird jährlich für herausragende universitäre Abschlussarbeiten ver­geben. Ausgewählt und geehrt werden je ein Student oder eine Stu­dentin der folgenden drei Münchner Hochschulen:

  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Technische Universität München
  • Hochschule München

Hinweis an Studierendende / Absolventen anderer Hochschulen und Akademien in München richtet sich eine gesonderte Ausschreibung → hier finden Sie nähere Informationen .

Bewerbungsbedingungen
Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass sich die Abschlussarbeiten mit der Stadt München beschäftigen, insbesondere mit Fragen ihrer stadtplanerischen, wirtschaftlichen oder kulturellen Entwicklung.

Weitere Informationen
Grundlegende Informationen zum Hochschulpreis und zur Bewerbung finden Sie im Flyer Hochschulpreis 2022

Bewerbungsschluss
Bewerbungen für den nächsten Hochschulpreis können bis zum 7. März 2022 (Datum des Poststempels) eingereicht werden bei:

Landeshauptstadt München
Referat für Arbeit und Wirtschaft
Stichwort: Hochschulpreis
Herzog-Wilhelm-Straße 15
80331 München

Preisträgerinnen und Preisträger

Unten im Rückblick alle Preisträgerinnen und Preisträger, die seit 2009 mit dem Hochschulpreis der Landeshauptstadt München ausgezeichnet wurden.

2020

Susanna Bier (HM)
für ihre Masterarbeit „Ergänzung Studentenstadt München“

Jan Neubauer (LMU)
für seine Dissertation „Die Stadt München und ihr Personal im Dritten Reich“

Hanna Albrecht (TUM)
für ihre Masterarbeit „Taktiles Wohnen – Ein integratives Wohnkonzept für blinde Menschen in München“


2019

Luca Knipp (HM)
für seine Masterarbeit „Das Hohe Haus – Ein Wohnturm in der Maxvorstadt“

Libuše Veprek (LMU)
für ihre Masterarbeit „Ludwigsfeld: (Un)gleichzeitigkeit eines Münchner Stadtteiles“

Dominik Thoma (TUM)
für seine Masterarbeit „Münchner Strukturputze“


2018

Marie-Luise Ivandic (HM)
für ihre Bachelorarbeit „Erscheinungsbild für das Kreativquartier München“

Maximilian Westphal (LMU)
für seine Masterarbeit „Hintergrund-Gedanken: Bildräume und Portraitfotografien von Barbara Niggl Radloff“

Julian Schmidt (TUM)
für seine Masterarbeit „Recycling- und Verwertungskonzept für mineralische Restmassen auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne“
 

2017

Antonia Ivanković (HM)
für ihre Masterarbeit „Ein Stadtbaustein für Bogenhausen – Umnutzung eines ehemaligen Bürokomplexes“

Dr. Paul-M. Rabe (LMU)
für seine Dissertation „Die Stadt und das Geld. Haushalt und Herrschaft im nationalsozialistischen München“

Andreas Marx (TUM)
für seine Masterarbeit „The Ecosystem of Urban High-Tech Entrepreneurs in Munich. Coworking Spaces and their spatial configuration“
 

2016

Magdalena Durst (HM)
für ihre Diplomarbeit „Erfassen und Analysieren von Optimierungspotenzialen für die nächste Kältebedarfsperiode unter Betrachtung der bisherigen Leistungsdaten in der Kälteinsel-Stachus“

Karl Siebengartner (LMU)
für seine Abschlussarbeit „Widersprüchliche Selbst -Definition und -Organisation. Die Punkszene in München 1979-1982“

Dr. Melanie Bauernfeind (TUM)
für ihre Dissertation „Die Alte Pinakothek. Ein Museumsbau im Wandel der Zeit“

 

2015

Alexandra Elstner (HM)
für ihre Bachelorarbeit "Entwicklung eines Museumsführerkonzeptes für Jugendliche durch die Neue Sammlung der Pinakothek der Moderne“

Dr. Martin Lau (LMU) 
für seine Dissertation „Hanns von Gumppenberg. 1866-1928. Ein Schriftsteller, Okkultist, Kabarettist und Kritiker in München.“

Dr. Agnes Förster (TUM)
für ihre Dissertation „Planungsprozesse wirkungsvoller gestalten. Wirkungen, Bausteine, Stellgrößen kommunikativer planerischer Methoden“
 

2014

Ikraam Chaar (HM)
für ihre Masterarbeit „Iqbal Institut – Islamische Institution für München“

Dr. Stefan Schenk (LMU)
für seine Dissertation „Das Siemens-Studio in München. Musik, Geschichte, Technik und kompositorische Avantgarde um 1960“

Sarah Pauli (TUM)
für ihre Masterarbeit „Günther Grizmek – Architekt des Demokratischen Grüns. Der Münchner Olympiapark als zeitlose Gebrauchslandschaft“
 

2013

Katharina Osterauer (LMU)
Phasenentwicklung und publizistisches Profil der Rundschauzeitschrift MÄRZ

Kathrin Kinseher (TUM)
'Womit sollen wir malen?' Farben-Streit und maltechnische Forschung in München

Franziska Edelmann (HM)
Ökologisches Design. Ein Designer auf der Suche nach Möglichkeiten die Welt zu verändern
 

2012

Simone Egger (LMU)
München wird moderner: Stadt und Atmosphäre in den langen 1960er Jahren

Sonja Keller und Carina Thurner (TUM)
Handlungslücke München – Ein Projekt für die Integration von Abweichungen

Daniel Seyfang (HM)
high rise – high density! Nachverdichtung am Victoriaplatz
 

2011

Anne-Katrin Stolle (LMU)
Orte der Entstehung und Präsentation von Literatur. Verortung von Literaturperformance in München um 1900 und 2000

Lisbeth Fischbacher (TUM)
Hinter der Glyptothek – Stadtgestalt in Geschichte und Gegenwart

Quynh Diem Le (HM)
Die vietnamesische Community in München


2010

Dr. Eva-Maria Troelenberg (LMU)
Eine Ausstellung wird besichtigt: Die Münchner „Ausstellung von Meisterwerken muhammedanischer Kunst“ 1910 in kultur- und wissensgeschichtlicher Perspektive

Frederike Meyer-Roscher (TUM):
Wasteland – Von der Schotterebene zur Müllberglandschaft

Katharina Rumschöttel (HM)
Haus mit Himmelsfuge
 

2009

Dr. Brigitte Zuber (LMU)
Gymnasiale Kunsterziehung in der NS-Zeit. Das Beispiel München

Patricia Ott (TUM)
Die Ordnungssysteme der Landschaft um Schleißheim: Form, Typus, Modell

Robert K. Huber (HM)
wird (AT) | Bestandsverpflanzung

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