Preise für Abschlussarbeit an Münchner Hochschulen und Akademien

Für den Hochschulpreis des Münchner Wirtschaftsreferats können sich Absolvent*innen der teilnehmenden Hochschulen und Akademien in München bewerben.

Preise für Abschlussarbeit mit München-Bezug

Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft
Image Flow / Shutterstock.com, Andreas Heddergott / LHM

Erneut haben 2022 in München Absolventinnen und Absolventen von Münchens Hochschulen und Akademien die Chance, sich für einen Hochschulpreis zu bewerben. Der Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft wird für eine Abschlussarbeit mit München-Bezug verliehen, die an einer der teilnehmenden Hochschulen eingereicht wurde.

Der Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft soll die Aufmerksamkeit auf die akademische Qualität und das breite Angebot von Münchens Hochschullandschaft lenken. Private Hochschulen und Akademien bieten eine große Vielfalt von Studiengängen an und ergänzen das Angebot der großen öffentlichen Hochschulen.

Ziel ist es, hervorragende Erkenntnisse aus der akademischen Forschung in Stadtverwaltung, Gesellschaft und Wirtschaft zu tragen und München als Wissensstandort zu stärken.

Der Preis wird vom Referat für Arbeit und Wirtschaft verliehen.

Preisvergabe
Der Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wird für eine herausragende Abschlussarbeit vergeben.

Bewerbungsbedingungen
Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass die Abschlussarbeiten an einer der teilnehmenden Hochschulen nach dem 1.1.2019 eingereicht wurden. Eingereicht werden können Bachelor-, Master- oder Doktorarbeiten, die sich mit Themen der Stadt München und ihrer Entwicklung beschäftigen.

Bitte reichen Sie Ihre Arbeit jeweils bei der Kontaktperson an Ihrer Hochschule ein!  Sie finden die jeweiligen Kontakte im →hier verlinkten Flyer .

Die teilnehmenden Hochschulen und Akademien sind:

  • Akademie der Bildenden Künste München
  • Campus M21
  • FOM - Hochschule für Ökonomie und Management
  • HDBW - Hochschule der Bayerischen Wirtschaft
  • Hochschule für Fernsehen und Film
  • Hochschule für Politik München
  • Hochschule Macromedia
  • iba - Internationale Berufsakademie
  • ISM - International School of Management
  • Katholische Stiftungshochschule München
  • Munich Business School

Hinweis: Für Studierende der LMU, der TUM und der Hochschule München existiert ein eigener Wettbewerb. Dazu hier weitere Infos .

Jury
Die Begutachtung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten übernimmt eine Jury. Die teilnehmenden Hochschulen und Akademien entsenden jeweils eine Vertreterin / einen Vertreter aus dem künstlerischen oder wissenschaftlichen Bereich. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft wird vertreten durch den Referenten für Arbeit und Wirtschaft, der den Juryvorsitz hat.

Weitere Informationen
Informationen zum Hochschulpreis und zur Bewerbung finden Sie im Flyer Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft .
 

Bewerbungsschluss
Bewerbungen können bis zum 3. April 2022 (Datum des Mailversandes) direkt bei den teilnehmenden Hochschulen und Akademmien eingereicht werden.

Preisträgerinnen und Preisträger

Unten im Rückblick alle Preisträgerinnen und Preisträger, die seit dem Start 2020 mit dem Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft München ausgezeichnet wurden.

2021

1. Preis
Serhii Torbinov (Akademie der Bildenden Künste)
für seine Masterarbeit „Stillgelegter Olympia-Bahnhof in München als Begegnungsort, ein Ort für Kunst und Kultur“

2. Preis
Lisa Hamm (Hochschule für Politik)
für ihre Masterarbeit „‘To share or not to share’ - Evaluation of Policy Instruments to Sustainably Integrate Automated Vehicles in Munich“

3. Preis
Johanna Sailer (Katholische Stiftungshochschule)
für ihre Masterarbeit „Der Fachkräftewechsel im Stadtjugendamt München an der Schnittstelle zwischen Bezirkssozialarbeit und Vermittlungsstelle - Eine quantitative Erhebung der Adressat*innenperspektive“

 

2020

Der Preis wurde gedrittelt und ging an folgende zwei Absolventinnen und einen Absolventen:

Moritz M. Binder (HFF - Hochschule für Film und Fernsehen)
für seinen Abschlussfilm "Death is so permanent"

Vanessa Piller (ISM - International School of Management)
für ihre Masterarbeit "Möglichkeiten der Projektentwicklung einer ‚hybriden Immobilie‘ auf Grundlage des Target Costing in hochpreisigen Märkten – Am Beispiel München“

Elena Röder (FOM - Hochschule für Ökonomie und Management)
für ihre Masterarbeit „Anforderungsermittlung und Validierung mobiler Applikationen am Beispiel einer Sport App für München“


 

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