Erfahrungsbericht von Kristina Steko

Kristina Steko berichtet von ihren Erfahrungen während der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Landeshauptstadt München

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

Portrait von Kristina Steko
Kristina Steko macht eine Ausbildung bei der Stadt München

Ich bin durch Bekannte, die bereits bei der Stadtverwaltung arbeiten, auf die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement aufmerksam geworden. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in den verschiedenen Referaten, die guten Weiterbildungsmöglichkeiten nach der Ausbildung und die Tatsache, dass die Landeshauptstadt München (LHM) für einen sicheren Arbeitsplatz steht, haben mir die Entscheidung sehr leicht gemacht, mich hier für eine Ausbildung zu bewerben.

Die Ausbildung erfolgt dual und besteht einerseits aus drei Praktika in den verschiedenen Referaten der LHM sowie andererseits dem Besuch der Berufsschule und der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS). Dabei vermittelt die Berufsschule die theoretischen Grundkenntnisse im kaufmännischen Bereich; in der BVS werden wiederum die rechtlichen Grundkenntnisse wie  Staatsrecht, Kommunalrecht oder auch Personalwesen unterrichtet und anhand von praxisbezogenen Fallbeispielen geübt und vertieft. Aber keine Sorge: Dicke Gesetzesbücher muss man nicht mit sich herumtragen, die Stadt stellt uns angehenden Kaufleuten für Büromanagement Tablets mit einer digitalen Gesetzessammlung zur Verfügung.

Durch die Vielfalt der Aufgaben in verschiedensten Bereichen, die ich bereits in meinen Praktika kennen lernen durfte, konnte ich einen umfangreichen Einblick in die Stadtverwaltung München und ihre organisatorischen Abläufe gewinnen. In meinem ersten Praktikum, in der Finanzbuchhaltung des Eigenbetriebs it@M, durfte ich mich mit dem Rechnungseingang sowie mit dem Verfahren der Rechnungsbegleichung vertraut machen.

Aktuell bin ich in der städtischen Ausbildungsabteilung, im „Team QE2“ - Vorbereitungsdienst für die 2. Qualifikationsebene (also angehende Beamte im mittleren Dienst), wo ich u.a. hinter die Kulissen des Bewerbungsverfahrens blicken kann und die vielfältigen Tätigkeiten in der Betreuung der Nachwuchskräfte mitbekomme. Ich arbeitete auch an richtig spannenden Projekten mit, wie z.B.: Auslandspraktikum in Wien, Besuch der Wiener Nachwuchskräfte in München und Antirassismustag. An den Praktikumsstellen wird man gut eingearbeitet und darf selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten, was mir besonderen Spaß bereitet.

Ich fühle ich mich bei der Landeshauptstadt München rundum wohl und bereue keinen Tag, dass ich meinen beruflichen Weg bei der größten kommunalen Arbeitgeberin eingeschlagen habe!

Nebenbei arbeite ich in der schönsten Stadt Deutschlands :-)

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