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Zufahrtserlaubnis in die Fußgängerzone

Eine Erlaubnis brauchen Sie für Fahrzeuge mit mehr als 7,5 Tonnen sowie für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen, wenn Sie außerhalb der erlaubten Zeiten in eine Fußgängerzone einfahren müssen.

Hinweise:

  • Wenn Sie eine Zufahrtserlaubnis für eine Baustelle beantragen möchten, benötigen Sie zuerst eine verkehrsrechtliche Erlaubnis des Mobilitätsreferats (siehe unten: „Baumaßnahmen im öffentlichen Verkehrsraum“). Erst wenn diese vorliegt, können Sie eine Zufahrtserlaubnis beantragen.
  • Die Erlaubnis ist nur im Original gültig und muss im Fahrzeug gut lesbar ausgelegt werden.
  • Die Erlaubnis berechtigt nur zum Be- und Entladen. Das Parken in Fußgängerzonen ist nicht erlaubt.
  • Der Aufenthalt des Fahrzeuges in Fußgängerzonen ist auf die unbedingt erforderliche Dauer zu beschränken.

Für die erlaubten Lieferzeiten in den Altstadt-Fußgängerbereichen gibt es eine Übersicht (zum Download erhältlich). Diese gelten für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen.

Die Erlaubnis wird nur in zwingend notwendigen Einzelfällen und zeitlich auf ein Minimum befristet erteilt, entweder zur Durchführung von Arbeiten (bei Baustellen, Veranstaltungen, Umzügen) oder für Anwohner zur häuslichen Versorgung oder für Fahrten von und  zu Stellplätzen auf Privatgrund.

Benötigte Unterlagen

Vollständig ausgefülltes Antragsformular (zum Download erhältlich)

Dauer & Kosten

Bearbeitungszeit

  • 10 Arbeitstage
Eine sofortige Mitnahme der Genehmigung ist nicht möglich.

Gebührenrahmen

Bei Fahrzeugen über 7,5 Tonnen:
Verwaltungsgebühr:

  • pro Erlaubnis: 22 Euro

zusätzliche Sondernutzungsgebühr:

  • 1 Tag: 42 Euro
  • 2 Tage: 84 Euro
  • 3 bis 7 Tage: 128 Euro
  • jede weitere angefangene Woche: 64 Euro

Bei Fahrzeugen bis 7,5 Tonnen:
Verwaltungsgebühr:

  • 1 Tag: 15 Euro
  • 2 Tage bis 1 Monat: 30 Euro
  • 1 bis 12 Monate: 60 Euro
  • nur für Anwohner: 15 Euro (12 Monate gültig)

Rechtliche Grundlagen

Straßenverkehrsordnung (§ 46 Absatz 1 Ziffer 11 in Verbindung mit § 41 Absatz 2 Ziffer 5)
Bayerisches Straßen- und Wegegesetz (Art. 18 und  Art. 21)

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