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Marktberichte Pflege und Bedarfsermittlungen

Jährliche Marktübersicht über die teil- und vollstationäre pflegerische Versorgung in München.

Hintergrund

Mit der Einführung der Pflegeversicherung wurde 1995 ein Pflegemarkt geschaffen. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten ergreift die Landeshauptstadt München alle vorhandenen Möglichkeiten, um auf die pflegerische Versorgung einzuwirken (§§ 8, 9 SGB XI und Art. 68, 69 AGSG).

Voraussetzung für die Wahrnehmung einer aktiven kommunalen Rolle im Pflegemarkt ist die Erfassung, Analyse und Bewertung der demografischen Entwicklungen sowie des lokalen Pflegemarkts anhand von geeigneten Kennzahlen. Daher erstellt das Sozialreferat unter anderem einen jährlichen Marktbericht Pflege auf der Basis einer umfassenden eigenen Vollerhebung. Der "Elfte Marktbericht Pflege" wurde im Sozialausschuss am 14.10.2021 bekannt gegeben.

Daten und Informationen zu den Münchner ambulanten Pflegediensten werden alle drei Jahre durch eine Online-Befragung des Sozialreferats gewonnen. Ebenfalls am 14.10.2021 wurden im Sozialausschuss die Ergebnisse der letzten Befragung bei den ambulanten Pflegediensten in München bekannt gegeben.

Auch durch die Einwirkung des Sozialreferats auf den Münchner Pflegemarkt (unter anderem durch Flächensicherungen, Förderprogramme) steht heute ein zahlenmäßig größeres und differenzierteres Angebot in der ambulanten, teil- und vollstationären Pflege zur Verfügung.
Die Münchner Pflegeeinrichtungen berücksichtigen spezifische Hilfe- und Pflegebedarfe (zum Beispiel bei Pflegebedürftigen mit Migrationshintergrund oder bei Pflegebedürftigen mit Demenzerkrankungen) und können dabei die Förderprogramme nutzen.

Elfter Marktbericht Pflege des Sozialreferats

Der "Elfte Marktbericht Pflege" wurde im Sozialausschuss am 14.10.2021 bekannt gegeben.
Trotz der Corona-Pandemie wirkten auch in diesem Jahr wieder alle 83 Münchner teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen an der Daten-Vollerhebung des Sozialreferats mit. Das Sozialreferat bedankt sich bei allen Beteiligten für die engagierte Kooperation.

Ergebnisse des Elften Marktberichts Pflege des Sozialreferats

  • Am Stichtag 15.12.2020 hatten in der Landeshauptstadt München 59 vollstationären Pflegeeinrichtungen einen Versorgungsvertrag nach SGB XI für 7.955 Plätze abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr (2019: 7.961 Plätze) ist ein ganz leichter Rückgang bzgl. der vollstationären Pflegeplätze festzustellen (Rückgang um sechs Plätze).
  • 401 (rund: 5,0 %) vollstationäre Pflegeplätze waren wegen der Corona-Pandemie nicht belegbar. Die Auslastung auf den belegbaren Plätzen betrug rund 94,3 %.
  • Die Plätze waren von 7.125 Personen belegt – von 5.102 Frauen (Anteil: rund 71,6 %) und von 2.023 Männern (Anteil: rund 28,4 %).
  • 684 Bewohner*innen der vollstationären Pflegeeinrichtungen hatten am 15.12.2020 einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Bewohner*innen mit Migrationshintergrund lag somit bei rund 9,6 % (2019: 564 Personen, Anteil: 7,5 %).
  • Diese hohen Auslastungsquoten verdeutlichten unter anderem, dass in der Landeshauptstadt München weiterhin vollstationäre Pflegeplätze benötigt werden und eine konstante Nachfrage besteht. Sie rechtfertigen die Notwendigkeit des kommunalen Engagements im Pflegemarkt (beispielsweise durch Flächenreservierungen für die Planungen weiterer vollstationärer Pflegeeinrichtungen in Gebieten mit prognostischen Unterdeckungen).

  • Der Angebotsschwerpunkt bei der Kurzzeitpflege lag noch immer bei den sog. "eingestreuten" Kurzzeitpflegeplätzen (Angebot in 55 von 59 Einrichtungen).
  • Am Stichtag 15.12.2020 stand zudem ein Gesamt-Angebot von 83 festen, im Voraus buchbaren Kurzzeitpflegeplätzen zur Verfügung. Dieses Angebot ging im Vergleich zum Vorjahr (2019: 91) leicht zurück.
  • Trotz der Corona-Pandemie wurden diese festen, im Voraus buchbaren Kurzzeitpflegeplätze nachgefragt. So betrug die Auslastung am 15.12.2020 auf den 20 festen, so genannten solitären Kurzzeitpflegeplätzen in eigenen Bereichen der vollstationären Pflegeeinrichtungen 75 %, auf den festen so genannten "fix+x"–Kurzzeitpflegeplätzen rund 66,7 %.
  • Es bleibt abzuwarten, ob sich durch die zum Teil neuen Fördermöglichkeiten im Pflegemarkt andere Schwerpunktsetzungen ergeben und weitere feste Kurzzeitpflegeplätze entstehen.

Teilstationäre Pflegeplätze (Tages- und Nachtpflege)

  • Zum Stichtag 15.12.2020 kam es zu einer weiteren Erhöhung der Platzzahl um 53 Plätze auf inzwischen 374 sog. "solitäre" Tagespflegeplätze (TP) in 21 Tagespflege-Einrichtungen mit Versorgungsvertrag nach SGB XI (2019: 321 Tagespflege-Plätze in 19 Tagespflege-Einrichtungen).
  • Die Corona-Pandemie, das veränderte Nachfrage-Verhalten und die Regularien (Hygiene-Konzepte mit Abstandsregeln) stellten für die meist räumlich beengten Tagespflege-Einrichtungen eine enorme Herausforderung dar. So waren beispielsweise am 16.03.2020 insgesamt nur 200 solitäre Tagespflege-Plätze belegbar (rund 46,5 % nicht belegbar).
  • Die Belegung auf den belegbaren solitären Tagespflege-Plätzen lag für die vier Stichtage bei rund 80,5 %, 74,4 %, 83,5 % und am 15.12.2020 bei 81,0 % (2019: Belegungsquoten zwischen 80,4 % und 93,5 %).
    Am Stichtag 15.12.2020 waren die 247 belegbaren TP-Plätze von 200 TP-Gästen belegt. Der Anteil der Frauen (128 Frauen) an den TP-Gästen lag bei rund 64,0 %. Der Anteil der Männer lag bei rund 36,0 %.
    Der Anteil der TP-Gäste mit Migrationshintergrund an allen TP-Gästen lag am 15.12.2020 bei rund 9,0 % (16.03.: rund 4,4 %, 17.06.: rund 7,4 %, 18.09.: rund 7,7 % - im Jahr 2019 ähnliches Niveau).
  • Am Stichtag 15.12.2021 ist voraussichtlich mit einem Zuwachs um 47 auf dann 421 solitäre TP-Plätze zu rechnen (wegen geplanter TP-Einrichtungen/TP-Plätze).
  • Nachtpflege mit Versorgungsvertrag nach SGB XI wurde am 15.12.2020 und wird auch aktuell noch nicht angeboten.
  • Nach wie vor hatten neun vollstationäre Pflegeeinrichtungen einen Versorgungsvertrag für insgesamt 65 sog. "eingestreute" Tagespflege-Plätze abgeschlossen (2019: 65 Plätze). Die Auslastung auf den 32 belegbaren eingestreuten Tagespflege-Plätzen lag pandemiebedingt am 15.12.20 auf sehr niedrigem Niveau, bei rund 3,1 %.

Die Münchner teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen bieten zunehmend auf verschiedenste Bedarfe der Pflegebedürftigen ausgerichtete Angebote an:

  • Rund 14,3 % der vollstationären Pflegeplätze waren am Stichtag auf geronto-psychiatrische Bedarfe ausgerichtet, das heißt 1.141 der 7.955 vollstationären Pflegeplätze (2019: auch 1.141 Plätze, rund 14,3 %). Somit blieb im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl und der Anteil der gerontopsychiatrischen Plätze gleich.
  • Von diesen 1.141 Plätzen befanden sich 464 Plätze in 17 sog. "beschützenden Bereichen", für die ein "Unterbringungsbeschluss" erforderlich ist. Schon fünf dieser 17 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit beschützenden Bereichen boten diesen als einen "teilgeöffneten Bereich" mit einem sog. "Transponder"-Verfahren an (insgesamt 145 Plätzen) an.

In den sog. "Mischeinrichtungen" verblieben die Platzzahlen auf dem Niveau des Vorjahres:

  • In den Wohnbereichen in "stationärer Einrichtung" (ehemals: "Altenheim") blieb die Anzahl der Plätze mit 176 auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
  • Hingegen boten bereits 21 Einrichtungen - angeschlossen an die vollstationäre Pflegeeinrichtung - sog. "Betreutes Wohnen", das nicht dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz unterliegt, mit rund 2.300 Plätze an (2019: auch rund 2.300 Plätze).

Die Einzelzimmerquote in den vollstationären Pflegeeinrichtungen lag bei rund 80,1 % (2019: 79,9 %). Am Stichtag erfüllten bereits 43 der 59 vollstationären Pflegeeinrichtungen, das heißt rund 72,9 % der vollstationären Pflegeeinrichtungen, die gesetzlich geforderte Einzelzimmerquote bei Neu- und Bestandsbauten von 75 %.

Der (Gesamt-)Eigenanteil, den die*der Bewohner*in selbst monatlich für die vollstationäre Pflegeeinrichtung aufbringen muss, besteht aus:

  • dem "einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE)" für Pflege oder pflegebedingten Aufwand. Das ist Betrag, den die*der Bewohner*in für die Pflege bezahlt ohne den Betrag, den die Pflegeversicherung je nach Pflegegrad noch dazu beisteuert.
  • den Kosten für Unterkunft
  • den Kosten für Verpflegung
  • dem Investitionsbetrag je nach Zimmergröße und aus
  • weiteren Zusatzkosten (z. B. Ausbildungszuschlag).

Die Preisgestaltung in den Münchner vollstationären Pflegeeinrichtungen war an beiden Stichtagen (15.12. 2018 und 15.12.2020) sehr unterschiedlich, daher wurde jeweils der Median berechnet.

Für den Stichtag 01.12.2020 konnte für den pflegebedingten Aufwand / EEE für die Pflege im Median ein Wert von 1.336,89 Euro ermittelt werden. Als für den "Neunten Marktbericht Pflege des Sozialreferats" zum Stichtag 15.12.2018 der Median des pflegebedingten Aufwands ermittelt wurde, lag dieser bei allen Münchner vollstationären Pflegeeinrichtungen am Stichtag bei 1.123,58 Euro. Somit ist der EEE für die Pflege in den Münchner vollstationären Pflegeeinrichtungen vom Dezember 2018 im Vergleich zum Dezember 2020 im Median um rund 200 Euro gestiegen.

Am Stichtag 01.12.2020 mussten die Bewohner*innen in vollstationären Pflegeeinrichtungen bereits - im Vergleich zum 01.12.2018 – einen deutlich höheren (Gesamt-)Eigenanteil im Median aufbringen:

  • im Einzelzimmer: 2.804,35 Euro
  • im Doppelzimmer: 2.585,04 Euro

Zum Stichtag 01.12.2018 lag der (Gesamt-)Eigenanteil im Median hinsichtlich der angebotenen

  • (großen) Einzelzimmer (größer als 20,5 qm) bei 2.511,71 Euro
  • (großen) Doppelzimmer (größer als 29,5 qm) bei 2.357,18 Euro

Der (Gesamt-)Eigenanteil für einen Platz in einer vollstationären Pflegeeinrichtung lag somit im Median im Dezember 2020 im Einzelzimmer um etwa 300.- Euro höher als im Dezember 2018.

Die Datenerhebung ergab zum Stichtag eine Anzahl von 2.582 Leistungsbezieher*innen von "Hilfe zur Pflege" (SGB XII, Sozialhilfe) in Münchner vollstationären Pflegeeinrichtungen. Ihr Anteil an allen Bewohner*innen lag bei 36,3 % (2019: rund 35,1 %, 2018: rund 34,7 %).

In allen 59 Münchner vollstationären Pflegeeinrichtungen waren am Stichtag insgesamt 4.297 Personen beruflich Pflegende (3.493,54 Vollzeitäquivalente, VZÄ) beschäftigt.
Von den 3.493,5 VZÄ der beruflich Pflegenden waren 1.797,6 VZÄ anerkannte Pflegefachkräfte. Somit betrug am Stichtag die Fachkraftquote vollstationär rund 51,5 %.
2.788 Personen (2.327,87 VZÄ) dieser beruflich Pflegenden hatten einen Migrationshintergrund (rund 66,6 %).

In allen 21 solitären Tagespflege-Einrichtungen waren am Stichtag 15.12.2020 insgesamt 129 beruflich Pflegende (Personen-Anzahl) beschäftigt (81,35 VZÄ).
Von den 81,35 VZÄ beruflich Pflegenden waren 50,23 VZÄ beruflich Pflegende anerkannte Fachkräfte. Somit lag die Fachkraftquote teilstationär am Stichtag bei rund 61,7 %.
Von den 81,35 VZÄ beruflich Pflegenden hatten 31,05 VZÄ einen Migrationshintergrund (Anteil rund 38,2 %). Somit lag der Anteil der Pflegenden mit Migrationshintergrund an allen beruflich Pflegenden in den Münchner Tagespflegeeinrichtungen deutlich niedriger als in den vollstationären Pflegeeinrichtungen.

Zum Stichtag 15.12.2020 boten 55 der 59 vollstationären Pflegeeinrichtungen insgesamt 734 Plätze in unterschiedlichen Ausbildungsgängen der Pflege an, davon waren 541 Ausbildungs-plätze besetzt (rund 73,7 %).

Die Anzahl der Ausbildungsplätze ist im Vergleich zum Vorjahr um 25 Plätze zurückgegangen (15.12.2019: 759 Ausbildungsplätze, 615, d. h. rund 81,0 %, besetzte Ausbildungsplätze).

In der letzten Datenerhebung des Sozialreferats für den "Zehnten Marktbericht Pflege" wurde ermittelt, dass in 55 der 59 vollstationären Pflegeeinrichtungen ab 01.09.2020 insgesamt 304 Ausbildungsplätze in der Generalistik und 313 Praktikumsplätze in der Generalistik geplant sind.
Am 15.12.2020 wurden nun durch die Datenerhebung des Sozialreferats für den "Elften Marktbericht Pflege" in 51 der 59 vollstationären Pflegeeinrichtungen 273 Ausbildungsplätze in der Generalistik festgestellt (besetzt: 181, rund 66,3 %). Zusätzlich wurden in 41 der 59 vollstationären Pflegeeinrichtungen insgesamt 241 Praktikumsplätze in der Generalistik angeboten (besetzt: 120, rund 49,8 %).

Daten zu ambulanten Pflegediensten

Das Sozialreferat beobachtet auch kontinuierlich die Situation in der ambulanten Pflege.

Bereits zum Stichtag 15.12.2014 wurde eine systematische Datenerhebung bei den ambulanten Pflegediensten vorgenommen. Diese Ergebnisse wurden im Beschluss des Sozialausschusses vom 10.11.2016 berichtet.

Die Ergebnisse der zweiten schriftlichen Befragung bei allen Münchner ambulanten Pflegediensten (Stichtag 15.12.2018) wurden im Beschluss "Ergebnisse der Befragung bei den ambulanten Pflegediensten in München" vorgestellt.

Das Sozialreferat erhielt den Auftrag, Befragungen bei den Münchner ambulanten Pflegediensten künftig regelmäßig durchzuführen.

Am 14.10.2021 wurden im Sozialausschuss die "Ergebnisse der Befragung bei den ambulanten Pflegediensten in München 2021“ , bekannt gegeben.

Diese nunmehr dritte Befragung fand im Mai / Juni 2021 erstmals als reine Online-Erhebung statt. Es beteiligten sich erneut über 50 Prozent der Münchner ambulanten Pflegedienste. Die Ergebnisse verdeutlichen das im Bereich der professionellen ambulanten Pflege ungebrochen hohe Engagement. Die ambulanten Pflegedienste arbeiten trotz aller beschriebenen widrigen Umstände mit Hochdruck daran, eine bedarfsgerechte Versorgung der Kund*innen weiterhin aufrechterhalten zu können. Das Sozialreferat wird an seiner Strategie der kontinuierlichen Beobachtung der Situation auf dem ambulanten Pflegemarkt mit Online-Befragungen alle drei Jahre festhalten.

Entwicklung der Anzahl der Pflegebedürftigen

Die Ergebnisse der "Bedarfsermittlung zur pflegerischen Versorgung in der Landeshauptstadt München mit Zehntem Marktbericht Pflege des Sozialreferats" (Beschluss der Vollversammlung vom 16.12.2020) belegen:

  • Die Anzahl der Pflegebedürftigen in München wird auf rund 37.800 im Jahr 2030 steigen.
  • Rund drei Viertel der Pflegebedürftigen (etwa 29.300 Personen) werden auch künftig in ihrem privaten häuslichen Umfeld gepflegt und versorgt.
  • Voraussichtlich etwa 8.550 pflegebedürftige Münchner*innen werden im Jahr 2030 in vollstationären Pflegeeinrichtungen versorgt werden.
  • Das Sozialreferat hat dem Sozialausschuss vorgeschlagen, die Entstehung von 1.000 zusätzlichen vollstationären Pflegeplätzen nach Möglichkeit in Kombination mit festen Kurzzeitpflege- und/oder solitären Tagespflegeplätzen sowie Nachtpflegeplätzen und Personalwohnungen durch Flächenreservierungen in München zu unterstützen. Hierbei empfiehlt das Sozialreferat eine regional ausgeglichene Verteilung und eine bedarfsgerechte kleinräumige Versorgung. Damit kann ein kommunaler Beitrag geleistet werden, dass auf spezifische Pflegebedarfe ausgerichtete, vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit modernen Konzepten und in zeitgemäßer Größe (etwa 130 Pflegeplätze) entstehen.
  • Die Landeshauptstadt München unterstützt zudem durch Investitionsförderung und qualitätsfördernde Programme das Marktsegment der teil- und vollstationären pflegerischen Versorgung.
  • Durch Investitionsförderung und qualitätsfördernde Programme wird auch das Marktsegment der ambulanten pflegerischen Versorgung gestärkt.
  • Daneben werden weiterhin innovative Pflege- und Versorgungsformen (wie ambulant betreute Pflege-Wohngemeinschaften ) durch Anschubfinanzierungen gefördert, um einen aktiven Beitrag zum notwendigen Versorgungsmix in München zu leisten.   

  • Sozialreferat

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    Sankt-Martin-Straße 53

    089 233-68252

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