Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine – www.muenchen.de/ukraine

Bezirksausschuss 17

Der Bezirksausschuss 17 Obergiesing-Fasangarten stellt sich, seine Mitglieder, Arbeit und aktuelle Themen sowie Termine vor.

Stadtbezirksbudget

Die Münchner Bezirksausschüsse verfügen über ein eigenes Budget, mit dem sie Projekte und Vereine im Stadtteil fördern können.
Vorschlag einbringen

Unterausschüsse und Beauftragte

Vorsitzender: Volker Zimmer

Stellvertretende Vorsitzende: Tina Räß

Weitere Mitglieder:

  • Dr. Rita Brunnengräber-Zimmer
  • Ricky Dörrie
  • Carmen Dullinger-Oßwald
  • Karin Häringer
  • Alexander Schmitt-Geiger
  • Heribert Wagner

Vorsitzender: Felix Palm

Stellvertretende Vorsitzende: Dr. Rita Brunnengräber-Zimmer

Weitere Mitglieder:

  • Margit Ertlmaier
  • Catharina Grabner
  • Dr. Klaus Neumann
  • Karolina Novinšćak-Kölker
  • Regina Schmidt
  • Kerstin Wehmeyer

Vorsitzender: Joachim Lorenz

Stellvertretende Vorsitzende: Kerstin Wehmeyer

Weitere Mitglieder:

  • Carmen Dullinger-Oßwald
  • Carmen Muck
  • Dr. Klaus Neumann
  • Karolina Novinšćak-Kölker
  • Stefan Reinwald
  • Regina Schmidt

Vorsitzende: Ricky Dörrie

Stellvertretender Vorsitzender: Alexander Schmitt-Geiger

Weitere Mitglieder:

  • Dr. Rita Brunnengräber-Zimmer
  • Karin Häringer
  • Dr. Stefan Hofreiter
  • Philippe Oßwald
  • Heribert Wagner
  • Volker Zimmer

Vorsitzender: Dr. Klaus Neumann

Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr. Uwe Kranenpohl

Weitere Mitglieder:

  • Gerlinde Haunhorst
  • Dr. Stefan Hofreiter
  • Birgit Knoblach
  • Stefan Reinwald
  • Larissa Schmid
  • Heribert Wagner

Vorsitzender: Philippe Oßwald

Stellvertretende Vorsitzende: Kerstin Wehmeyer

Weitere Mitglieder:

  • Joachim Lorenz
  • Felix Palm
  • Tina Räß
  • Stefan Reinwald
  • Regina Schmidt
  • Alexander Schmitt-Geiger

Kinder

  • Catharina Grabner

Jugend

  • Dr. Klaus Neumann

Inklusion und Menschen mit Behinderung

  • Karin Häringer

Gleichstellung

  • Birgit Knoblach

Gegen Rechtsextremismus

  • Sebastian Wuttke

Baumschutz

  • Philippe Oßwald
  • Kerstin Wehmeyer

Integration

  • Karolina Novinšćak-Kölker

Mieterbeirätin

  • Ricky Dörrie

Internet

  • Dr. Stefan Hofreiter

Sonniger Weg über den Ostfriedhof

Informationen zum Stadtbezirk 17

Der 17. Stadtbezirk, auf der östlichen Isarhochterrasse, ist Teil der ehemaligen bäuerlich-ländlichen Gemeinde Giesing, die 1854 in das Stadtgebiet eingegliedert und 1936 in die heutigen Stadtbezirke aufgeteilt wurde.
Bezirk kennenlernen

Grußwort

Carmen Dullinger-Oßwald
Carmen Dullinger-Oßwald
Carmen Dullinger-Oßwald

Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

seien Sie sehr herzlich gegrüßt auf der Internetseite des Bezirksausschuss 17 Obergiesing-Fasangarten. Hier erfahren Sie alles Wichtige, mit dem sich der BA 17 beschäftigt und auseinandersetzt.

Seit 1996 werden die Bezirksausschuss-Mitglieder nicht mehr von den Parteien gewählt, sondern direkt von den Bürgerinnen und Bürgern des jeweiligen Stadtviertels für sechs Jahre.

Auf den Seiten werden die von Ihnen direkt gewählten Mitglieder vorgestellt. In Obergiesing-Fasangarten setzt sich der Bezirksausschuss aus 25 Mitgliedern zusammen, die sechs verschiedenen Parteien angehören und in sechs Unterausschüssen arbeiten. Wir haben die Mittlerfunktion zwischen unserem Bezirk, den Bürgerinnen und Bürgern einerseits und dem Stadtrat und der Verwaltung anderseits.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unseren Plenumssitzungen, um Ihre Anträge oder Vorschläge wie auch Budgetanträge anzunehmen. Denn was vor der eigenen Haustüre passiert, betrifft jeden von uns und oft werden wir nur durch Sie darauf aufmerksam gemacht.

So wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen

Ihre

Carmen Dullinger-Oßwald

Bezirksausschuss-Vorsitzende des Stadtteils Obergiesing-Fasangarten, BA 17

Obergiesing-Fasangarten, den 27.01.2021

Mitglieder im Bezirksausschuss

Vorsitzende: Carmen Dullinger-Oßwald

  • 1. Stellvertretender Vorsitzender: Alexander Schmitt-Geiger
  • 2. Stellvertretende Vorsitzende: Dr. Rita Brunnengräber-Zimmer
  • Beisitzer: Joachim Lorenz
  • Beisitzer: Heribert Wagner
  • Kassierer: Felix Palm

  • Ricky Dörrie
  • Carmen Dullinger-Oßwald
  • Margit Ertlmaier
  • Catharina Grabner
  • Dr. Stefan Hofreiter
  • Prof. Dr. Uwe Kranenpohl
  • Joachim Lorenz
  • Philippe Oßwald
  • Katharina Novinšćak-Kölker
  • Tina Räß
  • Larissa Schmid

  • Dr. Rita Brunnengräber-Zimmer
  • Gerlinde Haunhorst
  • Stefan Reinwald
  • Regina Schmidt
  • Volker Zimmer

  • Heribert Wagner
  • Kerstin Wehmeyer

  • Karin Häringer
  • Birgit Knoblach
  • Carmen Muck
  • Dr. Klaus Neumann
  • Felix Palm
  • Alexander Schmitt-Geiger

  • Thomas Kaiser

Bürgerversammlung im Anton-Fingerle-Zentrum vom 14.7.2022

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich sehr Sie wieder in unsere angestammten Räumlichkeiten des Anton-Fingerle-Zentrum begrüßen zu dürfen. Die letzten 2 Jahre haben durch die Pandemie viel von uns abverlangt. 2020 konnten wir keine Bürgerversammlung abhalten und im letzten Jahr mussten wir nach Neuperlach ausweichen. Auch bei den Projekten wurde vieles nicht angegangen. Aber wir hoffen, dass bald wieder in einigermaßen normalen Bahnen alle Vorhaben abgewickelt werden können.

Mit der Umgestaltung des Tegernseer Platzes soll die Aufenthaltsqualität erhöht und eine neue Radwegverbindung über den Platz in Richtung Süden geschaffen werden.

Bei einer Bürgerbeteiligungsveranstaltung des Baureferates-Gartenbau am 18.09.2021 am Alpenplatz, bei der über 300 Bürger*innen teilnahmen, konnten Anregungen eingebracht werden, die jetzt in die Planung einfließen. Das Baureferat wird in Abstimmung mit den Stadtwerken München und weiteren Beteiligten städtischen Dienststellen sowie den Bezirksausschuss 17 auf dieser Basis die Entwurfsplanung erstellen und dem Stadtrat zur Projektgenehmigung vorlegen.

Der Bauablauf wird mit der Erstellung der Projektgenehmigung geklärt. Der Baubeginn kann daher erst im Zuge der Projektgenehmigung genannt werden. Also ich denke, vor 2024 werden wir nicht mit dem Beginn der Neugestaltung des Telaplatzes rechnen können.

Wichtig ist dabei, dass eine neue Fußgänger und Fahrradführung zur Überquerung des Platzes entwickelt wurde. Aus Sicht des BA ist dies eine gute Planung der Verwaltung, die für alle Mobilitätsbedürfnisse sorgt. Sowohl vom Berg kommend in die Silberhorn Straße wie auch von der Martin-Luther-Straße kommend auf den Giesinger Berg stadteinwärts.

Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen können nach der Neugestaltung jede Straße in einem Zug überqueren. Sogar zum Giesinger Bräu kann man ohne Lebensgefahr gelangen. In Zukunft soll die Straßenführung der Autos einspurig verlaufen.

Sie soll künftig zwischen Heilig-Kreuz-Kirche und Lutherkirche, als Lückenschluss zwischen dem Gasteig und Harlaching, eine durchgehende Fuß und Radwegverbindung entlang der östlichen Isarkante ermöglichen.

Der Stadtrat hat im Juni 2021 auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie den Auftrag erteilt, für die Brücke ein konkurrierendes Verfahren durchzuführen und das Ergebnis dem Stadtrat vorzulegen.

Diese Brücke am Giesinger Berg soll ein barrierefreier Ausbau werden, der Teil des Bauprogramms „Barrierefreie Querungen im Fuß und Radverkehr“ ist.

Dieser Neubau entsteht unmittelbar im Anschluss an die denkmalgeschützte Trauerhalle von Hans Grässel und fügt sich harmonisch in den Kontext der historischen Friedhofsanlage ein.

Über einen Meditationsgarten gelangen die Besucher künftig barrierefrei in das Foyer, das die Beratungsräume im Bestand mit dem Neubau verbindet. Der dreieckige Baukörper ist allseitig mit einer sandfarbenen Klinkerfassade verkleidet. Die für Besucher zugänglichen Flächen - vor den Aufbahrungsräumen und den Verabschiedungsraum sowie der Raum zur Begleitung der Sargeinfahrt - werden hinter einem Mauerwerk, das durch die Aussparung von Ziegel blickdurchlässig ist, großflächig verglast.

Aus umweltrechtlicher Sicht entsprechen die Anlagen den fortgeschritensten Stand der Emissionsminderungstechnik. Ein allseitig umschlossener Betriebshof stellt betriebsinterne Abläufe sicher und bringt notwendige Technik unter.

60 neue Baume werden in den Außenanlagen des neuen Krematoriums gepflanzt. Unter anderem wird die historische Pappelallee parallel zum Fuß - und Radweg „ Am Giesinger Feld“ wiederhergestellt. Zusätzlich entsteht im Ostfriedhof eine Ausgleichsfläche mit artenreichen Gehölzpflanzungen. Die Fertigstellung ist in diesem Sommer noch geplant.

Im Vorfeld der Planung wurde im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes „Soziale Stadt“ ein umfangreiches Beteiligungsverfahren durchgeführt, bei dem die Nutzer*innen ihre Wünsche und Vorstellungen zur Gestaltung der Fläche einbringen konnten.

In Abstimmung mit dem Bezirksausschuss wurde daraufhin ein Planungskonzept für den Grünspitz erarbeitet, das am 29. April 2022 den Nutzer*innen vorgestellt wurde. Die Fachleute des Baureferates informierten an Hand von Visualisierungen über das neue Gestaltungskonzept und die geplante Maßnahme. Vertreterinnen von Green City e.V. informierten über die aktuelle Nutzung und Bespielen, die bis zum Beginn der Umgestaltungsmaßnahme fortgesetzt werden sollen.

Als nächster Schritt wird noch im Laufe dieses Jahres der Bezirksausschuss 17 im Rahmen einer Beschlussvorlage mit der Planung befasst werden. Im Anschluss daran wird die Planung weitergeführt und die Ausführung vorbereitet. Die bauliche Umsetzung kann voraussichtlich ab 2024 erfolgen.

„Der Frischluftzufuhr durch das Hachinger Tal wird seitens der Landeshauptstadt München eine hohe Priorität eingeräumt. Deshalb wurde ein mikroklimaökologisches Gutachten, als erster Schritt zur Abschätzung möglicher Entwicklungen im Umgriff des vorgelegten Strukturkonzepts Hachinger Tal in Auftrag gegeben. Das Gutachten liegt mittlerweile vor und wird dem Münchner Stadtrat baldmöglichst als Grundlage für das weitere Vorgehen im Hachinger Tal auf dem Gebiet der Landeshauptstadt München vorgestellt. Hierzu wird in der genannten Stadtratsbefassung eine Stellungnahme erfolgen.

Eine Befassung des Regionalen Planungsverbands München (RPV) mit der Entwicklung des Hachinger Tals wird üblicher Weise erst dann erfolgen, wenn die Gemeinde Neubiberg oder eine andere ein Verfahren einleitet, das den bestehenden regionalen Grünzug wesentlich betrifft. Eine mögliche Bebauung des Neubiberger Kapellenfelds wäre aus hiesiger Sicht ein erheblicher Eingriff, dessen vorlaufende Verfahren im Regionalen Planungsverband München behandelt werden müssten.

Die Landeshauptstadt München wäre dann nicht nur als Nachbarkommune und als Träger der öffentlicher Belange gemäß Baugesetzbuch beteiligt, sondern würde auch im RPV München die Belange seiner Bürgerinnen und Bürger gemäß den Vereinbarungen des Koalitionsvertrags der Mehrheitsfraktionen im Rathaus vertreten. Ohne eine Änderung des gültigen Regionalplans oder eine zugunsten eines Vorhabens erfolgende Einzelfallprüfung, bei der der RPV ebenfalls zu befassen wäre, sind unter Beachtung der einschlägigen Ziele des Regionalplans keine Bebauungen im bestehenden regionalen Grünzug möglich.

Dieses Bauvorhaben wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt und verlangt von der Schulfamilie sehr viel Toleranz und Kraft ab, denn der Schulbetrieb, wie auch der Kitabetrieb wird in der gesamten Bauzeit weiter gehen. Zunächst wird ein Interimspavillon zur Auslagerung der Kita-Gruppen und teilweise für die Schulräume aufgestellt und anschließend erfolgt der Abbruch der Gebäude an der Traunsteiner Straße. Im zweiten Bauabschnitt wird die neue Grundschule mit Tiefgarage und Sporthalle an der Traunsteiner Straße errichtet.

Nach Abbruch des alten Schulgebäude wird in einem weiteren Schritt das Haus für Kinder wie auch das KITZ an der Weißensee Straße fertiggestellt. Mit dem Abbau des Interimspavillons und der Neuerrichtung der Freisportflächen sowie die Fertigstellung der Außenanlage ist das Bauvorhaben abgeschlossen.

Geplante Inbetriebnahme des Pavillons am neuen Standort jetzt ist wohl 2023. Die neue 7-zügige Grundschule kann voraussichtlich 2027-28 in Betrieb genommen werden und das Haus für Kinder wie auch das Kitz folgt als weiterer Bauabschnitt voraussichtlich bis 2029. Also wir können grob geschätzt damit rechnen, dass 2030 die größte Grundschule Münchens eingeweiht werden kann.

Der Bezirksausschuss hat der Planung zur Zugspitzstraße, St. Martin-Straße nach einer Informationsveranstaltung mit den betroffenen Bürger*innen am 14.12.2021 zugestimmt. Das Projekt befindet sich aktuell in der Ausschreibung für die Bauleistungen.

Im Herbst diesen Jahres erfolgt die Baumaßnahme zur Umgestaltung des Zugspitzplatzes. Die mit dem BA abgestimmte Planung sieht vor, den Fahrbahnanteil im Kreuzungsbereich deutlich zu reduzieren. Die umlaufende Verkehrsführung um die Verkehrsinsel mit dem zentralen Baum wird aufgelöst. Stattdessen wird die Fahrbahn nordöstlich des Baumes in eine Gehbahnfläche umgewandelt. Ein großer Teil hiervon, der als Feuerwehraufstellfläche freigehalten werden muss, wird als versickerungsfähiges Pflaster mit Rasenfuge hergestellt. Rund um den Baum werden zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität außerdem Sitzbänke aufgestellt. Auf der Nordseite der St.-Martin-Straße entstehen baulich gefasste Pkw-Stellplätze. Bestehende Bäume bleiben selbstverständlich erhalten. Zusätzlich werden hier 2 neue Bäume in einer neuen Grünfläche gepflanzt.

An der zukünftigen Kreuzung Zugspitzstraße Alpenstraße werden die bestehenden Pkw-Stellplätze auch gefasst und die Gehwegnasen vorgezogen, um die Sicherheit für den Fußverkehr zu erhöhen und die Parksituation zu ordnen. Vor der Hausnummer St.-Martin-Straße 15 entfallen circa 4 Stellplätze zugunsten eines weiteren Baumstandortes mit einer Sitzbank. Eine weitere Gehwegfläche verbessert auch hier die Querungsbeziehungen für den Fußverkehr. Poller und Fahrradständer sichern die neuen Gehwegflächen vor dem Verparken.

Die Zuständigkeit für die Planung und Herstellung dieses Platzes liegt beim Freistaat Bayern im Auftrag der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Von daher hat die Stadt nur wenig Einfluß auf den Ablauf.

Nach der Neugestaltung des Platzes wird der Freistaat beziehungsweise der Bund den Platz an die Landeshauptstadt München übergeben. Die Planung ist mit dem Freistaat und dem Baureferat München bereits abgestimmt und der Münchner Stadtrat hat dieser Planung mit Beschluss vom 5.10,2021 zugestimmt. Der Beginn der Realisierung durch den Freistaat Bayern ist für August 2022 geplant. Wir werden sehen ob all diese Planungen so erfolgen. Lassen wir uns überraschen.

Es freut mich Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ab den 20. September jeden Dienstag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein Wochenmarkt dort stattfinden wird. Das müssen wir feiern. Die Referentin Frau Frank persönlich wird kommen um den Markt einzuweihen bei „Freibier und Musik“. Kommen Sie vorbei!

Und noch eine erfreuliche Mitteilung habe ich zu machen.
In der Tegernseer Landstraße 337 tut sich was. Der Münchner Kindl Bräu wird hier seine Zelte aufschlagen mit einer Gaststätte und einer Brauerei im historischen Stil. Die Baugrube ist schon ausgehoben und der originale Eiswagon steht bereit für das frisch gebraute Bier.

Kontakt

  • Direktorium

    Geschäftsstelle Ost für die Bezirksausschüsse 5, 13, 14, 15, 16, 17

    Friedenstraße 40

    +49 89 233-61482

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