Trägerauswahlverfahren
Trägerauswahlverfahren für den Seniorentreff Großhadern 20. Stadtbezirk Hadern Stadtbezirksteil Großhadern
Öffentliche Ausschreibung
Trägerauswahlverfahren für den Seniorentreff Großhadern
20. Stadtbezirk Hadern
Stadtbezirksteil Großhadern
1.0 Ausgangssituation und Planungsstand
Im Sozialausschusses vom 23.07.2026 (SB) wurde die Neueröffnung des Seniorentreffs Großhadern im 20. Stadtbezirk Hadern beschlossen (Umwidmung der Außenstelle ASZ Großhadern in einen Seniorentreff, Sitzungsvorlage Nr. 26-32 / V 00367).
Mit dem Seniorentreff werden zeitnah Angebote zur Förderung von Aktivitäten und Engagement von älteren Menschen in Großhadern zur Verfügung gestellt. Die Angebote der offenen Altenhilfe helfen und unterstützen Münchner Senior*innen, indem sie die Möglichkeit zu Teilhabe und Beratung schaffen, Einsamkeit wirksam begegnen und Isolation vermeiden.
Das Sozialreferat wurde beauftragt, den Träger für den Seniorentreff über ein Trägerauswahlverfahren zu ermitteln und das Ergebnis in öffentlicher Sitzung dem Stadtrat zur Genehmigung vorzulegen. Der Seniorentreff befindet sich mit einer Unterkunft für Geflüchtete in einem Gebäude mit separaten Zugängen und räumlicher Trennung. Die Fertigstellung der beiden Einrichtungen in Modulbauweise (Seniorentreff und Flüchtlingsunterkunft) ist nach aktuellem Sachstand für das erste Quartal 2027 vorgesehen.
Der Seniorentreff Großhadern liegt in unmittelbare Nähe zur U-Bahn Haltestelle Großhadern und zu Bushaltestellen und ist damit gut erreichbar. In nächster Nähe befindet sich das Klinikum Großhadern, die chemisch-pharmazeutische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität, Arztpraxen, Wohneinheiten, ein städtischer Kindergarten, Spielplätze und Grünanlagen.
1.1 Bevölkerungsstruktur
Im Stadtbezirk 20 übersteigt der Anteil der über 65-jährigen Menschen laut den aktuellen Daten mit 20,9 % den durchschnittlichen gesamtstädtischen Anteil mit 17 % in dieser Altersgruppe zur Gesamtbevölkerung. Auch der Anteil der über 80-jährigen Menschen mit 8,3 % liegt über dem gesamtstädtischen Durchschnitt von 5,9 %. (Statistisches Amt, ZIMAS, Hautwohnsitzbevölkerung, Stand: Dezember 2025) Der Trend zum hochaltrigen Stadtbezirk wird sich bis zum Jahr 2045 fortsetzen, die prognostizierte Anzahl der über 65-jährigen Menschen im Stadtbezirk 20 wird mit 20,5 % errechnet, die über 80-Jährigen mit 6,7 %. (Referat für Stadtplanung und Bauordnung, 2025, Demografiebericht München (PDF-Datei) – Teil 2 Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2025 bis 2045 für die Stadtbezirke. Stand: Mai 2025
2.0 Seniorentreff Großhadern
2.1 Bauliche Informationen und Raumnutzung
Im Rahmen der Planung und Errichtung einer Unterkunft für Geflüchtete auf dem Grundstück am Max-Lebsche-Platz bestand die Möglichkeit, Räumlichkeiten im separaten Modulbau für Angebote eines Seniorentreffs zu nutzen. Die Bruttogeschossfläche beträgt circa 190 Quadratmeter (zusätzlich Terrasse) mit einem eigenen, von außen gut erkennbare Zugangs- und Eingangsbereich zur Sauerbruchstraße. Die ebenerdigen Räumlichkeiten teilen sich in einen Begegnungsraum, Gruppen- und Büroräume sowie behindertengerechte Toiletten. Außerdem ist eine volleingerichtete Küche vorhanden, um Angebote des Sozialen Mittagstisches und einen Cafeteria-Betrieb zu ermöglichen. Eine Freifläche im Außenbereich soll die niederschwellige Kontaktaufnahme ermöglichen und dient der Öffentlichkeitsarbeit. Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen müssen den Seniorentreff uneingeschränkt in Anspruch nehmen können. Entsprechend ist die DIN-Norm 18040 zur Barrierefreiheit im Innenbereich und für die Zugangswege bestmöglich umzusetzen. Der Standort ist für die Bewohner*innen des Stadtbezirks Hadern, insbesondere aus Großhadern und Neuhadern, gut erreichbar.
Nach aktuellem Kenntnisstand befindet sich die Planung für den nun geplanten Seniorentreff Großhadern bereits in der Umsetzungsphase. Die Fertigstellung der Anlage wird voraussichtlich im ersten Quartal 2027 erwartet.
2.2 Zielgruppe und Zielsetzung des Seniorentreffs Großhadern
Der Seniorentreff Großhadern ist ein Ort der Begegnung und eine offene Einrichtungen für ältere Menschen im Stadtbezirk 20. Er bietet zusätzlich zum bestehenden ASZ Kleinhadern-Blumenau eine weitere Begegnungsstätte und Raum für das Erleben von Gemeinschaft für den überdurchschnittlich hohen Anteil von älteren Menschen im Stadtbezirk Hadern. Die Seniorentreffs sind offen für Alle, unabhängig von der ethnischen Herkunft und Nationalität, sozialen Herkunft, Geschlecht und der geschlechtlichen Identität, sexueller Orientierung, Religion und der Weltanschauung und der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Die Seniorentreffs setzen sich ein für ein friedliches, demokratisches Miteinander in der Münchner Stadtgesellschaft und stellen sich deshalb jeder Form von Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung entschieden entgegen. Die Angebote des Seniorentreffs werden je nach Lebens- und Bedarfslage angenommen. Das Angebot ist niederschwellig konzipiert.
Daher ergeben sich folgende Zielgruppen:
- Ältere Menschen im Stadtteil mit unterschiedlichen Bedarfslagen
- An- und Zugehörige aus dem privaten Umfeld älterer Menschen
- Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren
Zielsetzungen des Seniorentreffs Großhadern sind:
- Ältere Menschen beim Erhalt der Selbständigkeit, der psychischen und physischen Gesundheit und beim Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu unterstützen.
- Durch soziale Kontakte Vereinsamung und Rückzug zu vermeiden, frühzeitig präventiv wirksam zu agieren.
- Hochaltrige, psychisch veränderte, von dementiellen oder anderen Einschränkungen betroffene Menschen bei der Alltagsbewältigung zu unterstützen und bei Bedarf an weitere Einrichtungen und Dienste zu vermitteln.
- Diversitätssensible Teilhabe zu ermöglichen.
- Selbstbestimmte, aktive Lebensgestaltung im Alter und die Solidarität zwischen Generationen und Kulturen zu fördern.
- Haupt- und ehrenamtliches Engagement sinnvoll und zum beiderseitigen Nutzen zu verknüpfen.
- Erstberatung und Vermittlung an andere Einrichtungen für An- und Zugehörige anzubieten
2.3 Leistungsangebote des Seniorentreffs Großhadern
Im Seniorentreff wird den Senior*innen soziale und kulturelle Teilhabe in vielfältiger Weise geboten. Wesentliche Leistungsangebote eines Seniorentreffs sind:
- Raum für Begegnung
- nichtkommerzielle, also nicht auf Gewinn ausgerichteten Cafeteria
- Aufbau und Aufrechterhaltung sozialer Kontakte und Netze
- Gruppen- und Kursangebote
- Interessens- und Gesprächskreise
- Spielenachmittage
- (interkulturelle) Feste
- verschiedene Kreativangebote
- gesundheitsfördernde und gesundheitserhaltende Angebote
- Raum für Beratung
- soziale Erstberatung
- Vermittlung von Hilfen
- Vorträge zu verschiedenen Themen
- Sozialer Mittagstisch
Der Seniorentreff Großhadern kooperiert mit den anderen Anbietern sozialer Dienste für ältere Menschen im Stadtteil und örtlichen Gremien wie dem Facharbeitskreis Alte Menschen von REGSAM. Im Rahmen der unmittelbaren Nachbarschaft zur Unterkunft für Geflüchtete wird ein gutes nachbarschaftliches Miteinander gesucht und gepflegt. Bürgerschaftliches Engagement wird im Seniorentreff begrüßt.
Der Seniorentreff Großhadern ist an Werktagen von Montag bis Freitag geöffnet.
Die Personalausstattung im Seniorentreff beinhaltet zwei Fachstellen Sozialpädagogik, (davon 0,5 VZÄ mit Leitungsfunktion), 0,5 VZÄ Hausassistenz zur Sicherung des Sozialen Mittagstisches. und 0,5 VZÄ Verwaltungskraft. Ehrenamtlich tätige Personen unterstützen die Angebote und Ziele im Seniorentreff.
2.4 Finanzielle Rahmenbedingungen des Seniorentreffs Großhadern
Der laufende Betrieb des Seniorentreffs Großhadern wird vom Sozialreferat über einen Zuschuss finanziert, vom zukünftigen Träger sind 4 % Eigenmittel der anerkennungsfähigen Gesamtkosten zu erbringen. Grundlage für die Ausreichung des Zuschusses und für die Ausstattung des Seniorentreffs ist der Beschluss des Sozialausschusses vom 23.07.2026 (SB) Umwidmung der Außenstelle ASZ Großhadern in einen Seniorentreff, Sitzungsvorlage Nr. 26-32 / V 00367 sowie die aktuelle Fassung der Richtlinien für die Gewährung von Zuwendungen der Landeshauptstadt München/Sozialreferat.
Für den Betrieb des Seniorentreffs ist folgende Personalausstattung (Stand 2024) vorgesehen:
Personalausstattung Jahresmittelbetrag 2026
des POR (Stand Mai 2026)
0,5 VZÄ Fachstelle Sozialpädagogik (Leitung) 46.620 Euro
in S15 SuED (ohne Arbeitsmarktzulage Erzieher)
1,5 VZÄ Fachstellen Sozialpädagogik in S12 SuED 129.015 Euro
0,5 VZÄ Verwaltung in E7 TVöD 33.590 Euro
0,5 VZÄ Hausassistenz in E3 TVöD 29.500 Euro
Für die Personalkosten stehen damit maximal 238.725 Euro zur Verfügung.
Das Budget für die Sachkosten beläuft sich auf maximal 35.914 Euro. Hinzu kommen Kosten für zentrale Verwaltungskosten in Höhe von bis zu 26.091 Euro. Die konsumtiven Gesamtkosten belaufen sich demnach auf 300.730 Euro. Abzüglich 4 % Eigenmittel in Höhe von 12.000 Euro beläuft sich der zu gewährende Zuschuss auf 288.730 Euro.
Darüber hinaus können für den berechtigten Personenkreis des kostenlosen Sozialen Mittagstisches weitere Mittel im Amt für Soziale Sicherung aus dem Budget der freiwilligen Leistungen abgerufen werden.
Für die Erstausstattung des Seniorentreffs stehen zusätzlich einmalig 50.000 Euro für die Ersteinrichtung des Seniorentreffs zur Verfügung, wobei nach dem Trägerauswahlverfahren vor Inbetriebnahme des Seniorentreffs dem Sozialreferat drei Kostenvoranschläge für die konkret geplanten Anschaffungen zur Abstimmung vorzulegen sind.
2.5 Bewertungskriterien Seniorentreff Großhadern
Insbesondere werden folgende Bewertungskriterien ausschlaggebend sein:
2.5.1 Sozialraum
Definieren Sie den betreffenden Sozialraum und begründen Sie Ihre räumliche Auswahl. Stellen Sie Ihre Kenntnisse über den betreffenden Sozialraum und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Einrichtung dar. Beschreiben Sie die möglichen Kooperationen der erforderlichen Vernetzungsstrukturen vor Ort und nennen Sie Beispiele, wie Sie mit verschiedensten Akteuren kooperieren.
(3-fach Wertung)
2.5.2 Erfahrung und Kenntnisse in der Arbeit mit älteren Menschen
Beschreiben Sie Ihre Erfahrungen und Kenntnisse zur bisherigen Seniorenarbeit und deren Strukturen und benennen Sie Beispiele.
(2-fach Wertung)
2.5.3 Konzept für das Angebot eines Seniorentreffs
Beschreiben Sie die Ausrichtung der Angebote und Leistungen eines Seniorentreffs und stellen Sie deren Umsetzung dar. Gehen Sie dabei auch auf Ihre Kompetenzen, Werthaltungen und Schwerpunkte ein. Benennen Sie qualitative und quantitative Standards, die bei den angebotenen Leistungen im Seniorentreff gesetzt werden sollen.
(3-fach Wertung)
2.5.4 Darstellung des Arbeitsprinzips Gemeinwesenarbeit
Stellen Sie dar, wie Sie mit Ihren Angeboten verschiedene soziale Gruppen im Quartier erreichen und aktiv beteiligen. Welche Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit sehen Sie?
(3-fach Wertung)
2.5.5 Personalkonzept der geplanten Einrichtung und Qualitätssicherung
Stellen Sie Ihre Personalgewinnung und -führung dar, insbesondere hinsichtlich der Personalentwicklung und der interdisziplinären Zusammenarbeit der verschiedenen Fachkräfte (Soziale Arbeit, Verwaltung, Hausassistenz) in der Einrichtung. Beschreiben Sie auch Ihre geplanten Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung.
(2-fach Wertung)
2.5.6 Darstellung der Strategie bei der Gewinnung, Qualifizierung und Begleitung von Ehrenamtlichen und bei der Vernetzung von ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen anhand von konkreten Beispielen
(2-fach Wertung)
2.5.7 Darstellung der Umsetzung der Querschnittsaufgaben “Interkulturelle Arbeit“, „Inklusion“ „Gender Mainstreaming“, „sexuelle Identität“ anhand von konkreten Beispielen
(3-fach-Wertung)
2.5.8 Bei der Auswahl des Trägers werden Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit im Zusammenhang mit dem Umfang und der Qualität des Leistungsangebotes sowie die Kostentransparenz beurteilt und berücksichtigt
Stellen Sie den beabsichtigten personellen und sachlichen Einsatz im Zusammenhang mit den Qualitäts- und Leistungsanforderungen sowohl in materieller als auch in zeitlicher Hinsicht dar. Ebenso sind die vom Träger einzubringenden Eigenmittel und sonstige zu akquirierende Einnahmen im Kosten- und Finanzierungsplan darzustellen. Die Beschäftigten des Seniorentreffs Großhadern müssen den Bestimmungen des jeweils für die LHM gültigen Tarifwerkes (TVöD) vergleichbar angestellt sein.
(2-fach Wertung)
2.5.9 Darstellung der besonderen Eignung
Geben Sie an, warum Sie für die Trägerschaft des ausgeschriebenen Seniorentreffs besonders geeignet sind.
(2-fach Wertung)
3.0 Formalitäten/ Grundsätze Trägerauswahlverfahren
Für die vorliegende Ausschreibung ist ein Bewerbungsformular samt Vorblatt, ein Kosten- und Finanzierungsplan und ein Kostenplan der Erstausstattung erforderlich.
Die Bewerbungen werden von einer Bewertungskommission des Sozialreferats geprüft. Es wird ein Vergleich der Angebote vor allem nach den angeführten Bewertungskriterien vorgenommen. Bei der Auswahl des Trägers werden fachliche Kriterien in Bezug auf die Aufgabenerfüllung höher bewertet als das Kriterium der Wirtschaftlichkeit des Angebotes. Die Einzelergebnisse der Antworten werden bewertet (bepunktet) und zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt. Das Gesamtergebnis ist dann entscheidend für die Auswahl des Trägers. Das Ergebnis des Auswahlverfahrens wird dem Stadtrat der Landeshauptstadt München (Sozialausschuss) in öffentlicher Sitzung zur Entscheidung vorgelegt.
4.0 Bewerbungsmodalitäten
Bewerben können sich insbesondere Verbände der Freien Wohlfahrtspflege oder sonstige Organisationen, Vereine und Initiativen.
Die Bewerbungsunterlagen können bei der Landeshauptstadt München, Sozialreferat, Amt für Soziale Sicherung, Abteilung Altenhilfe und Pflege, S-I-AP2, St.-Martin-Straße 53, 81669 München angefordert werden. Für die Anforderung wenden Sie sich bitte an Frau Fischhaber, silvia.fischhaber@muenchen.de.
Die schriftliche Bewerbung muss das ausgefüllte Bewerbungsformular samt Vorblatt, die Vorlage des Kosten- und Finanzierungsplans (Anlage 3a) und die Vorlage der Kosten zur Erstausstattung (Anlage 3b) enthalten, da die Bewerbung sonst unvollständig und damit ungültig ist. Die Bewerbung für die Trägerschaft muss durch Vertretungsberechtigte im Original unterschrieben werden und in einem verschlossenen Briefumschlag bis spätestens
Dienstag, den 27. Oktober 2026, 0 Uhr
beim Sozialreferat, Amt für Soziale Sicherung, Abteilung Altenhilfe und Pflege, S-I-AP2, St.-Martin-Straße 53, 81669 München eingegangen sein. Der Umschlag ist in jedem Fall (auch wenn der Postweg gewählt wird) deutlich zu kennzeichnen mit:
Bewerbung für das „Trägerauswahlverfahren Seniorentreff Großhadern“ – nur zu öffnen durch das Amt für Soziale Sicherung, Abteilung Altenhilfe und Pflege, S-I-AP2
Bitte beachten Sie:
In der Bewerbung ist darzulegen, dass die genannten Leistungsvorgaben erfüllt werden können und die Voraussetzungen dafür vorliegen. Wenn sich nur ein Träger bewirbt und dieser die Anforderungen nicht erfüllt, ist es möglich, das Verfahren aufzuheben und ggf. gezielt zu vergeben. Aus dem Kreis der Bewerber*innen kann nur die/der ausgewählt werden, wenn mindestens 65% der möglich erreichbaren Punktzahl erreicht worden sind. Zur Bewerbung sind die entsprechenden oben angeführten Formulare, Vorlagen zu verwenden.
- Das vorgegebene Bewerbungsraster und die Schriftgrößen Arial 11 sind einzuhalten.
- Insgesamt darf die Bewerbung (ohne Vorblatt und ohne die Vorlagen Kosten- und Finanzierungsplan und Kosten der Erstausstattung) jeweils 10 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten.
- Die Nichteinhaltung der Begrenzung des Bewerbungsumfanges auf 10 DIN A 4 Seiten (zuzüglich dem Vorblatt, den Vorlagen Kosten- und Finanzierungsplan und Kosten der Erstausstattung) führt automatisch zum Ausschluss.
- Der Kosten- und Finanzierungsplan (KuFPl) ist in der vorgegebenen Form ebenfalls einzuhalten sowie vollständig mit den Daten der verschiedenen Haushaltsjahre 2026 und 2027 auszufüllen und der Bewerbung beizufügen, ebenso ist die Vorlage Kosten der Erstausstattung beizufügen.
- Mit der Auswahl verpflichtet sich der Träger zur politischen und weltanschaulichen Offenheit sowie der Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Von der politischen und weltanschaulichen Offenheit wird insbesondere auch umfasst, dass keine verfassungsfeindlichen und rassistischen, antisemitischen oder antidemokratischen Inhalte vertreten werden.
Mit der Auswahl verpflichtet sich der Träger zur politischen und weltanschaulichen Offenheit sowie der Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Von der politischen und weltanschaulichen Offenheit wird insbesondere auch umfasst, dass keine verfassungsfeindlichen und rassistischen, antisemitischen oder antidemokratischen Inhalte vertreten werden.