Baustelleninfo Weinbergerstraße
Das Baureferat (Tiefbau) saniert die Weinbergerstraße zwischen dem Otto-Dischner-Weg und der Bäckerstraße.
Im Detail
Im markierten Bereich der Weinbergerstraße (siehe Karte) erneuert das Baureferat den Fahrbahnbelag und abschnittsweise den Radwegbelag. Wesentliches Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Bauablauf
Um die verkehrlichen Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, führt das Baureferat die Sanierung in zwei Phasen durch.
- Vom 20. Juli bis 31. Juli erfolgen die Vorabarbeiten. Es werden die Bordsteine korrigiert und der Radwegbelag abschnittsweise saniert.
- Vom 3. August bis zum 21. August saniert das Baureferat den Fahrbahnbelag unter Sperre für den Kfz-Verkehr. Die MVG leitet den Busverkehr um. Weitere Informationen dazu finden Sie an den Aushängen der MVG.
Parken
Das Parken im Bereich der Baustelle ist während der Bauarbeiten nicht möglich. Bitte entfernen Sie fristgerecht geparkte Fahrzeuge, um kostenpflichtiges Abschleppen zu verhindern. Die Zu- und Abfahrt zu den anliegenden Grundstücken ist während der Bauzeit eingeschränkt gewährleistet.
Bauzeit
Die Straßenbaumaßnahme beginnt voraussichtlich am 17. Juli und endet voraussichtlich am 21. August. Bei ungeeignetem Wetter werden die Arbeiten verschoben.
Kontakt
Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
(089) 233 74 25 01
E-Mail: t22w.strassenunterhalt.bau@muenchen.de
Wer baut?
Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.
Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.
… und bittet um Ihr Verständnis:
Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.