Baustelleninfo Rambertweg/Franz-Kötterl-/Langenpreisinger Straße
Das Baureferat (Tiefbau) saniert die Fahrbahnen im Rambertweg, in der Langenpreisinger und in der Franz-Kötterl-Straße zwischen Ratold- und Langenpreisinger Straße.
Im Detail
Wesentliches Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Im markierten Bereich (siehe Karte) ersetzt das Baureferat die vorhandene Deckschicht durch einen neuen Asphaltbelag.
Bauablauf
Um die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen, wird die Sanierung unter Sperre für den Kfz-Verkehr durchgeführt. Anlieger*innen, insbesondere der Richard- und Sighartstraße können weiterhin zufahren. Auch Rad- und Fußverkehr können die Baustelle passieren.
Parkverbot
Im Baustellenbereich stehen vorübergehend keine Parkplätze zur Verfügung. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Haltverbote und entfernen Sie Ihr Fahrzeug. So vermeiden Sie ein kostenpflichtiges Abschleppen.
Zufahrten
Die Grundstückseinfahrten werden während des Aspahlteinbaus beeinträchtigt sein. Muss eine Zufahrt vorübergehend gesperrt werden, informiert die Bauleitung vor Ort die betroffenen Anlieger*innen frühzeitig.
Bauzeit
Die Straßenbaumaßnahme beginnt voraussichtlich am Montag, 26. Oktober und endet voraussichtlich am Freitag, 27. November. Bei ungeeignetem Wetter werden die Arbeiten verschoben.
Kontakt
Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Tel.: (089) 233 74 23 41 oder (089) 233 74 23 12
E-Mail: t22n.strassenunterhalt.bau@muenchen.de
Wer baut?
Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.
Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.
… und bittet um Ihr Verständnis:
Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.