Baustelleninfo Lüneburger und Konstanzer Straße
Das Baureferat (Tiefbau) saniert die Lüneburger Straße und Konstanzer Straße zwischen der Riesenfeldstraße und der Pommernstraße.
Im Detail
Im markierten Bereich (siehe Karte) setzt das Baureferat den Fahrbahnbelag instand. Nach dem Ausbau der beschädigten Fahrbahnbeläge bringt das Baureferat eine neue Asphaltdeckschicht auf. Wesentliches Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Bauablauf
Um die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen, wird die Fahrbahnsanierung unter Sperre für den Kfz-Verkehr durchgeführt. Während der Arbeiten wird der Durchgangsverkehr abgeleitet.
Zufahrten
Die Zu- und Abfahrt zu den anliegenden Grundstücken ist während der Bauzeit eingeschränkt möglich. Beim Aufbruch und bei der neuen Asphaltierung kann es kurzzeitig zu Sperrungen kommen. Die Bauleitung vor Ort informiert Sie frühzeitig darüber.
Parken
Das Parken im Baustellenbereich ist während der Bauarbeiten nicht möglich. Bitte entfernen Sie fristgerecht geparkte Fahrzeuge, um kostenpflichtiges Abschleppen zu verhindern.
Bauzeit
Die Straßenbaumaßnahme beginnt voraussichtlich am 20. Juli und endet voraussichtlich am 4. August. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten verschoben.
Kontakt
Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
(089) 233 74 23 41 oder (089) 233 74 23 15
E-Mail: t22n.strassenunterhalt.bau@muenchen.de
Wer baut?
Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.
Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.
… und bittet um Ihr Verständnis:
Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.