Baustelleninfo Löwenzahnweg
Das Baureferat saniert den Löwenzahnweg zwischen der Bocksdornstraße und dem Löwenzahnweg 15. Wesentliches Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Im Detail
Im markierten Bereich (siehe Karte) setzt das Baureferat den Fahrbahnbelag instand. Nach dem Ausbau der beschädigten Fahrbahnbeläge bringt das Baureferat eine neue Asphaltdeckschicht auf.
Bauablauf
Um die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen, wird die Fahrbahnsanierung unter Sperre für den Kfz-Verkehr durchgeführt. Während der Arbeiten wird der Durchgangsverkehr abgeleitet. Der Fuß- und Radverkehr wird aufrechterhalten.
Parkverbot
Im Baustellenbereich stehen vorübergehend keine Parkplätze zur Verfügung. Bitte beachten Sie die ausgeschilderten Halteverbote und entfernen Sie Ihr Fahrzeug rechtzeitig. So vermeiden Sie ein kostenpflichtiges Abschleppen.
Zufahrten
Die Grundstücke bleiben während der Bauzeit größtenteils erreichbar. Muss eine Zufahrt vorübergehend gesperrt werden, informiert die Bauleitung vor Ort die betroffenen Anlieger*innen frühzeitig.
Bauzeit
Die Straßenbaumaßnahme beginnt voraussichtlich am Montag, 24. August vormittags und endet voraussichtlich am Freitag, 11. September. Bei ungeeignetem Wetter werden die Arbeiten verschoben.
Kontakt
Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Tel.: (089) 233 74 23 42 und (089) 233 74 23 15
E-Mail: t22n.strassenunterhalt.bau@muenchen.de
Wer baut?
Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.
Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.
… und bittet um Ihr Verständnis:
Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.