Baustelleninfo Balan-/Fasangartenstraße
Das Baureferat (Tiefbau) erneuert die Fahrbahn in der Kreuzung Balanstraße / Fasangartenstraße.
Im Detail
Im markierten Bereich (siehe Karte) ersetzt das Baureferat den alten Fahrbahnbelag durch eine neue Deckschicht. Wesentliches Ziel ist es die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Bauablauf
Um die Baumaßnahme schnellstmöglich abzuschließen und Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, wird die Fahrbahnsanierung unter Sperre für den motorisierten Fahrverkehr in Nachtarbeit durchgeführt. Fahrzeuge werden abgeleitet.
Zufußgehende und Radfahrende können die Baustelle während der gesamten Bauzeit passieren. Die betroffenen Buslinien 145 und N75 werden umgeleitet. Bitte beachten Sie die Hinweise an den Haltestellen.
Zufahrten
Die Zu- und Abfahrt zu den anliegenden Grundstücken bleibt während der Bauzeit aufrechterhalten. Lediglich beim Aufbruch und der Asphaltierung der Fahrbahn kann es zeitweise zu einer Sperrung der Zufahrten kommen. Über Sperrungen informiert Sie frühzeitig die Bauleitung vor Ort.
Bauzeit
Die Straßenbaumaßnahme erfolgt von Freitag, 28. August, 12 Uhr bis zum Samstag, 29. August, 20 Uhr. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten verschoben.
Kontakt
Bei Fragen zur Baumaßnahme und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Bauleitung vor Ort
Telefon: (089) 233 74 24 15
Projektleitung
Telefon: (089) 233 74 24 00
E-Mail: t22s.strassenunterhalt.bau@muenchen.de
Wer baut?
Im Baureferat der Landeshauptstadt München plant und baut die Hauptabteilung Tiefbau die städtischen Straßen, Plätze, Geh- und Radwege. Außerdem stellt sie Unterhalt und Betrieb der verkehrlichen Infrastruktur sicher. Zum Tiefbau gehören zudem die städtische Straßenreinigung und der Winterdienst sowie die Straßenbeleuchtung und die Verkehrsleittechnik.
Zu unseren größten Projekten zählen derzeit die verkehrliche Erschließung der neuen Stadtquartiere Freiham und Neufreimann sowie Bauvorhaben der Verkehrswende, z.B. der Ausbau der Radinfrastruktur.
… und bittet um Ihr Verständnis:
Bei Bauarbeiten im öffentlichen Straßenraum lässt es sich nie völlig vermeiden, dass Anwohner*innen durch Schmutz, Staub und Lärm beeinträchtigt oder behindert werden; dafür bitten wir um Ihr Verständnis.