Das Kreisverwaltungsreferat auf dem Oktoberfest

Die Aufgaben des Wiesnbüros auf dem Oktoberfest: Fundbüro, Verkehr, Lebensmittelüberwachung.

Wiesnbüro

Zu den Aufgaben des Wiesnbüros gehört unter anderem:

  • Vollzug der Oktoberfestverordnung
  • Überprüfung der Umsetzung des Sicherheitskonzepts des Veranstalters sowie der festgesetzten Auflagen
  • Ausstellen von personenbezogenen Erlaubnissen (Zufahrtskontrollbelegen) zum Befahren des Festgeländes während der Wiesn
  • Ausstellen von Kfz-bezogenen Einfahrtserlaubnissen zum Befahren des Festgeländes im Rahmen der festgelegten Lieferzeiten
  • Betreuung des Lieferverkehrs (Beratung, Hilfestellungen, Kontrollen, aber auch Ahndung bei Fehlverhalten)
  • Gaststättenrechtliche Gestattung sämtlicher Gastronomiebetriebe vor Wiesnbeginn
  • Betreuung der Gastronomie (Beratung, Hilfestellungen, aber auch regelmäßige Kontrollen der Betriebe, insbesondere der Festzelte, hinsichtlich Betriebszeit, Ordnungsdienste, Rettungswege, Gästeverhalten und anderem)
  • Technische Betreuung von Getränkeschankanlagen und Kühleinrichtungen beim Wiesnaufbau und während der Wiesn
  • Koordinierung und Auswertung der Einschankkontrollen
  • Hygienekontrollen durch die Lebensmittelüberwachung
  • Überprüfungen der erforderlichen Gesundheitsbescheinigungen für Personen
  • Entgegennahme und Weiterverfolgung von Verbraucherbeschwerden
  • Überprüfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sicherheitsunternehmen vor Wiesnbeginn
  • Ordnerbelehrungen über sicherheitsrechtliche Bestimmungen und waffenrechtliche Problematik
  • Kontrolle der Betriebssicherheit der Schießbuden
  • Überprüfung der Schießstätten im Schützenzelt und im Armbrustschützenzelt
  • Organisation und Durchführung des großen Böllerschießens am Fuße der Bavaria

Öffnungszeiten des KVR-Wiesnbüros auf der Theresienwiese

  • In der Wiesnvorwoche: täglich 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr
  • Während der Wiesn: täglich 9 bis 22 Uhr (bei Bedarf länger)

Fundbüro

Hinweise für Oktoberfestbesucher, die etwas gefunden haben

Hier können Fundsachen abgegeben werden:

  • Festzelte, Standl, Fahrgeschäfte: beim Personal oder im Büro
  • U-Bahn:  beim Personal oder am Schalter (MVG unterhält eigenes Fundbüro)
  • Wiesnfundbüro im Servicezentrum
  • Polizei: Streifenbeamte oder Polizeiinspektion

Hinweise für Oktoberfestbesucher, die etwas verloren haben

Während des Oktoberfestes wird neben dem Hauptfundbüro ein Wiesn-Fundbüro im Servicezentrum auf der Theresienwiese eingerichtet (Eingang Festleitung, Untergeschoss). Sie finden das Servicezentrum hinter dem Schottenhamel-Festzelt. Das Wiesn-Fundbüro ist für das Publikum täglich von 13 bis 22 Uhr durchgehend geöffnet. Telefonische Auskünfte erteilen wir in dieser Zeit nicht.

  • Die Fundsachen vom selben Tag werden frühestens am Folgetag von den Zelten, Fahrgeschäften und Marktständen im Wiesn-Fundbüro abgeliefert. Eine vorherige Nachfrage ist meist erfolglos und verzögert unnötig die Bearbeitung der Fundsachen. Bitte sehen Sie von verfrühten Nachfragen ab und haben Sie Geduld! Es zeigt sich immer wieder, dass Verlorenes zumeist mehrere Tage, mitunter auch erst Wochen später eingeliefert wird.
  • Fundsachen werden nur gegen plausible Beschreibung oder Nachweis des Eigentums herausgegeben sowie gegen Bezahlung eines Kostenersatzes.
  • Um Fundstücke abzuholen, müssen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen und gegebenenfalls noch eine schriftliche Vollmacht, wenn Sie mit der Abholung beauftragt wurden. Weitere Einzelheiten finden Sie unter: www.fundbuero-muenchen.de
  • Befinden sich in der Fundsache Hinweise auf den Verlierer, wird dieser nach der Wiesn von uns ermittelt und schriftlich benachrichtigt.
  • Handybesitzer werden über ihre Kartenanbieter verständigt.
  • Fundsachen auswärtiger beziehungswiese ausländischer Besucherinnen und Besucher schicken wir an deren Heimatgemeinden, Botschaften oder Konsulate versendet.

So vermeiden Sie Verluste oder Diebstähle

Unter den unzähligen Besucherinnen und Besuchern auf dem Münchner Oktoberfest befinden sich leider auch jedes Jahr wieder professionelle Diebe. Das Risiko, Opfer dieser Kriminellen zu werden, oder etwas zu verlieren, lässt sich verringern, indem Sie folgende Tipps beachten:

  • Nehmen Sie nur das Nötigste mit aufs Festgelände!
  • Nehmen Sie nicht mehr Bargeld mit als Sie gerade benötigen!
  • Tragen Sie Wertsachen eng am Körper!
  • Wenn Sie wertvollen Schmuck tragen wollen, überprüfen Sie vorher den Verschluss und lassen Sie ihn gegebenenfalls verstärken oder reparieren!
  • Legen Sie Taschen, Rucksäcke oder Jacken mit Wertsachen nicht unter Biertische und -bänke!
  • Wenn Sie das ein voll besetztes Festzelt verlassen wollen, nehmen Sie immer Ihre Sachen mit!. Möglicherweise wird das Festzelt wegen Überfüllung geschlossen und die Sicherheitskräfte lassen Sie nicht mehr hinein.
  • Lassen Sie Kamera, Handy, Brille nicht unbeaufsichtigt auf dem Tisch liegen!
  • Wenn Sie rasante Karussell-Fahrten unternehmen, nehmen Sie die Brille ab! Stecken Sie nichts in die offene Brusttasche und verschließen Sie Ihre Taschen fest!
  • Wenn Sie Ihr Handy mitnehmen:

1. Sichern Sie vorher die gespeicherten Daten auf dem heimischen PC!
2. Notieren Sie sich vorher:
- Marke und Modell Ihres Handys,
- Name, SIM-Kartennummer und Notrufnummer Ihres Netzbetreibers,die IMEI-Nummer Ihres Handys   Marke und Modell, SIM-Karten- und IMEI-Nummer finden Sie in der Regel unter dem Akku. Dann haben Sie im Falle eines Verlustes oder Diebstahls die wichtigsten Daten zur Hand und können eine aussagekräftige Anzeige machen)

Feuerwehr

Bereits im Vorfeld der Wiesn hat die Münchner Feuerwehr jede Menge zu tun:

  • Alle Änderungen und Neubauten auf dem Festgelände müssen brandschutztechnisch geprüft werden. In der Regel wird vorab ein eingehendes Beratungsgespräch mit dem Betreiber der jeweiligen baulichen Anlage geführt.
  • Die Belegung der einzelnen Festbetriebe wird anhand der Bestuhlungs- und Rettungswegpläne geprüft. Mit der Genehmigung der Pläne wird auch die Höchstbesucherzahl festgelegt.
  • Der Vorbeugende Brand- und Gefahrenschutz nimmt bereits zwei Wochen vor Festbeginn seine Tätigkeit auf der Theresienwiese auf. Vorrangiges Ziel ist hierbei, zum Zeitpunkt der Schlussabnahme in den Betrieben des Oktoberfestes möglichst wenig Restmängel vorzufinden. Die 14 Großzelte werden hierbei mindestens zweimal täglich begangen, um sicherzustellen, dass Mängel an den Zelten oder der Bestuhlung frühzeitig festgestellt und beseitigt werden können.
  • In der Woche vor Wiesnbeginn erfolgen alle Schlussabnahmen. Der Wiesndienst des Vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutzes wird hierbei aufgestockt.
  • Im Rahmen der Sicherheitsbesprechung werden die Wiesnwirte und Bewachungsfirmen im Brandschutz unterwiesen. Dabei bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch ein Merkblatt mit den wesentlichen Informationen.
  • Die aus einsatztaktischen Gründen erforderlichen umfangreichen Personal- und Fahrzeugverlegungen zu den nächstgelegenen Feuerwachen 3, 1 und 2 werden veranlasst.
  • Feuerwehreinsatzpläne werden erstellt, der Katastrophenschutz-Sonderplan "Oktoberfest" wird aktualisiert. Es ergeht eine Einsatzdienstanweisung "Oktoberfest" mit allen erforderlichen Informationen für einen geordneten Dienstbetrieb. Dies gilt auch für die rettungsdienstliche Vorhaltung in Zusammenarbeit mit dem Rettungszweckverband München.
  • Die Gaststättenabteilung des KVR, die Polizei und der Sanitätsdienst werden mit Übersichts-Wandplänen des Festgeländes versorgt.
  • Die Hydranten des Festgeländes werden überprüft.
  • Alle großen Festbetriebe und alle Sicherheitsbehörden erhalten ein Sonderfernsprechnetz, um die Kommunikation auch bei Stromausfall, Ausfall des Telekomnetzes oder ähnliches sicherzustellen.
  • Im Festgelände werden 28 Notrufmelder mit direkter Aufschaltung zur Integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr angeordnet.

Und auch während des Oktoberfestes geht es weiter:

  • Die Feuerwehr kontrolliert das gesamte Gelände laufend. Die Durchführung dieser Rundgänge und die festgestellten Mängel werden dabei dokumentiert. Durch die Rundgänge können Mängel (zum Beispiel Lagerungen in Rettungswegen, zugeparkte Feuerwehrzufahrten und defekte Sicherheitsbeleuchtungen) umgehend festgestellt und deren Beseitigung angeordnet werden.
  • Während des Festbetriebes steht die Branddirektion allen Festwirten, Marktkaufleuten, Schaustellern und Behörden zu allen Fragen des Brandschutzes und zu vorgesehenen Änderungen beim nächsten Oktoberfest beratend zur Verfügung.
  • Die Beamtinnen und Beamten nehmen an den täglichen Lagebesprechungen teil.
  • Die Arbeit der Rettungsdienstorganisationen und –unternehmen wird koordiniert.
  • Die Wiesnwirte werden durch die Branddirektion bei kritischen Lagen wie Sturm- und Gewitterwarnungen entsprechend informiert.
  • Neben der Besetzung der Wiesnfeuerwache werden auch die benachbarten Feuerwachen durch zusätzliches Personal verstärkt.
  • In der Integrierten Leitstelle ist ein Sonderleitplatz zur Koordinierung der Oktoberfesteinsätze eingerichtet.
  • Mitarbeiter des Einsatzführungsdienstes sind über Rufbereitschaften zusätzlich als Verstärkung erreichbar.

Sperren Haltverbote

Verkehrsbeschränkungen während der Wiesn

Es werden eine Reihe von Verkehrsbeschränkungen angeordnet. Die wichtigsten sind im Einzelnen: 

  • Einrichten eines weiträumigen Umfahrungsbereiches
  • Die beiden direkt an das Festgelände angrenzenden Straßen "Bavariaring" und "Theresienhöhe" werden für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt
  • Die in den Bavariaring beziehungsweise die Theresienhöhe einmündenden Seitenstraßen werden durch Schranken zu Sackgassen
  • Die Hackerbrücke wird nach Bedarf (bei großem Fußgängeraufkommen, vor allem an den Wochenenden und in den Abendstunden) gesperrt
  • Im Umkreis der Festwiese sind außerdem eine Vielzahl von Haltverboten angeordnet
  • Rund um die Festwiese ist ein "Bussperrring" eingerichtet
  • Parkplätze für Pkw werden im gesamten Bereich der Festwiese nicht eingerichtet
  • Zum Schutz derjenigen, die im Umfeld der Festwiese wohnen, sind alle Stellplätze ausschließlich für Anwohnerinnen und Anwohner mit Parklizenz reserviert. Falschparkende müssen nicht nur mit einem Strafzettel rechnen - verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge werden situationsbedingt durch die Polizei abgeschleppt.

Bitte beachten Sie, dass in München der gesamte Bereich innerhalb des Mittleren Rings als Umweltzone ausgewiesen wurde. Da das Festgelände in der Umweltzone liegt, dürfen Sie den Bereich nur noch mit einer gültigen grünen Plakette anfahren.  

Wir appellieren daher wie jedes Jahr an alle Besucher, zum Wiesn-Besuch auf das Auto zu verzichten und auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.

Personen, die aus persönlichen Gründen auf ihren Pkw angewiesen sind, werden gebeten, die bekannten Innenstadt-Parkhäuser und –Parkplätze sowie die Park & Ride–Anlagen, zum Beispiel die Park & Ride-Anlage Hansa-/Garmischer Straße zu nutzen.

Denken Sie aber immer daran, dass die 0,5 Promille-Grenze schnell erreicht ist!

Parken

Parken mit Bus und Wohnmobil

Parken mit dem PKW

Im gesamten Umkreis des Oktoberfestes werden keine Parkplätze für Pkw ausgewiesen.

Bitte bedenken Sie, dass schon ein geringer Alkoholkonsum Ihre Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen kann und lassen Sie Ihr Fahrzeug zu Hause. 0,5 Promille sind schnell erreicht!

Benutzen Sie bitte öffentliche Verkehrsmittel .

Taxi

Speziell für die Zeit des Oktoberfestes festgelegte Taxistandplätze rund um die Theresienwiese finden Sie an folgenden Stellen:

  1. Schwanthalerstraße Südseite: Der bestehende Standplatz auf Höhe der Theresienhöhe wird bis zum Bavariaring Richtung Osten und Richtung Westen bis einschließlich Zufahrt Anwesen Schwanthalerstraße 111a verlängert. Das Standplatztelefon wird in dieser Zeit außer Betrieb genommen.
  2. Schwanthalerstraße Nordseite zwischen St.-Paul-Straße und Martin-Greif-Straße: Der Standplatz ist während dem Einzug der Wiesnwirte am 21. September 2019 nicht anfahrbar.
  3. Kaiser-Ludwig-Platz Westseite zwischen Beethovenstraße und Schubertstraße: Der Standplatz kann während dem Trachten- und Schützenzug am 22. September 2019 zwischen 9 und zirka 13 Uhr nicht angefahren werden.
  4. Herzog-Heinrich-Straße Westseite zwischen Kaiser-Ludwig-Platz und Mozartstraße: Der Standplatz kann während dem Trachten- und Schützenzug am 22. September 2019 von 9 bis zirka 13 Uhr nicht angefahren werden.
  5. Hans-Fischer-Straße Nordseite ab Zugang zum Südteil der Theresienwiese bis Einmündung Theresienhöhe: Der Stellplatz steht während des Oktoberfestes täglich ab 19 bis 5 Uhr zur Verfügung.


Insbesondere während der Wiesn-Zeit kontrolliert das Kreisverwaltungsreferat verstärkt die Fahrzeuge und die Taxifahrer auf die Einhaltung der Vorschriften. So achten wir neben dem Fahrzeugzustand und dem Vorhandensein der notwendigen Genehmigungen und Führerscheine auch insbesondere auf das Mitführen einer aktuellen Taxiordnung und Taxitarifordnung, in die Sie als Fahrgast auf Wunsch Einsicht nehmen können.

Einzug Wiesnwirte und Brauereien

Traditioneller Einzug der Wiesnwirte

Der traditionelle Einzug der Wiesnwirte und der Brauereien bildet den festlichen Auftakt zum offiziellen Beginn des Oktoberfestes. Gut 1000 Teilnehmer ziehen dabei – angeführt vom Münchner Kindl hoch zu Roß und der Festkutsche des Münchner Oberbürgermeisters – auf die Theresienwiese ein.  

Der 185. Oktoberfesteinzug beginnt am Samstag, 21. September 2019, um 10.45 Uhr in der Josephspitalstraße, nachdem sich bereits Stunden vorher die Wagen-Gespanne und Formationen vorbereiten und aufstellen. Die Gespanne stellen sich in der Josephspitalstraße, der Herzog-Wilhelm-Straße und der Kreuzstraße auf. Der Zug startet in Richtung Sonnenstraße und bewegt sich über die Schwanthaler- und Hermann-Lingg-Straße, überquert den Bavariaring und zieht schließlich über den geschmückten Eingang auf der Theresienwiese ein.

Sowohl in dem Bereich, in dem sich der Zug sammelt, als auch auf der gesamten Strecke gibt es großräumig Haltverbote. Das KVR empfiehlt daher, nicht mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, sondern auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen. 

Zuschauer können sich den Einzug der Wiesn-Wirte vom Straßenrand oder von Tribünen aus ansehen. Tribünenkarten erhalten Sie bei der München Ticket GmbH.

Trachten- und Schützenzug

Verkehrseinschränkungen beim Trachten- und Schützenzug

Als traditionelles Hauptereignis der Wiesn gilt der große Oktoberfest Trachten- und Schützenzug am ersten Wiesnsonntag. Etwa 9000 Teilnehmer, darunter Trachtler, Sport- und Gebirgsschützen, Musikkapellen und Spielmannszüge, ziehen mit Gespannen auf einer etwa sechs Kilometer langen Strecke durch die Münchner Innenstadt. 

Die Teilnehmer des Festzuges werden sich am Sonntagmorgen, 22. September 2019, auf folgenden Straßen aufstellen:

  • Steinsdorfstraße und Widenmayerstraße zwischen Zweibrücken- und Prinzregentenstraße
  • Gewürzmühlstraße zwischen Stern- und Widenmayerstraße
  • Robert-Koch-Straße zwischen Tattenbachstraße und Widenmayerstraße
  • Liebigstraße zwischen Widenmayerstraße und Reitmorstraße
  • Werbevorläufer in der Sternstraße zwischen Maximilianstraße und Robert-Koch-Straße

sowie auf der Maximiliansbrücke (Kutschen der Ehrengäste).

Der Zug startet um 10 Uhr, dauert zwei Stunden und läuft durch folgende Straßen:

Maximilianstraße - Residenzstraße - Odeonsplatz - Ludwigstraße - Umkehrung Höhe Galeriestraße - Ludwigstraße - Brienner Straße - Amiraplatz - Salvatorplatz - Kardinal-Faulhaber-Straße - Promenadeplatz - Pacellistraße - Lenbachplatz - Karlsplatz (östliche Fahrbahn) - Sonnenstraße (östliche Fahrbahn) - Schleife in Höhe der Josephspitalstraße - Sonnenstraße (westliche Fahrbahn) - Schwanthalerstraße - Paul-Heyse-Straße - Georg-Hirth-Platz - Kaiser-Ludwig-Platz - Schubertstraße - Esperantoplatz.

Dort, wo sich die Teilnehmer des Zuges sammeln, und im Bereich der gesamten Strecke gibt es großräumig Haltverbote. Das KVR empfiehlt daher, nicht mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren, sondern auf U-und S-Bahn auszuweichen. Bei Bussen und Trambahnen kommt es wegen des Festzuges ebenfalls zu Behinderungen. Manche Linien fahren während des Umzuges auch gar nicht.

Zuschauer können den Umzug vom Straßenrand oder von Tribünen aus verfolgen. Tribünenkarten erhalten Sie bei der München Ticket GmbH. Besondere Plätze für Schwerbehinderte gibt es am Lenbachplatz beim Wittelsbacher Brunnen. Diese Plätze vergibt der Sozialverband VdK.

Mehr Informationen über den Trachten- und Schützenumzug gibt es beim Festring.

Lebensmittelüberwachung

Die Lebensmittelüberwachung auf dem Oktoberfest

Während des Oktoberfestes kümmert sich die Lebensmittelüberwachung des Kreisverwaltungsreferates darum, Besucherinnen und Besucher der Wiesn vor gesundheitlichen Schäden sowie Irreführungen und Täuschungen zu schützen.

Für Beschwerden vor Ort über die Qualität der gekauften Lebensmittel oder hygienischen Mängel steht die Lebensmittelüberwachung im "KVR – Wiesnbüro" des Servicezentrums Theresienwiese hinter dem Schottenhamel-Festzelt als zentrale Anlaufstelle täglich zur Verfügung. Sie können dort gerne persönlich vorbeikommen, uns anrufen oder ein Fax schicken:

  • Telefon: 089 233 - 82833
  • Telefax: 089 233 - 82830

Täglich schauen sechs Lebensmittelüberwachungsbeamtinnen und -beamte auf dem Oktoberfest und der „Oiden Wiesn“ bzw. dem "Zentralen Landwirtschaftsfest - ZLF" mit folgenden Maßnahmen nach dem Rechten:

  • Hygienekontrollen in Bierzelten, sonstigen Lebensmittelbetrieben und Lieferfahrzeugen (Anlieferung)
  • Überprüfen der Lebensmittel auf ihre Frische, Beschaffenheit und Lagerung
  • Probeentnahmen von Lebensmitteln, kosmetischen Mitteln, Tabakwaren und Bedarfsgegenständen, zum Beispiel bei Kinderspielzeug und Scherzartikeln
  • Überprüfen der erforderlichen Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) für Personen, die Lebensmittel behandeln
  • Preisauszeichnungs- und Kennzeichnungskontrollen
  • Entgegennahme und Weiterverfolgung von Verbraucherbeschwerden

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