Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine – www.muenchen.de/ukraine

Kinoprogrammpreise

Mit dem Kinoprogrammpreis der Landeshauptstadt München werden Filmtheater ausgezeichnet, die besonders zum vielfältigen Münchner Kinoprogramm beitragen.

Auszeichnungen für ein besonderes Kinoprogramm

Die Stadt München würdigt ihre Beiträge und verleiht jährlich sechs Preise, die mit 7.500 Euro dotiert sind. Damit soll das Weiterbestehen der Programmkinos unterstützt werden.

Vergabekriterien

Bewerben können sich nur Kinos innerhalb des Stadtgebiets München.
Es ist eine formlose Eigenbewerbung bis Ende des ersten Quartals durch Einreichung eines lückenlosen Spielplanes des Vorjahres unter zusätzlicher Angabe der jährlichen Besucher*innenzahl erforderlich. Eine schon erhaltene Programmprämie durch andere Förderinstitutionen ist kein Ausschlussgrund für eine Bewerbung.

Die Kinoprogrammpreise erhielten

  • ABC Kino – Thomas Kuchenreuther
  • Arena Filmtheater – Markus Eisele und Christian Pfeil
  • Filmtheater Sendlinger Tor – Fritz und Christoph Preßmar
  • Kino Solln – Francois Duplat und Georg Kloster
  • Neues Maxim – Anne Harder
  • Neues Rottmann – Thomas Wilhelm
  • Rio Filmpalast – Markus Eisele und Christian Pfeil

  • Theatiner Filmkunst – Marlies Kirchner

  • Werkstattkino e.V. – Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner

Jurybegründungen

ABC Kino – Thomas Kuchenreuther

„Kuchenreuthers Klassiker“: So heißt eine Reihe, mit der das ABC Kino direkt an der Münchner Freiheit bei den traditionsreichen Filmkunstwochen teilnimmt. Nicht umsonst. Kaum ein Kinobetreiber ist wie Thomas Kuchenreuther angefüllt mit der Geschichte des Kinos. Nicht Jahreszahlen, sondern Filmtitel gliedern für ihn den Fluss der Zeit. Sein Schwabinger Publikum weiß seine Expertise zu schätzen und folgt begeistert den Verbindungslinien der Filmgeschichte, die Thomas Kuchenreuther sachkundig in seinem Programm aufspannt. Die Bandbreite des versierten Kinobetreibers zeigt sich auch in einer großen Begeisterung für aktuelle Kinofilme, die er direkt aus Cannes mitbringt, und in seiner Offenheit, wichtige Titel auch von Streamingdiensten auf die Kinoleinwand zu bringen. Große Namen und preisgekrönte Filme, die vermehrt auch in ihrer Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt werden, sind im 108 Jahre alten ABC Einsaalkino in den besten Händen, und so gilt weiterhin: „Wer das Kino liebt, muss mit dem ABC beginnen.“ (Claude Chabrol)

Arena Filmtheater – Markus Eisele und Christian Pfeil

In der belebten Hans-Sachs-Straße liegt das 1912 gegründete Arena Filmtheater. Seit seinen schwarz gewandeten Achtzigerjahren hat es sich immer wieder neu erfunden – dank seiner Betreiber Markus Eisele und Christian Pfeil. Mit dem neuesten Umbau des großen Saals im Art-Déco-Stil hat es zu seinen Anfängen zurückgefunden: Der Saal zeigt sich seit dem Sommer 2021 in detailreich erneuertem Ambiente, das von der Liebe der Betreiber zu ihrem Kino zeugt. Kinosessel mit massiven Holzarmlehnen trotzen neumodischem Mobiliar, Flaschenhalterungen aus edlem Metall finden sich am Platz, und unter der über die ganze Saalbreite aufgespannten Leinwand verbirgt eine aus lindgrünem Stoff gespannte Rosette High-Tech-Lautsprechertechnik.

Das Arena zeigt gehobenes Arthouse aus dem Verleihprogramm, das es mit eigenen Reihen und Filmabenden mit Gästen kräftig nachwürzt. Sei es bei den Filmkunstwochen München eine Retrospektive mit den Filmen von Wong Kar-Wai, sei es ein tschechischer Filmabend, die Queerfilmnacht oder zum krönenden Jahresabschluss die Silvesterpreview – Markus Eisele und Christian Pfeil geben erst Ruhe, wenn der Laden „brummt“ – und noch nicht einmal dann. Das Arena Filmtheater hat sich so exakt 110 Jahre nach seiner Eröffnung einen Pioniergeist der anderen Art bewahrt.

Filmtheater Sendlinger Tor – Fritz und Christoph Preßmar

Das 1913 gegründete Kino beweist mit modernster Technik und denkmalgeschütztem Kinosaal den Schulterschluss von Tradition und Moderne, für den das Kino als jüngste und technischste aller Kunstformen auf besondere Weise einsteht. Das Kino am Tor zur Innenstadt gibt es seit 109 Jahren; es war einer der ersten kulturellen Ankerpunkte einer aufbrechenden Moderne. Jenseits des Kommerzes hat sich mit dem Lichtspieltheater an der Schwelle zur Einkaufsmeile der City ein traditionsreicher Treffpunkt für die niederschwellige Kinokultur bewahrt. Seine Spezialisierung auf deutsche Kinofilme macht das Sendlinger Tor-Kino unter der Leitung der Familie Preßmar seit über 70 Jahren zu einer wichtigen Spielstätte für das deutsche Kinoschaffen, das hier mit zahlreichen deutschen und Münchner Premieren einen glamourösen Rahmen für den ersten Auftritt findet.

Mit modernster Projektionstechnik, Dolby-Surround und leistungsstarker Lüftungsanlage bietet es State of the Art in historischem Ambiente. Ein eindrucksvoller Vorhang gibt die für ein Einsaalkino beachtenswert große Leinwand frei, Logen und Lüstern erinnern an ein vornehmes Opernhaus. Hier finden auch Festivals einen würdigen Rahmen für angereiste Gäste, das Filmfest München, Gastspiele des Tölzer Alpenfilmfestivals und die bundesweiten Dokumentarfilmtage „Let’s Dok“ sorgen für eine gekonnte Mischung aus Internationalität und Regionalität.

Kino Solln – Francois Duplat und Georg Kloster

Das Kino Solln bietet als Mitglied des internationalen Kinonetzwerks Europa Cinemas ein breit gefasstes und gehobenes Arthouse-Programm mit Schwerpunkt auf dem europäischen Filmschaffen. Im südlichsten Stadtteil Münchens glänzt es in seiner Rolle als Nachbarschafts- und Stadtteilkino. Der Publikum-Nachwuchs kennt das Kino Solln aus Kinder- und Schulvorstellungen als Auszeit vom Alltag. Erwachsene erweitern ihren Horizont beim filmvermittelnden Format „Sollner Filmgespräch“. Entspannung gibt es bei „Kino & Vino“, das Kino als geselliges und sinnliches Erlebnis zelebriert. Live-Übertragungen wie beispielsweise aus dem großen Royal Opera House bringen erhabene Hochkultur in den klaren Neubau von Architekt Walter Achatz, der seit Mitte der Neunzigerjahre die Heimat des über siebzig Jahre alten Kinos bildet. Mit Vielfalt im Programm und breiter Publikumsansprache sorgt das Kino Solln für eine lebendige Stadtgemeinschaft, die es ihm mit großem Zuspruch dankt.

Neues Maxim – Anne Harder

„Das Auge sieht mit“ könnte das Credo von Kinobetreiberin Anne Harder sein. Ein blumengeschmücktes Foyer lädt die Besucher*innen zum Verweilen vor und nach dem Film ein, moderner Farbanstrich und Retro-Charme verströmen elegantes Wohlfühlambiente. Mit einer Glasfront zur belebten Landshuter Allee, Kinosesseln in taubenblauem Plüsch und üppigen Sitzsäcken im Kellersaal macht das Kino über die Stadtgrenzen hinaus auf sich aufmerksam.

Das Neue Maxim weiß, was heute für ein Kino in Neuhausen wichtig ist. Der Nachwuchs wird bis zu den Allerkleinsten mit Reihen wie „Kurzes für Kurze“ oder „Baby-Kino“ vom jungen Team mit offenen Armen empfangen. Die Stadtteilanbindung ist dem Kino wichtig. Nicht nur Essen, sondern auch Themen werden bei „Kino und Genuss“ aufgetischt, wo es nach dem Restaurantbesuch einen anspruchsvollen Film und tiefergehende Diskussionen im Kino gibt. Filme im Original mit Untertitel (OmU) und Kurzfilmtage sind fest im ausgesuchten Arthouse-Programm verankert. Filmgespräche, Lesungen und Schulvorstellungen sind weitere Anziehungspunkte des 110 Jahre alten Kinos.

Neues Rottmann – Thomas Wilhelm

„Wir lieben Kino“ ist das Credo des Neuen Rottmann in der Maxvorstadt. Mitten im Corona-Winter schloss es sich der gleichnamigen solidarischen Aktion von Filmschaffenden für die Münchner Kinos an – und zeigte im Gegenzug bei den Filmkunstwochen München deren Werke. Kinobetreiber Thomas Wilhelm ist überzeugt vom guten Zusammenspiel von Publikum, Filmschaffenden und dem Kino als Ort außergewöhnlicher Begegnungen.

Das vornehm-sachliche Einsaalkino lädt neben seinem Arthouse-Programm zu speziellen Events wie dem Sportfilmfestival, dem Dokumentarfilmtag, dem Welt-Alzheimertag, zu Übertragungen aus dem Royal Opera House und zu Filmreihen wie „Indisches Kino“, „Psychiatrie im Film“ und „Klassik im Rottmann“ ein. Zahlreiche Filmgespräche mit Filmschaffenden und Expert*innen sorgen für angeregten Austausch im Kinosaal.

Rio Filmpalast – Markus Eisele und Christian Pfeil

Die in München bestens etablierten Kinobetreiber Markus Eisele und Christian Pfeil haben im Sommer 2021 zur Wiedereröffnung der Kinos nach der Corona-Pause ihre Antrittsvorstellung mit dem Rio Filmpalast gegeben, dessen Schlüssel sie von Daniel Kuonen voller Vertrauen in die Hände gelegt bekamen. Seitdem führen sie das einzige Kino in Haidhausen im Geiste der alteingesessenen Kinobetreiberfamilie Reich weiter und beweisen, dass ein Neuanfang auch im Kontinuum bestehen kann. Erfolgreich fusionierten sie neue Ideen wie das „Lieblingskino“-Abo mit bewährten Konzepten, behielten das Stammpersonal und arbeiten auch heute noch mit der Familie Reich zusammen. Das Programm aus gehobenem bis populärem Arthouse spricht nicht nur die Haidhauser an; OmU-Tage machen es zusätzlich attraktiv für die Münchner Cineast*innen. Der Rio Filmpalast ist Spielstätte der großen Festivals (Filmfest München, DOK.fest München und Fantasy Filmfest) und hat schon kurz nach der Neueröffnung bei den traditionsreichen Filmkunstwochen der Münchner Arthouse-Kinos mitgewirkt. Eigene Filmreihen wie „Kinotreff Rio“, Sondervorführungen mit Filmgesprächen, Dokumentarfilmschwerpunkte sowie Ski- und Surffilme zeigen die große Bandbreite der beiden Kinobetreiber, die mit der Teilnahme bei der Schulkinowoche und Kinderkinovorstellungen in den Ferien dafür sorgen, dass auch der Nachwuchs mit Filmerlebnissen auf der großen Kinoleinwand aufwächst.

Theatiner Filmkunst – Marlies Kirchner

Das denkmalgeschützte Kino Theatiner Filmkunst ist ein Gralshüter des Kinoerbes. Auf seinem erhaltenen und regelmäßig zum Einsatz kommenden 35mm-Projektor zeigt es Schätze aus dem hauseigenen Archiv der Walter Kirchner Filmkunst. Marlies Kirchner führt seit 1975 das Kino mit kenntnisreichem Blick auf die Filme der großen europäischen Filmnationen Frankreich, Spanien und Italien und ergänzt die jährlich über 60 europäischen Filme im Original mit deutschen Untertiteln durch asiatische, lateinamerikanische und afrikanische Werke. Zahlreiche Kooperationen u.a. mit dem Lenbachhaus München und One Billion Rising, aber auch die Beherbergung vieler Filmfestivals, darunter die Französische Filmwoche, die Semaine de la Francophonie, das Filmfestival Underdox, Kino der Kunst, und die Teilnahme bei den Filmkunstwochen München beweisen die Aufgeschlossenheit des Hauses. Sachkundig eingeführte Filmveranstaltungen zu den Kunstausstellungen „100 Jahre Beuys“ und „Jacobus Vrel“ geben weiterführende Einblicke in das Kino als „Siebte Kunst“. Illustre Gäste sind weitere Höhepunkte in dem ganzjährig hochkarätigen Programm. In jüngeren Kooperationen mit der Hochschule für Fernsehen und Film und Schulvorstellungen zieht das Theatiner auch junge Filmschaffende und den Kino-Nachwuchs an. „Theatiner Filmkunst“: Das ist die hohe Kunst, ein Kino herausragend zu machen.


Werkstattkino e.V. – Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner

Das Werkstattkino ist das Gallische Dorf unter den Münchner Kinos. Im Herzen des Glockenbachviertels im Kellergeschoss eines malerischen Hinterhofs gelegen, widersetzt sich das Kino seit den Siebzigerjahren den kurzlebigen Moden des Viertels. Die in regem Betrieb gehaltenen 35mm-und 16mm-Projektoren versorgen die Münchner Cineast*innen mit Filmperlen und „Bückware“ aus dem mit Sorgfalt geprüften Filmarchiv, das mittlerweile zu einer Größe von mehreren Kellerabteilen angewachsen ist und bundesweit hohes Ansehen bei den Filmclubs genießt. Eigene Filmreihen speisen sich aus diesem hochkarätigen Fundus der Singularitäten und ergänzen die Premierenschiene mit Erstaufführungen aktueller Spiel- und Dokumentarfilme, die stets auch cineastischen Anspruch formulieren. Das Werkstattkino ist Wiege und Aufführungsort des seit fünfzehn Jahren bestehenden Filmfestivals Underdox und beherbergt außerdem die lateinamerikanischen Filmtage Lafita und das Schamrock-Filmfestival der Dichterinnen. Die Vorführungen werden in den Originalfassungen teils mit Untertiteln gezeigt. Filmgespräche im intimen Kinosaal mit 49 Plätzen machen das Werkstattkino zu einem magischen Ort der Begegnungen.

  • 2021
    Thomas Kuchenreuther für das ABC Kino
    Fritz Preßmar und Christoph Preßmar für das Filmtheater Sendlinger Tor
    Thomas Wilhelm für das Neue Rex Filmtheater
    Daniel Kuonen und Kerstin Schmidt für den Rio Filmpalast
    Marlies Kirchner für das Theatiner Filmkunst
    Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner für das Werkstattkino

  • 2020
    Bruno Börger und Holger Trapp für die City-Kinos München
    Markus Eisele und Christian Pfeil für das Monopol Kino
    Anne Harder für das Neue Maxim
    Thomas Wilhelm für das Neue Rottmann Kino
    Louis Anschütz für das Studio Isabella
    Marlies Kirchner für das Theatiner Filmkunst
  • 2019
    Thomas Kuchenreuther für das ABC Kino
    Markus Eisele und Christian Pfeil für das Arena Filmtheater
    Fritz und Christoph Preßmar für das Filmtheater Sendlinger Tor
    Thomas Wilhelm für das Neue Rex Filmtheater
    Elisabeth Kuonen-Reich (†) für den Rio Filmpalast
    Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner für das Werkstattkino
  • 2018
    Bruno Börger für das City Kinos München
    François Duplat, Georg Kloster für das Kino Solln
    Markus Eisele, Christian Pfeil für das Monopol Kino
    Anne Harder für das Neue Maxim
    Louis Anschütz für das Studio Isabella
    Marlies Kirchner für das Theatiner Film
  • 2017
    Thomas Kuchenreuther für das ABC Kino
    Fritz und Christoph Preßmar für das Filmtheater Sendlinger Tor
    Mathias H. Wild und Matthias Stolz für die Museum Lichtspiele
    Elisabeth Kuonen-Reich für den Rio Filmpalast
    Marlies Kirchner für das Theatiner Film
    Wolfgang Bihlmeier, Bernd Brehmer, Doris Kuhn, Erich Wagner für das Werkstattkino
  • 2016
    Markus Eisele und Christian Pfeil für das Arena Filmtheater
    Georg Kloster für das Atelier 1 + 2
    Hans Walter Büche und Alexandra Gmell für das Gabriel Filmtheater
    Siegfried Daiber für das Maxim Kino
    Louis Anschütz für das Studio Isabella
    Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner für das Werkstattkino
  • 2015
    Christoph Ott und Dagmar Hirtz für das ARRI-Kino
    Dr. Dieter Buchwald für das CINEMA-Filmtheater
    François Duplat und Georg Kloster für das Kino Solln
    Markus Eisele und Christian Pfeil für das Monopol
    Elisabeth Kuonen-Reich für den Rio-Filmpalast
    Marlies Kirchner für das Theatiner Film
  • 2014
    Markus Eisele und Christian Pfeil für das Arena Filmtheater
    Jonathan Rosenwanger für das Cadillac & Veranda
    Fritz und Christoph Preßmar für das Filmtheater Sendlinger Tor
    Mathias H. Wild und Mathias Stolz für das Museum Lichtspiele München
    Thomas Wilhelm für das Neue Rottmann
    Louis Anschütz für das Studio Isabella
  • 2013
    Thomas Kuchenreuther für das ABC Kino
    Dr. Dieter Buchwald für das Cinema
    Francois Duplat und Claus Boje für das Kino Solln
    Thomas Wilhelm für das Neue Rex
    Marlies Kirchner für die Theatiner Filmkunst
    Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner für das Werkstattkino
  • 2012
    Peter Sehr und Dagmar Hirtz für das Arri Kino
    Georg Kloster für das Atelier Kino
    Siegfried Daiber für das maxim
    Christian Pfeil für das Monopol
    Elisabeth Kuonen-Reich für den Rio Filmpalast
    Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn und Erich Wagner für das Werkstattkino
  • 2011
    Steffen und Thomas Kuchenreuther für das ABC Kino
    Georg Kloster für das Atlantis 1 und 2
    Louis Anschütz für das Studio Isabella
    Christian Pfeil und Markus Eisele für das Neue Arena
    Thomas Wilhelm für das Neue Rottmann
    Marlies Kirchner für die Theatiner Filmkunst
  • 2010
    Georg Kloster für das Atelier 1 und 2
    Jonathan Rosenwanger für das Cadillac und Veranda
    Fritz und Christoph Preßmar für das Filmtheater Sendlinger Tor
    Hans Walter Büche und Alexandra Gmell für die Gabriel Lichtspiele 1 und 2
    François Duplat und Georg Kloster für das Kino Solln
    Erich Wagner, Wolfgang Bihlmeir, Doris Kuhn, Bernd Brehmer und Maren Bornemann für das Werkstattkino
  • 2009
    Steffen, Thomas und Marieluise Kuchenreuther für das abc-Kino
    Louis Anschütz für das Filmcasino
    Elisabeth Kunonen-Reich für den Rio-Filmpalast
    Marlies Kirchner für das Theatiner
  • 2008
    Dr. Dieter Buchwald für das Kino Cinema
    Christian Pfeil für das Monopol-Kino
    Thomas Wilhelm für das Neue Rex
  • 2007
    Georg Kloster für die Kinos Atlantis
    Siegfried Daiber für das Kino Maxim
    Mathias H. Wild für das Kino Museumslichtspiele
  • 2006
    Marlies Kirchner für die Theatiner Filmkunst
    Fritz Preßmar jr. für das Tivoli
  • 2005
    Christoph Ott und Joseph Vilsmaier für das Neue Arena
    Louis Anschütz für das Studio Isabella
    Wolfgang Bihlmeir, Bernd Brehmer, Doris Kuhn, Erich Wagner für das Werkstattkino
  • 2004
    Georg Kloster für das Atelier 1
    Marlies Kirchner für die Theatiner Filmkunst
    Elisabeth Kuonen–Reich für das Rio 2
    Thomas Wilhelm für das Neue Rex
  • 2003
    Christoph Ott und Peter Sehr für das ARRI–Kino
    Michael Dohrmann für das Aircraft Cinema Schwabing
    Walter Kirchner für die Lupe 2
  • 2002
    Thomas Wilhelm und Tobias Kellermann für das Kino Neues Rottmann

  • Markus Eisele und Christian Pfeil für das Arena Filmtheater
  • Hans-Joachim Flebbe für die Astor Film Lounge im ARRI
  • Jonathan Rosenwanger für das Cadillac und Veranda
  • Klaus Ungerer für das Cinema
  • Bruno Börger und Heinrich-Georg Kloster für die City/Atelier Kinos
  • Francois Duplat und Georg Kloster für das Kino Solln
  • Thomas Kuchenreuther für die Leopold Kinos
  • Markus Eisele und Christian Pfeil für das Monopol Kino
  • Mathias H. Wild und Matthias Stolz für die Museum Lichtspiele
  • Anne Harder für das Neue Maxim
  • Thomas Wilhelm für das Neue Rottmann
  • Louis Anschütz und Hermine Bek für das Studio Isabella