KulturGeschichtsPfad

Sendling-Westpark

Rundgangsbeschreibung

Motto: „Runter von der Autobahn, rein in den Park“
Der größte Teil des heutigen Stadtbezirks Sendling-Westpark gehörte ursprünglich zu den Bauerndörfern Unter- und Mittersendling. Die einst von Sendlinger Bauern bewirtschafteten Flächen wurden im 20. Jahrhundert allmählich zu Bauland. Ein Siedlungszentrum entwickelte sich um das 1928 eröffnete städtische Altenheim St. Josef. Der stadtbildprägende klosterartige Bau und die angrenzenden Stadtviertel waren ab den 1960er Jahren dem Lärm und den Abgasen des Mittleren Rings ausgesetzt. Seit der Untertunnelung und Neugestaltung des Luise-Kiesselbach-Platzes prägen nicht mehr Staus und Durchgangsverkehr die Umgebung, sondern Parks, Spiel- und Sportplätze. Hinzu kommen die seit langem bestehenden Grün- und Erholungsflächen: ausgedehnte Kleingartenanlagen, das Landschaftsschutzgebiet Sendlinger Wald/Südpark und der aus der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) von 1983 hervorgegangene Westpark, der neben Attraktionen wie dem Thai-Sala und der Seebühne auch zahlreiche Rückzugsorte für Besucher*innen bereithält.

Broschüre

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Sendling-Westpark

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