Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine – www.muenchen.de/ukraine

Veranstaltungen der LGBTIQ*-Community

In München ist nie nix los - das gilt auch für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter*, nichtbinäre und queere Menschen. Veranstaltungen in München.

Was ist denn heute geboten?

Regenbogenfarben
iStock

Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen der Gruppen, Vereine und nichtkommerziellen Einrichtungen der LGBTIQ*-Community in München.

aktuelle Veranstaltungen

Ausstellung: TO BE SEEN. queer lives 1900–1950

Die Ausstellung „TO BE SEEN. queer lives 1900–1950“ im NS-Dokumentationszentrum München widmet sich vom 7. Oktober 2022 bis 23. Mai 2023 den Geschichten von LGBTIQ* in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit historischen Zeugnissen und künstlerischen Positionen von damals bis in die Gegenwart zeichnet die Ausstellung queere Lebensentwürfe und Netzwerke, Freiräume und Verfolgung nach.

Die Ausstellung richtet einen intimen Blick auf vielfältige Geschlechter, Körper und Identitäten. Sie zeigt, wie queeres Leben in den 1920er Jahren immer sichtbarer wurde und ein offenerer Umgang mit Rollenbildern und Begehren entstand. Homosexuelle, trans* und nichtbinäre Personen erzielten in ihrem Kampf für gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz erste Erfolge: Sie organisierten sich, kämpften um wissenschaftliche und rechtliche Anerkennung ihrer Geschlechtsidentität und eroberten eigene Räume. Neben Anerkennung und Sichtbarkeit in Kunst und Kultur, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft nahmen aber auch die Widerstände zu. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde die Subkultur von LGBTIQ* weitgehend zerstört. Nach 1945 wurden ihre Geschichten und Schicksale kaum archiviert oder erinnert.

Jeden Dienstag um 17.30 Uhr und jeden Sonntag um 15.00 Uhr finden kostenfreie Rundgänge durch die Ausstellung statt. Außerdem gibt es auch für Gruppen die Möglichkeit, Rundgänge durch die Ausstellung zu buchen. Die Ausstellung wird zudem von einem vielfältigen Programm begleitet. Alle Infos gibt es unter https://www.nsdoku.de/tobeseen.

Zeit: 10:00 - 19:00 Uhr
Ort: NS-Dokumentationszentrum München
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter: NS-Dokumentationszentrum München
Webadresse: https://www.nsdoku.de/tobeseen
Email-Adresse: nsdoku@muenchen.de
 

Boys and Beasts - Rosa wird 80
Ausstellung von Rosa Von Praunheim

Rosa Von Praunheim, Tausendsassa, zum 80sten. Mit einer beeindruckenden Filmografie von über 150 Filmen, die auch bundesdeutsche Geschichte schrieben, muss nicht erklärt werden, wer Rosa von Praunheim ist. Darüber hinaus ist Rosa von Praunheim ein Vorreiter der deutschen Schwulen-Emanzipation und vielleicht deren bekannteste Persönlichkeit. Dass ein Filmschaffender mit solch einem umfangreichen Werk stets in Bildern denkt, liegt auf der Hand. Da ist es ganz selbstverständlich, dass neben technischen Skizzen für Dreharbeiten und Storyboards auch poetische Bilder entstehen. Tatsächlich malt und zeichnet Rosa von Praunheim seit frühester Jugend und hat an der Offenbacher Kunstschule und der Hochschule für bildende Künste Berlin das notwendige Handwerk erlernt.

Seine Gemälde sind unverwechselbar, Zeichnungen erinnern vielleicht an Jean Cocteau, Gemälde vielleicht an David Hockney. Wäre Niki de Saint Phalle ein Mann gewesen, hätte er drastische erotische Szenerien entwickelt, wie sie in Rosa von Praunheims Bilderwelt vorkommen.

Die Vernissage der Ausstellung findet am 3. November ab 19 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt.

Öffnungszeiten:
Mo., Die., Do., Fr. von 14 - 18 Uhr
samstags von 12 - 18 Uhr

Zeit: siehe Öffnungszeiten
Ort: Kunstbehandlung Ausstellungsraum
Eintritt: Eintritt frei
Veranstalter: Kunstbehandlung
Webadresse: https://www.kunstbehandlung.com
Email-Adresse: mail@kunstbehandlung.com
 

Ausstellung: "Ich bin AUS der Ukraine. Ich bin IN der Ukraine"
Schicksale queerer Menschen im Krieg

Seit dem CSD hängen in den Schaufenstern des diversity Café, Blumenstraße 29, von außen gut einsehbar Portraits ukrainischer LGBTIQ*, die ihr Leben im und mit dem Krieg beschreiben. Die einen helfen, manche kämpfen, andere sind geflohen. Jetzt kommt die Ausstellung nochmal ins SUB. Das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum Münchens hat zur Eröffnung am Donnerstag, 3. November, Lenny Emson eingeladen, Chef*in des KyivPride, der dem SUB die Ausstellung zur Verfügung stellt.

Im Gespräch mit Conrad Breyer, Sprecher von Munich Kyiv Queer, erläutert Lenny ab 19.30 Uhr, aus welcher Intention heraus und wie die zwölf Portraits entstanden sind. Im Mittelpunkt aber sollen die Menschen stehen, die "Ich bin AUS der Ukraine. Ich bin IN der Ukraine" vorstellt.

Grußworte sprechen ein Vertreter des ukrainischen Generalkonsulats in München sowie Stadtrat Dominik Krause, der Munich Kyiv Queer seit vielen Jahren in Vertretung von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zu Münchens Partner-Pride in Kyjiw begleitet.

Im Krieg geht es immer um Entscheidungen: Soll ich das Land verlassen? Bleibe ich? Wie kann ich meine Familie, Freund*innen und nicht zuletzt die Community unterstützen, der ich selbst viel zu verdanken habe. Die zwölf Porträts von "Ich bin IN der Ukraine. Ich bin AUS der Ukraine" geben Antworten. Lesbische, schwule, bisexuelle, non-binäre, trans* und queere Menschen aus der Ukraine erzählen uns ihre Geschichten.

Alle Frauen* und Männer* hat der KyivPride in den vergangenen Monaten zu ihrem Leben vor und nach dem Kriegsausbruch befragt, selbst fotografiert oder sich Bilder schicken lassen. Herausgekommen sind berührende Portraits von Menschen aller möglichen Gender-Identitäten und sexuellen Orientierungen, die sich mutig ihrem Schicksal stellen.

Zeit: 19:30 - 22:00 Uhr
Ort: Sub, Müllerstraße 14
Eintritt: frei
Veranstalter: Munich Kyiv Queer, SUB, KyivPride
Webadresse: www.munichkyivqueer.org
Email-Adresse: info@munichkyivqueer.org

"Die Körper, die sprechen."
Erste öffentliche Ausstellung von bisher klandestiner Foto-Kunst (Eröffnung der dritten Serie) vom Künstler*innen-Kollektiv Avazê Xor aus Kurdistan.

Für die Freiheitsrechte von Frauen und Queer-Communities, im Widerstand gegen patriarchale Gewalt.

Wir laden ein zur Eröffnung der dritten Serie: Bei frischem Pfefferminztee und Obst wollen wir uns über die aktuellen Bezüge der Ausstellung und der Arbeit von Avazê Xor austauschen und gemeinsam feiern. Herzlich willkommen!

Ab 15:00 Uhr im LeZ – lesbisch*queerem Zentrum mit einem Kurzfilm zur Ausstellung.

Danach gemeinsam zur Demo anlässlich des Trans* Day of Rememberance um 17 Uhr am Odeonsplatz.

Und danach zurück ins LeZ (Ankündigung folgt).

Der dritte Teil der Ausstellung ist bis Jahresende im LeZ zu sehen.

Do. | Fr. | Sa. jeweils von 17 bis 22 Uhr

(24.11. | 25.11. | 26.11. | 01.12. | 02.12. | 03.12. | 08.12. | 09.12. | 10.12. | 15.12. | 16.12. | 17.12.)

Fortsetzung folgt 2023.

Infos zum Dabeisein: https://www.kalinka-m.org/queerthing22/

Auch auf Englisch: https://www.kalinka-m.org/queerthing22-en/

Mit weiteren spannenden Begleitveranstaltungen.

Zeit: 15:00 - 22:00 Uhr
Ort: Lez lesbisch*queeres Zentrum
Eintritt: Eintritt frei. Spenden sind willkommen.
Veranstalter: Queerfeministisches Netzwerk München
Webadresse: https://www.kalinka-m.org/queerthing22/
Email-Adresse: queerfem_muc@riseup.ne

LESCOMMUNITY MEETS HABIBI KIOSK CLUB OF HEROINES* EDITION:
Fattitude - about queer, fat bodies stretching the limits of music
mit Carmen Westermeier und Yassamin-Sophia Boussaoud

»Ich überlege mich mal unter eine professionelle Quetscherin zu legen. Für alle, die nicht wissen was das ist, dabei handelt es sich um eine extrem übergewichtige Frau, die sich auf euch setzt. Alles mögliche, Kopf, Bauch etc. Meint ihr das wäre eine Erfahrung wert? Würdet ihr das mal probieren wollen? Hab etwas Angst vor den Gefahren, Rippenbrüche und so...«

EXTRA BOLD ist ein andauerndes Projekt der interdisziplinär arbeitenden Künstlerin Carmen Westermeier. In dieser Arbeit präsentiert Westermeier, in der für sie typischen forschend-kritischen Weise, ihre Ergebnisse einer langjährigen Auseinandersetzung mit der Hyper(un)sichtbarkeit dicker_fetter Körper. Autobiographisch führt sie mit ihrer multimedialen Methodik durch die Sphären der Sicht- und Unsichtbarkeit normierter Vorstellungen von Körper und Gewicht.

In diesem kollektiven Prozess zeichnet sich eines immer deutlicher ab: das Bild des dicken_fetten Körpers als widerständiger Akteur.

Am 23.11. spricht Yassamin-Sophia Boussaoud mit Carmen Westermeier im Habibi Kiosk über fette, queere Körper in der Musik und warum diese immer noch Limits sprengen. Wir sprechen darüber welche Stereotype vorherrschen, die nicht nur Zugangshürden bedingen, sondern deren Toxizität so bösartig ist, dass sie bisweilen lebensgefährlich sein kann. Es ist Zeit auf dieses Fett zu schauen und ab sofort auch an diesen Stellschrauben der Musikbranche zu drehen.

Carmen Westermeier ist multimediale Künstlerin, Wissenschaftlerin und Aktivistin: in diesem Dreiklang verhandelt sie die diskriminierenden Normierungen, in denen und durch die wir sozialisiert sind.

Nach ihrem Studium der Kunst an der Akademie dbK in Nürnberg und der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, arbeitet sie seit diesem Jahr an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Nicht nur ist Westermeiers Handlungsweise der forschenden und aktivistischen Kunst interdisziplinär, sondern sie zeigt innerhalb ihrer Positionierung die intersektionalen Verflechtungen tradierter Diskriminierungssysteme.

Sie ist als DJ seit 10 Jahren in der Szene aktiv und spielt live mit ihrem Soloprojekt Black Annis Konzerte seit 2018.

Yassamin-Sophia Boussaoud (Mina/Mino, they/them): Mina creates art using words and combines this with intersectional feminist topics. They write poetry, political texts, and are currently working on a book. Mino writes about whatever they are feeling and about what other people share with them about their feelings: “My approach to art is that it should be radically gentle. We are socialized in a way that we are not supposed to show a lot of emotions and are supposed to hold back emotionally, be logical. This separation of emotionality and logic is very white and was also created to portray non-white people as less rational - that's what I'm trying to break down. There's a lot of power and quite a lot of transformative potential in such radical emotionality and softness, and a potential to connect and organize collectively.” ⁠

Music Women* Germany
ist der bundesweite Dachverband aller Musik FLINTA+ n sowie ihrer Netzwerke in der Musikbranche in Deutschland: Durch alle Genres und Sparten, unabhängig von Alter und Herkunft oder Stufe der persönlichen Professionalisierung. Für eine Musikkultur und -wirtschaft, die vielfältig, divers, digital und vernetzt gestaltet ist.

https://www.musicwomengermany.de/

Diese Maßnahme wird in Kooperation mit dem Reeperbahn Festival im Rahmen des Förderprojektes „Reeperbahn Festival 2022“, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien umgesetzt.

Zeit: 19:00 - 22:00 Uhr
Ort: Habibi Kiosk, Maximilianstraße 26
Eintritt: Kostenfrei
Veranstalterin: Kammerspiele München & LesCommunity e. V.
Webadresse: https://www.letra.de/de/23-11-22-lescommunity-meets-habibi-kiosk-club-of-heroines-edition-fattitude.html

Bunter die Glocken nie klingen - besinnlich und queer in den Advent!

Nach der coronabedingt sehr staaden Zeit des letzten Jahres kann man sich nun wieder auf ein buntes und doch feierliches musikalisches Ereignis freuen: am ersten Advent beschert uns Monaccord, der Zusammenschluss der sieben queeren Münchner Chöre und Orchester ein mehr oder weniger weihnachtliches Programm in der St. Lukaskirche im Münchner Lehel.

Mit besinnlichen musikalischen Beiträgen setzen mehr als 100 Sänger*innen und Musiker*innen ein Zeichen für gelebte Vielfalt und Akzeptanz - in der Community, in den Gemeinen und in der Stadtgesellschaft.

Die sieben queeren Ensembles von Monaccord sind: Groove Sistaz Frauen-Bigband, Lilamunde, Melodiva Lesbenchor, Philhomoniker - Schwuler Chor München, Rainbow Sound Orchestra - Munich, Regenbogenchor München, und die Queerilla Singers.

Freut Euch auf einen Advent im Regenbogen!

Es wird darum gebeten, beim Konzert eine Maske zu tragen.

Zeit: 16:00 - 17:45 Uhr  - Einlass 15:40 Uhr
Ort: St. Lukas, Mariannenplatz, München
Eintritt: Eintritt frei // Spenden sehr erwünscht für die ukrainische Flüchtlingshilfe von MunichKyivQueer
Veranstalter: Monaccord - Das Netzwerk der Münchner LGBT* Chöre und Musikensembles
Webadresse: https://www.monaccord.de/adventskonzert-2022
Email-Adresse: info@monaccord.de

Kahlschlag AIDS - Rückblick und Ausblick
Ein Abend für Ernst Häussinger

Für den kürzlich verstorbenen Schauspieler und AIDS-Aktivisten Ernst Häussinger veranstaltet das SUB am 29.11 um 19.30 Uhr einen Gedenkabend. Wir lesen aus seinem Gedichtband "Kahlschlag AIDS" und sprechen mit Wegbegleitern. Ernst hat durch seine öffentlich gemachte Aids-Erkrankung und sein engagiertes Eintreten gegen Diskriminierung und Stigmatisierung Betroffenen deutschlandweit Mut gemacht und dafür im ganzen Land viel Anerkennung erfahren. Jahrzehntelang war er insbesondere in München ein wichtiger Akteur der Szene: So hat er unter anderem das Café Regenbogen in der Lindwurmstraße mitgegründet. Vor Kurzem ist er im Alter von 74 Jahren überraschend verstorben. Wir lesen aus dem Gedichtband "Kahlschlag Aids" Gedichte von ihm und seinem schon 2000 verstorbenen Lebensgefährten Christian Noak. Wir sprechen aber auch mit Wegbegleitern Ernsts wie dem Infektiologen Johannes Bogner von der LMU sowie mit dem Stadtrat und ehemaligen Geschäftsführer der Münchner Aids-Hilfe, Thomas Niederbühl, über das Wirken und Leben von Ernst Häussinger, was immer auch zur Retrospektive über die Geschichte der Krankheit Aids selbst wird. Gregor Otto Papadopoulos, der die SUB-Prävention leitet, wird den Abend moderieren. Wir freuen uns auf Euch!

Zeit: 19:30 - 22:00 Uhr
Ort: Sub, Müllerstraße 14
Eintritt: frei
Veranstalter: Sub e.V.
Webadresse: www.subonline.org
Email-Adresse: praevention@subonline.org

Cruising
Ausstellung und Vernissage

Cruising, was für ein Abenteuer… und was für eine Geschichte! Cruising ist bei Weitem kein neues Phänomen; zu allen Zeiten wurde es praktiziert und zelebriert. Schon der römische Poet Ovid hat es in seiner Ars amatoria erwähnt. Ob in den antiken Badeanstalten Roms oder später dann im St. James Park in London, im Jardin du Luxembourg in Paris, im Wiener Prater oder auch in Münchens Englischem Garten: Das Gefühl der Freiheit, der Neugier, der Lust und der Drang des Begehrens im Unbekannten überwiegte meist den moralischen Überbau der Gesellschaft, war früher aber oftmals die einzige Möglichkeit, Gleichgesinnte zu treffen und brachte die Anwärter auf das sinnliche Treiben nicht selten in Konflikt mit den Ordnungshütern. Allein die allpräsente digitale Dating-Landschaft wie Romeo, Grindr & Co. machte dem lustvollen Treiben ernsthafte Konkurrenz. Die faszinierenden Bilder unserer Ausstellung fangen in unverfälschter, authentischer und manchmal auch provokanter Weise die intime und puristische Atmosphäre dieser Begegnungen ein. Die Tatsache, dass Mitglieder der Community sowie der S'AG Modell dafür standen, macht die Ambivalenz der Aussage deutlich: Selbst im Rausch der Sinnlichkeit und Geilheit sollte der verantwortungsvolle, achtsame Umgang mit der eigenen und der Sexualität des Gegenübers selbstverständlich sein! Die Bilder hängen bis 31. Dezember im SUB.

Zeit: 20:00 - 22:00 Uhr
Ort: Sub, Müllerstraße 14
Eintritt: Frei. Zur Fotoausstellung ist ein Fotobuch gegen Spenden erhältlich. Diese Einnahmen kommen der Prävention zugute.
Veranstalter: Sub e.V.
Webadresse: www.subonline.org
Email-Adresse: gregor.papadopoulos@subonline.org

Solidaritätsdemo: Frau - Leben - Freiheit
Mädchen* und Frauen* im Iran - Wir stehen an eurer Seite

Das Münchner Fachforum für Mädchen*arbeit veranstaltet am 3.12.22 eine Solidaritätsdemo für die feministischen Kämpfe der Mädchen* und Frauen* im Iran. Wir wollen laut und sichtbar werden und ein klares Zeichen setzen: Wir, die Einrichtungen der Mädchen*arbeit in München, sehen euch und stehen an eurer Seite! Wir freuen uns über alle, die mit uns gemeinsam demonstieren, egal, ob ihr in Mädchen*-/Frauen*einrichtungen arbeitet oder nicht! Je mehr wir sind, je lauter wir sind, desto besser! Daher: Spreaded die Veranstaltung über eure Netzwerke, gebt die Info an die Mädchen* und jungen Frauen* in eurer Einrichtung/Schule/Uni weiter und kommt alle zur Demo! Auftakt um 11.00 Uhr am Max-Joseph-Platz, anschließender Demozug zum Königsplatz mit Abschlusskundgebung.

Zeit: 11:00 - 14:00 Uhr
Ort: Max-Joseph-Platz
Veranstalter: Münchner Fachforum für Mädchen*arbeit
Webadresse: https://www.fachforum-maedchenarbeit.de/home/
Email-Adresse: info@fachforum-muenchen.de

Munich Kyiv Cabaret
Drags für LGBTIQ* in der Ukraine

Im Geiste der langjährigen Städtepartnerschaft von München und Kyjiw haben sich Münchner Künstler*innen mit Mitgliedern der Kontaktgruppe Munich Kyiv Queer zusammengetan, um am 9. Dezember mit einem unterhaltsamen Cabaret-Abend für die wichtige Arbeit zu sammeln, die Munich Kyiv Queer für queere, vom Krieg in der Ukraine betroffene Personen leistet. Die Münchner Drag Queen Vicky Voyage nimmt das Publikum mit auf eine Spritztour durch die lokale Cabaret-Szene. Doch bevor es auf der Bühne losgeht, werden die Gäste schon von den „United Queens of Munich“ glamourös im Theater begrüßt. Wenn sich schließlich der Vorhang öffnet, erwartet die Zuschauer*innen so einiges: - Der russisch-deutsche Drag King Perry Stroika präsentiert Maskulinität mit Charme und Glitzerunterwäsche - Drag Quing Merritt Ocracy aus der Ukraine ist ein pop-politisches Gesamtkunstwerk - "Wirklichkeitsverkäufer“ Markus Laymann verbindet Magie mit intelligenter Comedy - Beim Enfant Terrible der deutschen Burlesqueszene Ruby Tuesday wird es in jeder Hinsicht sehr heiß auf der Bühne - Die ukrainische Drag-Botschafterin Samantha Jackson hat eine große Bühnenpräsenz, eine noch größere Stimme und mit - Alyona schickt Munich Kyiv Queer eine weitere musikalische Gesandte aus der Ukraine. Am Eingang erwartet Euch ab 18.30 Uhr (Einlass) am Infodesk das Team von Munich Kyiv Queer, um Eure Fragen zu unserer Arbeit zu beantworten.

Zeit: 20:00 - 22:00 Uhr
Ort: Drehleier, Rosenheimer Straße 123
Eintritt: 29 Euro
Veranstalter: Ruby Tuesday, Drehleiher, Munich Kyiv Queer
Webadresse: www.munichkyivqueer.org
Email-Adresse: info@munichkyivqueer.or

Veranstaltungsmeldung

Gerne nehmen wir Veranstaltungen auf dieser Seite bzw. in unsere wöchtenliche Info-Mail an den Communityverteiler auf.
Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Link.

Information

Veranstaltungsprogramm der Community

In der Münchner Community finden viele, regelmäßige Veranstaltungen statt. Diese können aufgrund der Vielzahl hier nicht einzeln aufgenommen werden. Wir empfehlen daher die Termine und Veranstaltungsseiten der jeweiligen Einrichtungen zu besuchen, z.B. Sub, LeZ, Sportvereine, Selbsthilfegruppen.
Eine Übersicht finden Sie auf der Seite "Gruppen und Vereine".

Fasching - CSD - Straßenfeste, das Jahr im Überblick

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