LGBTIQ* und Flucht

Übersicht und Informationen zum Thema "LGBTIQ* und Flucht", zu den Lebenslagen geflüchteter LGBTIQ*, dem Gesamtplan Flucht sowie Materalien und Anlaufstellen.

Geflüchtete LGBTIQ*

Flucht
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Bild mit Text Asyl

Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter*, nichtbinäre und queere Menschen (LGBTIQ*) haben einen Anteil von ca. 5 – 10% an der Gesamtbevölkerung.
Auch unter den Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, gibt es LGBTIQ* Menschen. Homo- oder Transsexualität ist für Personen aus vielen Ländern ein Fluchtgrund. In den Herkunftsstaaten von LGBTIQ* Geflüchteten herrschen gesetzliche Verbote mit drakonischen Strafen bis hin zur Todesstrafe oder aber LGBTIQ* erfahren Gewalt und Verfolgung durch nichtstaatliche Organisationen.
In Deutschland angekommen, stehen LGBTIQ*-Geflüchtete vor spezifischen Problemen. Sie haben meist traumatische Verfolgungserlebnisse zu verarbeiten und müssen diese im Asylverfahren belegen. In den Unterkünften fehlt oft der Rückhalt durch eine akzeptierende Herkunftscommunity. Stattdessen sind diese Personen dort eher nicht sicher, wenn ihre LGBTIQ*- Identität bekannt wird. Daher haben geflüchtete LGBTIQ* spezifische Unterstützungsbedarfe. LGBTIQ*-Geflüchtete brauchen auch Ihre Unterstützung!

Wir haben für Sie diese Informationsseite zusammen gestellt. Wir möchten Sie informieren, wo Sie als Fachkräfte Informationen finden und welche Angebote es in München gibt, an die Sie LGBTIQ* Geflüchtete vermitteln können und hoffen, Ihnen hier einen hilfreichen Überblick zum Thema LGBTIQ* und Flucht zur Verfügung zu stellen.

Lebenslagen geflüchteter LGBTIQ*

Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage "Zur internationalen Lage der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen" (Bundestags-Drucksache 18/6970 vom 08.12.2015) geht hervor, dass in etwa 74 Staaten weltweit homosexuelle Handlungen verboten sind und strafrechtlich verfolgt werden; in sieben Staaten steht Homosexualität unter Todesstrafe. Hinzu kommen Staaten, in denen keine strafrechtliche Verfolgung aber Verfolgung durch nichtstaatliche Milizen oder soziale Ausgrenzung und Bedrohung gegeben sind.

Verbote von Homosexualität werden in den entsprechenden Ländern unterschiedlich bestraft. Zum Teil gibt es lange Gefängnisstrafen und körperliche Misshandlungen wie Peitschenhiebe sowie Folter in den Verhaftungssituationen und in einigen Ländern die Todesstrafe.
Nichtstaatliche Verfolgung kann durch das soziale Umfeld, durch die Familie oder durch organisierte Milizen stattfinden. In vielen Ländern stellt diese Art der Verfolgung eine große Bedrohung für LGBTIQ* dar. Beispielsweise werden LGBTIQ* öffentlich in Medien dargestellt und zur Gewalt gegen sie aufgefordert, es werden Lebensgrundlagen zerstört und die Personen werden aus der Gesellschaft ausgeschlossen.  Es gibt gezielte körperliche und sexualisierte Gewalt, um sie zu bestrafen oder in ein heterosexuelles Leben zurück zu zwingen. Oftmals werden die Betroffenen durch die Familien zwangsverheiratet und durch Gewalt gefügig gemacht. In vielen Fällen ist es für die Betroffenen nicht möglich, nach solchen Vorfällen Hilfe zu bekommen oder wieder in ein geschütztes soziales Umfeld zurück zu kehren.  
Deswegen ist oftmals die Verfolgung aufgrund von Homo- oder Transsexualität der ausschlaggebende Fluchtgrund für die Betroffenen.

Nach Erfahrung der Fachberatungsstellen in München sind geflüchtete LGBTIQ* auch nach der Flucht in besonderem Maße mit Schwierigkeiten konfrontiert.
Die erlittene Verfolgung hat massive Auswirkungen auch nach Ankunft in Deutschland.
Lesben sind in den meisten Fällen aufgrund ihrer sexuellen Identität im Herkunftsland von sexualisierter Gewalt wie Gruppen- und Mehrfachvergewaltigungen ausgesetzt gewesen oder wurden zum Teil zwangsverheiratet. Nicht selten haben sie Kinder aus Gewaltverhältnissen  mitgebracht oder im Heimatland zurücklassen müssen. Sie haben große Angst, als Lesben erkannt und erneut angegriffen zu werden.
Auch schwule Männer haben in den meisten Fällen Gewalt erfahren und sind entsprechend traumatisiert. Anzunehmen ist, dass schwule Männer durchaus ebenso sexualisierte Gewalt und bei Verhaftungen auch Folter durch Polizeigewalt erfahren haben.
Dies gilt auch für trans* Menschen. Akzeptanz von Transsexualität liegt nur in den wenigsten Herkunftsländern vor. Besonders problematisch ist, dass Trans*Identität selten verborgen werden kann, diese Menschen sind eher erkennbar und werden dadurch schneller zu Opfern. Trans* Menschen befinden sich häufig in sehr bedrohlichen Situationen in den Unterkünften und ebenso auch außerhalb, beispielsweise auf dem Weg zu Therapien, Besuchen bei Ärzt*innen, Selbsthilfegruppen. Es gibt Erfahrungswerte, dass geflüchtete trans* Personen eine erhöhte Suizidalität aufweisen.

Über die Fachberatungsstellen und durch Asylsozialberatungen vor Ort wurden von geflüchteten LGBTIQ* Probleme aus den Unterkünften berichtet.
Neben Themen, die alle Flüchtlinge in Deutschland betreffen, sind die Betroffenen oft mit homophoben Bedrohungen in ihren Unterkünften und mit diskriminierenden Haltungen der Menschen aus ihren Herkunftsländern konfrontiert.
Viele geflüchtete LGBTIQ* berichten über Leidensdruck aufgrund der Schwierigkeiten in der Unterkunft. Berichtet wird hier regelmäßig von latenter Bedrohung oder Angst vor Diskriminierung und Gewalt bis hin zu konkreter Bedrohung. Geflüchtete, deren Homosexualität bekannt ist, berichten von Demütigung, Ausgrenzung, Diskriminierung und Beschimpfung. Fast alle LGBTIQ* Geflüchteten in der Beratung stehen enorm unter Druck und berichten von großer Angst in der Unterkunft.

Für geflüchtete LGBTIQ* ist es ausgesprochen wichtig, dass sie ihre sexuelle Identität, bzw. ihre geschlechtliche Identität, im Asylverfahren von Anfang an offen legen und die Verfolgung aufgrund dessen berichten und möglichst belegen können. Dies ist oft schwer für die Betroffenen, die sehr lange Zeit nur durch das Verbergen ihrer Identität überlebt haben. Zum Teil ist ihnen auch nicht wirklich bekannt oder zu unsicher, ob sie im deutschen System dann sicher sind. Gerade in behördlichen Zusammenhängen können viele Ängste bestehen, sich offen zu äußern. Dies ist jedoch unerlässlich, um dann im Verfahren bestehen zu können. Sicher kann es hilfreich sein, wenn die Betroffenen auch in den Unterkünften Akzeptanz kennenlernen und über die Rechtslage informiert werden.

Nach Einschätzung der Zahlen und Umstände ist davon auszugehen, dass die Zahl der nicht erfassten LGBTIQ*-Geflüchteten beträchtlich ist. Da die sexuelle Identität von Geflüchteten nicht von amtlicher Seite erfasst wird, beruhen die Angaben zur Anzahl geflüchteter LGBTIQ* in München auf qualifizierten Schätzungen und Hochrechnungen.
Bei den Fachberatungsstellen werden sehr viele geflüchtete LGBTIQ* beraten. Neben den bei den Beratungsstellen bekannten Zahlen dürfte es eine hohe Anzahl nicht bekannter und nicht erfasster LGBTIQ* geflüchteter geben. Es ist davon auszugehen, dass es eine erhebliche Zahl von LGBTIQ* Geflüchteten gibt, die in keine Beratung gehen und sich nicht zeigen. Geflüchtete aus muslimisch geprägten Ländern, insbesondere Frauen, verbleiben oftmals in der völligen Unsichtbarkeit, wenn sie über einen anderen Fluchtgrund Asyl beantragen können. Sichtbarer sind die Geflüchteten, die direkt vor Verfolgung wegen ihrer sexuellen Identität geflüchtet sind und dies im Asylverfahren darstellen müssen.
In München lebten zum 31.12.2018 42.520 Geflüchtete, davon sind 14.701 Personen zwischen Januar 2014 und Dezember 2018 eingereist. Im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung wird von 5 bis 10 % Menschen ausgegangen, die nicht heterosexuell sind. Unter Geflüchteten in München dürfte der Prozentsatz etwas höher sein, da LGBTI Menschen aufgrund der oft lebensbedrohlichen Zustände verstärkt aus ihren Heimatländern fliehen. Schätzungsweise kann von bis zu 10 % LGBTIQ*-Personen unter den Geflüchteten in München ausgegangen werden.

Broschüren, Filme, Bildungsangebote...

Materialien_Fachkraefte
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Buchrücken mit Regenbogen

Zur Information für Fachkräfte gibt es inzwischen verschiedene Materialien, die Sie online ansehen oder auch zum Teil in Druckform bestellen können.

Beispielsweise finden Sie hier Bildungsmaterialien, Handreichungen für die Betreuung und Unterstützung von LGBTIQ*-Geflüchteten oder für den Bereich des Dolmetschens sowie Erklärfilme und Filme über geflüchtete LGBTIQ*

Informationen für Fachkräfte

Zielgruppe: geflüchtete LGBTIQ* und Fachkräfte in der Arbeit mit geflüchteten LGBTIQ*
Ziel: Information
Anbieter*in: Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Erklärung: Website mit vielen Informationen für LGBTIQ*-Geflüchtete sowie Mitarbeiter*innen der Flüchtlingshilfe; viele interessante Links.
Webseite: www.queer-refugees.de

Zielgruppe: Fachkräfte, Ehrenamtliche, Mitarbeiter*innen in Unterkünften
Ziel: Sensibilisierung und Information zur Situation von Queeren Geflüchteten
Anbieter*in: Gemeinsame Publikation von LSVD, Arbeiter-Samariter-Bund und dem Paritätischen.
Erklärung: Die Broschüre gibt in übersichtlicher Form eine Einführung in das Thema sowie wichtige Handlungsempfehlungen. Auch mit LGBTIQ*-Thematik befasste Beratungsstellen werden genannt. Zudem werden grundlegende Informationen zu Asylrechtsfragen gegeben.
Unterstützt wird die Publikation durch die Hirschfeld-Eddy-Stiftung und gefördert durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.
Broschüre online als pdf: www.queer-refugees.de  und www.asb-queer.de
Gedruckte Einzelexemplare: (solange Vorrat) kostenfrei über Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.

„Du siehst gar nicht schwul aus – LSBTI-Broschüre zur klischeefreien Sprachmittlung“

Zielgruppe: Sprachmittler*innen, Dolmetschungsdienste usw.
Ziel: klischeefreie Sprachmittlung
Anbieter*in: Schwulenberatung Berlin
Erklärung: Geflüchtete LGBTIQ*, die in Deutschland ankommen, sind oft auf Dolmetscher*innen angewiesen, die ihre sexuelle bzw. geschlechtliche Identität klischee- und wertfrei übersetzen. Für die Unterstützung der Dolmetscher*innen hat die Schwulenberatung Berlin die Broschüre „Sprachmittlung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Geflüchtete“ erstellt, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Neben Hinweisen zur Lage in den Herkunftsländern, Grafiken zur rechtlichen Situation weltweit und den gesetzlichen Regelungen in Deutschland gibt es eine Checkliste für die Sprachmittlung sowie positive Formulierungen auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Farsi/Persisch und Russisch.
Webseite:  Schwulenberatung Berlin

Zielgruppe: Fachkräfte, Ehrenamtliche, Mitarbeiter*innen in Unterkünften
Ziel: Sensibilisierung und Information zur Situation von Queeren Geflüchteten
Anbieter*in: Projekt „Refugees & Queers – Politische Bildungsarbeit an der Schnittstelle LSBTTIQ und Flucht / Migration / Asyl“ des Referats Gesellschaft, Teilhabe und Antidiskriminierung der BMH; Hochschule Esslingen.
Erklärung: Im Rahmen dieser Kooperation wurde ein Erklärfilm produziert sowie eine Bildungsmappe entwickelt, die in der Bildungsarbeit in Geflüchtetenunterkünften eingesetzt werden können. Film und downloadbare Bildungsmappe finden sich auf der Webseite des Projekts.
Film: https://queerrefugees.wordpress.com/film/
Bildungsmappe: https://queerrefugees.wordpress.com/bildungsmappe/

Film über geflüchtete Lesben bei LeTRa, Lesbenberatung München:
„The Right to Stay for Lesbian Refugees! / Bleiberecht für lesbische Geflüchtete!“

Film über einen schwulen Geflüchteten, Sub e.V., München:
„Moses jenseits des Regenbogens / Moses beyond the Rainbow“

Film über eine Lesbe aus Senegal, Jugendtreff PULS in Düsseldorf:
„Eugenie“

„Fremde Haut“, Spielfilm über eine Lesbe, die aus dem Iran nach Deutschland geflüchtet ist;

Regie Angelina Maccarone; mit Yasmin Tabatabai und Anneke Kim Sarnau ; 2015 erschienen.

Infos für geflüchtete LGBTIQ*

Auch zur Weitergabe an Geflüchtete gibt es verschiedene interessante Informationen, diese finden Sie hier.

Wir empfehlen die App „Integreat“. Die auf München zugeschnittene, mehrsprachige Informationsapp und Webseite enthält viele Informationen für Neuzugewanderte/ Geflüchtete sowie speziell für LGBTIQ*-Geflüchtete. Nützlich auch für Fachkräfte.
Die Inhalte sind auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Bulgarisch, Rumänisch und dem kurdischen Dialekt Kurmandschi verfügbar. Weitere Sprachen sind in Planung.

 

Integreat

Informations-App für Geflüchtete

Die Münchner Integreat-App ist ein kompakter und umfassender Wegweiser für alle Fragen, die das tägliche Leben und Ankommen in der Stadt betreffen. Sie enthält allgemeine Informationen und Hinweise zu Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten in München.
Integreat-App

Informationen für Geflüchtete

Zielgruppe: geflüchtete LGBTIQ*
Ziel: Beratung
Anbieter*in: Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)
Erklärung: Online-Beratungsangebot für LGBTIQ*-Geflüchtete. Hier können sowohl Geflüchtete als auch Mitarbeiter*innen der Flüchtlingshilfe in acht verschiedenen Sprachen Infomaterialien, etwa zum Asylverfahren, abrufen und Kontakte zu anderen knüpfen. Außerdem ist Ziel, deutschlandweit Flüchtlinge, die sexuellen oder geschlechtlichen Minderheiten angehören, zu vernetzen, zu unterstützen und zu beraten. Das Projekt wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.
Webseite: www.queer-refugees.de

Zielgruppe: geflüchtete LGBTIQ*
Ziel: Beratung, Information
Anbieter*in: Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg
Erklärung: Im Leitfaden werden grundlegende Fragen von queeren Geflüchteten beantwortet. Ein ausführlicher Rechtsratgeber kann eingesehen werden.
Webseite: https://www.queer-refugees.de/leitfaden/

Verschiedene Beratungsstellen bieten für Sie Fachberatung zum Thema LGBTIQ* und Flucht an. Für geflüchtete LGBTIQ* halten sie außerdem einige Angebote vor, die Sie Geflüchteten vorschlagen können. Diese Angebote, wie psychosoziale Beratung, Freizeit- und Kontaktmöglichkeiten, Sprachkurse, Gruppen und Selbsthilfeangebote, finden Sie bei den jeweiligen Fachstellen online oder Sie können dort nachfragen. Es gibt Beratungsstellen für lesbische und bisexuelle Frauen, schwule und bisexuelle Männer, trans*, inter*, nichtbinäre und queere Menschen und speziell für junge LGBTIQ* .

Lesbenberatungsstelle LeTRa
Psychosoziale Beratung allgemein und mit Schwerpunkt Flucht
Fon: 089 - 99 82 959 31
info@letra.de
 

Beratungsstelle für schwule Männer des Sub e.V. - Refugee Counseling
Psychosoziale Beratung allgemein und mit Schwerpunkt Flucht
Müllerstr. 14
Fon: 089 - 8562464-24
refugees@subonline.org
 

Trans*Inter*Beratungsstelle
Beratung von trans*, inter*, nichtbinäre und queeren Menschen sowie ihrer Angehörigen
Lindwurmstr. 71
80337 München
Tel.: 089 54333-130
info@trans-inter-beratungsstelle.de
 

Gesamtplan zur Integration von Flüchtlingen

Gesamtplan
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Gesamtplan

Im Januar 2016 hat der Oberbürgermeister das Projekt Gesamtplan zur Integration von Flüchtlingen initiiert, an dem zahlreiche Akteurinnen und Akteure unter der Leitung der Stelle für interkulturelle Arbeit im Sozialreferat bis Dezember 2019 mitgearbeitet haben.
Im Kern ging es um die Fragen: Was kann bzw. muss in München getan werden, um geflohene Menschen frühzeitig und nachhaltig in die Stadtgesellschaft zu integrieren? Wie kann ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden?

Auch die Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ* hat intensiv an dem Projekt mitgearbeitet, um die Belange der LGBTIQ*-Geflüchteten in alle Themenfelder des Gesamtplans zur Integration von Flüchtlingen einzubringen. Unter anderem entstand dieses Internetangebot in Kombination mit einem Flyer.