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Hochschulpreise an Johanna Grüneberg und Saskia Hahn

Mit den Hochschulpreisen des Wirtschaftsreferates 2022 wurden je eine Studentin der Katholischen Stiftungshochschule und des Campus M University ausgezeichnet.

07. Juli 2022

Abschlussarbeiten zu Sozialer Arbeit und den European Championships

Preisträgerinnen, Professoren und Wirtschaftsreferent bei Preisverleihung
Thomas Fischer, LHM
v.l.: Prof. Sebastian Scharf (Campus M Univercity), Saskia Hahn (Campus M), Johanna Grüneberg (Kath. Stiftungshochschule), Prof. Andreas Schwarz (Laudator KSH) und Wirtschaftsreferent Clemens Baumgärtner

Der Referent für Arbeit und Wirtschaft, Clemens Baumgärtner, hat zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der Münchner Hochschulen und Akademien den Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft überreicht.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr auf zwei Preisträgerinnen aufgeteilt.

  • Johanna Grüneberg erhielt den ersten Preis für ihre Bachelorarbeit „Die politische Dimension der Sozialen Arbeit am Beispiel der Münchner Sozialpsychatrischen Dienste“, eingereicht an der Katholischen Stiftungshochschule. Die Arbeit setzt sich mit den Schnittstellen der sozialen Arbeit in der Sozial-, Gesundheits- und Familienpolitik auseinander und beleuchtet dabei die Rolle und Funktion der Stadt München und des Freistaates.
  • Saskia Hahn erhielt den zweiten Preis für ihre Masterarbeit „Die Bedeutung der Stakeholder bei der Ausrichtung einer Sportgroßveranstaltung – Eine Stakeholder-Analyse am Beispiel der European Championships in München 2022“, eingereicht am Campus M Univercity. 50 Jahre nach den Olympischen Spielen finden 2022 in München die European Championships statt. Die Autorin untersucht an diesem Beispiel die Bedeutung und die Rolle eines lokalen Stakeholdernetzwerkes für den Erfolg einer solchen Veranstaltung.

Für den Hochschulpreis des Referats für Arbeit und Wirtschaft können sich Studierende mit einer herausragenden Abschlussarbeit bewerben, die sich mit einem Thema auseinandersetzt, das für die Stadt München oder die Stadtverwaltung in wirtschaftlicher, kultureller, stadtplanerischer oder stadtentwicklungspolitischer Hinsicht relevant ist.

Mit diesem Preis soll die Verbindung der Stadt München und der Münchner Wissenschaftseinrichtungen intensiviert und die Vielfalt an Themen und Forschungsbereichen herausgehoben und gewürdigt werden, die es am Wissenschaftsstandort München gibt. Vom großen Themenspektrum, das die unterschiedlichen Studiengänge und damit die Absolventinnen und Absolventen abdecken, profitieren die Münchner Unternehmen, da viele der Absolventinnen und Absolventen als künftige Fachkräfte dem Münchner Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.