Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine – www.muenchen.de/ukraine

Gegen Hass und gegen LGBTIQ*-Feindlichkeit

LGBTIQ* sind leider von Hass, Diskriminierung und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit betroffen. Wehr Dich! Hol Dir Unterstützung! Zeig es schnell an!

Information

Im Notfall immer 110!!

Bitte beachten Sie: In einer aktuen Notfallsituation immer den Polizeinotruf 110 wählen!

Hilfe und Unterstützung bei Straftaten gegen LGBTIQ*

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Folgende Anlauf- und Beratungsstellen stehen für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und nichtbinäre Menschen zur Verfügung, wenn eine Straftat aufgrund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität passiert ist.

Community-Anlaufstellen

Unterstützung, Information und Beratung für alle lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen, die Gewalt oder Diskriminierung erlebt haben.

Ob auf der Straße, in der Arbeit, in der Schule, im Sportverein oder zu Hause in der eigenen Beziehung – wir sind für dich da!

Kontakt:
Internet:  www.strong-community.de
E-Mail: kontakt@strong-community.de
Facebook: facebook.com/stronglgbtiq

Hilfetelefon: 089 - 856 34 64 27

LeTRa Lesbenberatungsstelle
Kontakt:
Internet: www.letra.de
E-Mail: info@letra.de
Telefon: 089 725 42 72

Beratungsstelle für schwule Männer, Sub e.V.
Kontakt:
Internet: www.subonline.org
E-Mail: beratung@subonline.org

Telefon: 089 856 34 64 24 (tagsüber), 089 19 446 (abends)

Trans*Inter*Beratungsstelle
Kontakt:
Internet: www.trans-inter-beratungsstelle.de
E-Mail: info@trans-inter-beratungsstelle.de
Telefon: 089 54 333 130

diversity München e.V.
Kontakt:
Internet: www.diversity-muenchen.de
E-Mail: beratung@diversity-muenchen.de
Telefon: 089 55 26 69 86

Angebote des Polizeipräsidiums München

Im K105 sind die Beauftragten für Kriminalitätsopfer im Polizeipräsidium München tätig.
Sie sind Ansprechpartnerinnen und informieren und unterstützen auch bei Straftaten gegenüber LGBTIQ*.

Sie klären über den Ablauf eines Strafverfahrens und über Opferrechte auf, erläutern polizeiliche Maßnahmen und Möglichkeiten, geben Verhaltenstipps zur Vorbeugung und weisen auf Beratungsstellen und Hilfeeinrichtungen hin.

Bei Bedarf stellen sie den Kontakt zur zuständigen Polizeidienststelle her.
Eine anonyme Beratung ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich! Werden Straftaten bekannt, sind die Ansprechpartnerinnen verpflichtet diese zur Anzeige zu bringen.

Die Mitarbeiter*innen des K105 wollen Betroffenen darin bestärken, aus ihrer Opferrolle heraus zu treten und sich Hilfe zu holen und sendet einen eindringlichen Appell:

"Bleiben Sie mit Ihren Gewaltproblemen nicht allein! Wir unterstützen Sie!
Nichtanzeige schützt nur den Täter bzw. die Täterin, nicht das Opfer!"

Erreichbarkeit:
Bitte rufen Sie uns an: 089 2910-4444
Montag - Donnerstag: 08.00 bis 11.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr,
Freitag: 08.00 bis 11.00 Uhr

Infos finden Sie auch unter: 
http://www.polizei-beratung.de/opferinformationen

In Notfällen wählen Sie bitte den POLIZEINOTRUF 110 oder gehen Sie zur nächsten Polizeidienststelle!

BEAUFTRAGTE FÜR KRIMINALITÄTSOPFER
(Andrea Kleim und Esther Papp)
im Kommissariat 105
Polizeipräsidium München
Ettstraße 2, 80333 München

Das Kooperationsprojekt mit dem Polizeipräsidium

Seit Mitte 2019 findet auf Einladung der Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ* ein Kooperationsprojekt mit dem Polizeipräsidium München statt.

Zielsetzung ist, das Verhältnis zwischen der LGBTIQ*-Community in München und der Polizei zu verbessern, zu einer internen Sensibilisierung im PPM beizutragen und das Anzeigeverhalten von LGBTIQ* zu verbessern.

Anlass für dieses Kooperationsprojekt war, dass auch in München immer wieder Straftaten gegen LGBTIQ* stattfinden, jedoch nur sehr wenige Anzeigen gestellt werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass hier ein großes "Dunkelfeld" besteht.

An dem Kooperationsprojekt beteiligt sind:

  • Koordinierungsstelle zur Gleichstellung von LGBTIQ* (Federführung)
  • Polizeipräsidium München
  • Strong! LGBTIQ*-Fachstelle gegen Diskriminierung und Gewalt
  • diversity München e.V.
  • Lesbentelefon e.V.
  • Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum München, Sub e.V.
  • Trans*-Inter*-Beratungsstelle bei der Münchner Aids-Hilfe e.V.

Zu Beginn des Projekts wurden insbesondere die bestehenden Problemlagen, geschichtliche Belastungen und aktuelle Themen eingebracht und besprochen.

Informationen des Polizeipräsidiums München

Das Polizeipräsidium München hat eine Seite zu LGBTIQ* gestaltet und bittet darum Straftaten anzuzeigen und bietet hierbei Unterstützung an.
LGBTIQ* und PPM