Informationen für Kontaktpersonen zu einem COVID-19-Fall

Sie hatten Kontakt zu einer positiv auf Corona getesten Person? Hier finden Sie Informationen zu Quarantäne, Tests und Regelungen für Geimpfte und Genesene

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach dem engen Kontakt zu einer infizierten Person müssen Sie sich unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Ausgenommen sind Kontaktpersonen, die als „geboostert“ gelten sowie frisch zweifach Geimpfte und frisch Genesene (> Ausnahmen von der Quarantänepflicht).

    Die Selbstmeldung als Kontaktperson kann über muenchen.de/kpdaten erfolgen oder über die allgemeine Servicehotline Corona (089 233-96333, Montag-Freitag 8-18 Uhr).
  • Kontakt zu anderen Personen einschränken, vor allem zu Risikopersonen, die gefährdet sind, schwer an COVID-19 zu erkranken.
  • AHA+L-Formel beachten: Abstand wahren, Hygieneregeln berücksichtigen, im Alltag Maske tragen (höchste Sicherheit bietet eine FFP2-Maske!) und lüften.
  • Regelmäßig testen: Selbsttest mit eigenständig beschafften Tests, kostenlosen Schnelltests (Bürgertestung) oder im Rahmen von Testmöglichkeiten in Betrieben. Wer ein positives Ergebnis oder eine Warnung der Corona WarnApp erhält, kann mit dieser auch eine kostenlose PCR-Testung in Anspruch nehmen. Die Warnung auf dem Handy oder das positive Schnelltestergebnis muss bei der Testung vorgezeigt werden.
  • Selbstbeobachtung für 14 Tage: Insgesamt zwei Wochen nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person auf Corona-spezifische Symptome achten.
  • Falls Krankheitszeichen auftreten: Unverzüglich Selbstisolation, ärztliche Abklärung und Mitteilung an das Gesundheitsamt unter infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder bei der allgemeinen Servicehotline Corona (089 233-96333, Montag-Freitag 8-18 Uhr).
  • Im Notfall: 112 anrufen.

Die Dauer der Quarantäne beträgt 10 Tage, eine separate Entlassung durch das Gesundheitsamt am Ende der Frist ist nicht mehr notwendig. Geimpfte und genesene Personen sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Quarantänepflicht ausgenommen.

Zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne muss ein frühestens an Tag 7 durchgeführter negativer PCR-Test oder Antigentest vorliegen. Ein Selbsttest ist nicht ausreichend. Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Angeboten der Kinderbetreuung ist eine Freitestung bei einer Quarantäne als Kontaktperson bereits nach 5 Tagen möglich (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest).

Das vorzeitige Ende der Quarantäne wird mit der Übermittlung des negativen Testergebnisses an die Landeshauptstadt München wirksam – entweder über das Kontaktformular auf www.muenchen.de/kpentlassung oder durch eine E-Mail an corona-information-kontaktpersonen@muenchen.de. Eine separate Entlassung aus der Quarantäne durch das Gesundheitsamt ist nicht mehr notwendig.

Treten innerhalb von 14 Tagen ab dem engen Kontakt zu dem bestätigten COVID-19-Fall typische Symptome einer Corona-Infektion wie Husten, Fieber oder Geschmacks- und Geruchsverlust auf, so ist das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren.

Wer gilt als „enge Kontaktperson“?

Kontaktpersonen sind Personen, die engen Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall in dessen ansteckendem Zeitraum hatten.

Ansteckungsgefahr besteht

  • bereits innerhalb von 2 Tagen vor dem Symptombeginn der infizierten Person,
  • während der gesamten Zeit, in der die infizierte Person Krankheitszeichen zeigt, und auch
  • innerhalb von 2 Tagen vor Abnahme des positiven Tests bei der infizierten Person, falls diese keine Krankheitszeichen zeigt.

Die Ansteckungsgefahr besteht so lange, bis die infizierte Person aus der Isolation entlassen ist.

Wie muss dieser Kontakt ausgesehen haben?

Kontaktpersonen zu einem bestätigten COVID-19-Fall werden bei Vorliegen mindestens einer der folgenden Situationen als enge Kontaktpersonen (mit erhöhtem Infektionsrisiko) definiert:

  1. Enger Kontakt (weniger als 1,5 Meter, Nahfeld) länger als 10 Minuten ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Infizierte Person und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt einen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske)
  2. Gespräch mit der infizierten Person (face-to-face-Kontakt, weniger als 1,5 Meter, unabhängig von der Gesprächsdauer) ohne adäquaten Schutz (adäquater Schutz = Infizierte Person und Kontaktperson tragen durchgehend und korrekt einen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske)
  3. Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktperson und infizierter Person im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole unabhängig vom Abstand für mehr als 10 Minuten, auch wenn durchgehend und korrekt ein Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske getragen wurde.

Beispielhafte Konstellationen für enge Kontaktpersonen:

  • Personen aus demselben Haushalt
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere beim Küssen, Anhusten, Anniesen; Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung oder Ähnliches
  • Personen, die zum Beispiel in Innenräumen gemeinsam gefeiert, gesungen oder Sport getrieben haben
  • Passagiere auf Flugreisen, die in derselben Reihe wie der bestätigte COVID-19-Fall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugzeit.

Medizinisches und pflegendes Personal

Für geschultes Personal, das adäquate Schutzkleidung beim Kontakt mit einer infizierten Person getragen hat, besteht keine Quarantänepflicht. Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

Ausnahmen von der Quarantänepflicht

Die Quarantänepflicht gilt in der Regel nicht für Kontaktpersonen, deren Immunsystem nicht durch Medikamente oder Vorerkrankungen beeinträchtigt ist und die

  • vollständig gegen COVID-19 geimpft sind und eine Auffrischungsimpfung erhalten haben,
  • vollständig durch zwei Impfstoffgaben geimpft wurden, wenn die zweite Impfung mindestens 15 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt,
  • von einer durch PCR-Test bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind und vollständig geimpft wurden oder nach einer vollständigen Impfung von einer durch PCR-Test bestätigten COVID-19-Erkrankung genesen sind oder
  • von einer durch PCR-Test bestätigten SARS-CoV-2-Infektion genesen sind, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt.

Das Gesundheitsamt kann im Einzelfall eine abweichende Entscheidung treffen und eine Quarantäne anordnen.

Krankheitssymptome trotz Impfung

Wenn Sie trotz Impfung Krankheitssymptome entwickeln, müssen Sie sich umgehend isolieren und einen PCR-Test auf SARS-CoV-2 durchführen lassen.

Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen

Wenn Sie beruflich engen Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z. B. Tätigkeit in einem Pflegeheim), wird die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen bzw. Auflagen für die folgenden 10 Tage mit der Arbeitsstelle besprochen.

Sollten Sie privat Kontakt zu ungeimpften Risikogruppen haben (z.B. Pflege von älteren Familienangehörigen) und diesen nicht für 10 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit dem bestätigten SARS-CoV-2-Fall einstellen können, achten Sie bitte besonders auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Insbesondere empfehlen wir dann die Verwendung einer FFP-2-Maske für die Pflege von Angehörigen. Des Weiteren raten wir Ihnen, in diesem Fall vermehrt Schnell- oder Selbsttests durchführen zu lassen bzw. durchzuführen.

Quarantäne: Fragen & Antworten

Häusliche Quarantäne bedeutet, dass Sie für einen vorgegebenen Zeitraum (siehe Anschlussfrage) Ihre Wohnung nicht mehr verlassen und weder zur Arbeit gehen, noch zum Einkaufen, noch zum Rausbringen des Mülls oder zum Holen der Post aus dem Briefkasten in einem Mehrfamilienhaus dürfen. Während dieser Zeit darf die Wohnung nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes verlassen werden. Alle Besorgungen außerhalb ihrer Wohnung muss jemand anderes für Sie erledigen.

Eine infizierte Person kann bereits vor Ausbruch von Symptomen ansteckend sein. Die häusliche Isolierung innerhalb einer Wohngemeinschaft hat zum Ziel, die weiteren Haushaltsmitglieder vor der Ansteckung zu schützen. Trennen Sie sich deshalb zu Hause vom Rest der Familienmitglieder ab und empfangen Sie keinen Besuch.

Die häusliche Abtrennung meint, dass Sie sich Tag und Nacht allein in einem eigenen Zimmer absondern, ein eigenes Bad benutzen, das Essen vor die Türe gestellt bekommen oder den Raum nur mit Mund-Nasen-Schutz und mit einem Abstand von mindestens circa 1,5 - 2 Metern zu den Familienmitglieder verlassen. Da sich das Virus über die gemeinsam geatmete Raumluft verbreitet, ist der gemeinsame Aufenthalt in Räumen wie im Wohnzimmer vorm Fernseher oder in der Küche zum Essen strikt zu vermeiden. Nutzen Sie die Räumlichkeiten zeitversetzt und lüften Sie danach gründlich.

Eine häusliche Isolierung sollte erfolgen, wenn es durch die Wohnungsbedingungen (ausreichend Zimmer) und die familiären Strukturen möglich ist. Es gibt sicher Fälle, die keine sinnvolle häusliche Isolierung zulassen, wie zum Beispiel eine positiv getestete Mutter von ihrem kleinen Kind zu trennen. Versuchen Sie in diesem Fall die Hygieneregeln so gut wie möglich einzuhalten und individuelle Lösungen für Ihre Situation zu finden.

Beobachten Sie sich selbst auf Symptome und messen Sie regelmäßig Fieber. Sollten COVID-19-assoziierte Symptome (Husten, Fieber, Schnupfen, Durchfall, Geruchs-/Geschmacksverlust) auftreten, muss umgehend eine Abklärung in Form eines Testabstriches erfolgen. Bei ernsten Symptomen (zum Beispiel Atemnot) oder Notfällen wenden Sie sich bitte an die Rettungsleitstelle unter 112 und weisen Sie auf die Möglichkeit einer Corona-Infektion hin.

Die häusliche Quarantäne endet, wenn der enge Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall 10 Tage zurückliegt und während der Quarantäne keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind.

Alternativ endet die Quarantäne vorzeitig, wenn der enge Kontakt zu dem bestätigten COVID-19-Fall mindestens 7 Tage zurückliegt und ein frühestens 7 Tage nach dem letzten Kontakt durchgeführter PCR- oder Antigen-Schnelltest ein negatives Ergebnis zeigt.

Voraussetzung für ein vorzeitiges Quarantäneende ist jeweils die Übermittlung des negativen Testergebnisses an das zuständige Gesundheitsamt. Die Kontaktdaten stehen jeweils im Quarantäneanordnungsschreiben. Die Testungen müssen jeweils durch eine medizinische Fachkraft oder eine vergleichbare, hierfür geschulte Person durchgeführt werden. Die Quarantäne endet dann jeweils erst mit Ablauf des abschließenden Tages (= 23.59 Uhr des letzten Tages).

Wichtig: Auch bei vorzeitigem Ende der Quarantäne sollte ein Symptommonitoring auf Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion erfolgen. Bei Auftreten von COVID-19-Symptomen sind Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und das Gesundheitsamt zu informieren, das über das weitere Vorgehen entscheidet.

> Für Geimpfte und Genesene gelten abweichende Regelungen

Falls Sie als enge Kontaktperson keine typischen Symptome einer Corona-Infektion (Husten, Fieber, Schnupfen, Durchfall, Geruchs-/Geschmacksverlust) aufweisen, unterliegen Ihre Kontaktpersonen (zum Beispiel Familienangehörige) keiner Einschränkung und müssen sich auch nicht testen lassen. Allerdings ist es wichtig, dass enge Kontaktpersonen ihre Haushaltsmitglieder und sonstigen Kontakte informieren und dass diese Personen dann die Hygienemaßnahmen einhalten, auf Krankheitssymptome bei sich selbst achten und ihre Kontakte minimieren.

Liegen bei Ihnen als enge Kontaktperson allerdings Symptome vor, die mit einer Corona-Infektion vereinbar sind, sollten sich Ihre Familienangehörigen so lange in Selbstisolation begeben, bis COVID-19 bei Ihnen durch einen negativen Test ausgeschlossen wurde.

Generell gilt: Enge Kontaktpersonen sollten sich von ihren Haushaltsmitgliedern zeitlich und räumlich absondern. Die Kontaktpersonen innerhalb des Haushaltes sollten sich nach der Quarantäne für 6 weitere Tage selbst beobachten, Kontakte minimieren und bei Symptomen sofort eine Testung durchführen lassen.

In der Quarantänezeit dürfen Sie nicht an Ihrem Arbeitsplatz arbeiten. Wer keine Krankheitszeichen hat, sollte mit dem Arbeitgeber klären, ob er im Homeoffice weiterarbeiten kann. Sie können nach der Quarantänezeit für Ihren Arbeitgeber eine Bescheinigung über die angeordnete Quarantäne beantragen oder, im Falle von Symptomen, eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Hausarzt erhalten.

Eine Bestätigung kann grundsätzlich erst ausgestellt werden, wenn die Quarantäne beendet ist. Benötigen Sie eine Bestätigung Ihrer Quarantänezeit durch die Kreisverwaltungsbehörde (zum Beispiel für den Arbeitgeber), senden Sie eine E-Mail mit Ihren Daten (Vor- und Zuname, Geburtsdatum, Wohnadresse, behördlich angeordneter Quarantänezeitraum) an das folgende Postfach: beleg.infektionsschutz@muenchen.de

Bitte beachten Sie, dass es zu Wartezeiten kommen kann. Ein nochmaliges Senden Ihrer Daten ist nicht erforderlich.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Angeboten der Kinderbetreuung ist eine Freitestung bei einer Quarantäne als Kontaktperson bereits nach 5 Tagen möglich (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest). Diese Tests müssen durch eine medizinische Fachkraft oder eine hierfür geschulte Person durchgeführt werden, Selbsttests sind nicht zulässig. Die Quarantäne endet mit der Übermittlung des negativen Ergebnisses an das Gesundheitsamt.

Weitere Antworten auf Fragen zum Schulbetrieb und zu den Quarantäneregelungen für Mitschüler*innen eines bestätigten COVID-19-Falles finden Sie auf den Seiten des Referats für Bildung und Sport.

Corona-Test: Fragen & Antworten

Die Testung kann über Ihren Hausarzt, die Teststation auf der Theresienwiese , die Vertragsärzte der Kassenärztlichen Vereinigung oder über beauftragte Apotheken und private Teststellen erfolgen.

Informieren Sie das medizinische Personal immer über die Möglichkeit einer Corona-Erkrankung. Sollten Sie keine Symptome aufweisen, brauchen sich Ihre Familienmitglieder vorerst nicht testen zu lassen.

Bitte nutzen Sie für die Anfahrt zum Test und die Heimfahrt ausschließlich das eigene Auto oder kommen Sie mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Nutzen Sie bitte nicht die öffentlichen Verkehrsmittel und fahren Sie nicht mit dem Taxi, um Ihre Mitbürger*innen im Falle eines positiven Befundes keinem Ansteckungsrisiko auszusetzen.

Ein negativer Test ist eine Momentaufnahme, die eine aktuelle Besiedelung oder Infektion mit SARS-CoV2 nahezu ausschließt. Dennoch kann eine COVID-Erkrankung auch nach einem negativen Test in seltenen Fällen bis 14 Tage nach Ansteckung ausbrechen. Die meisten infizierten Personen entwickeln zwischen dem fünften und siebten Tag nach Ansteckung Symptome. Wenn Sie einen Test in diesem Zeitfenster durchführen, ist die Wahrscheinlichkeit, danach noch zu erkranken, eher als gering einzustufen.

Weitere Informationen

Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr, ausgenommen Feiertage.

Auf muenchen.de/corona finden Sie alle Informationen zu aktuellen Fallzahlen, zu Impfungen, Teststationen sowie aktuell geltenden Regelungen.

Den digitalen Datenerfassungsbogen für Kontaktpersonen finden Sie unter muenchen.de/kpdaten.

Das Merkblatt zur Quarantäne für enge Kontaktpersonen fasst alle relevanten Informationen für Kontaktpersonen zusammen.

Rechtliche Grundlage für die Quarantäneregelungen ist die Allgemeinverfügung Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Diese finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter "Rechtsgrundlagen".

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