Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine – www.muenchen.de/ukraine

Corona-Infoportal München

Aktuelle Informationen zu Fallzahlen, Impfungen, Testmöglichkeiten und geltenden Regelungen in der Landeshauptstadt

Aktuelle Informationen

Corona-Zahlen für München

Das LGL übermittelt derzeit an Wochenenden und Feiertagen keine Fallzahlen an das RKI. Die aktuellen Fälle vom Wochenende bzw. Feiertag werden deshalb erst am jeweils folgenden Werktag erfasst und erscheinen somit erst am darauffolgenden Werktag in der Statistik.

Für München wurden am Samstag, 1. Oktober, vom Robert Koch-Institut (RKI) 1.710 neue Corona-Fälle und kein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 648.588 Infektionen und 2.226 Todesfälle bestätigt (corona.rki.de -> Landkreise -> SK München).

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 834,3 (Stand 1.10.), das entspricht 12.412 neu gemeldeten Fällen in den letzten sieben Tagen.

Aufgrund technischer Probleme kann das Statistische Beratungslabor des LMU-Instituts für Statistik (corona.stat.uni-muenchen.de/nowcast) derzeit keine Reproduktionszahl für München bzw. Bayern ausweisen.

Derzeit (Stand 30.9.) sind in den Münchner Krankenhäusern 376 Betten mit bestätigten COVID-19-Fällen belegt, davon 23 Intensivbetten (Intensive Care Unit, ICU) und 9 Betten in der Intensivüberwachungspflege (Intermediate Care, IMC). Das sind im Vergleich zur Vorwoche (23.9.) +150 Coronabetten.

Bislang (Stand 28.9.) wurden in München insgesamt 2.969.166 Impfungen durchgeführt (1.085.218 Erst- und 1.062.567 Zweitimpfungen sowie 714.813 Dritt- und 106.568 Viertimpfungen). Impfungen durch Betriebsärzt*innen wurden bislang nicht erfasst.

Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die Gesamtbevölkerung, bei den Erstimpfungen bei 72,9 %, bei den Zweitimpfungen bei 71,4 % und bei den Drittimpfungen („Boosterimpfung“) bei 48,0 %. Eine vierte Impfung wird derzeit von der Ständigen Impfkommission (STIKO) nur für Personen über 60 Jahre, Personen mit Immunschwäche sowie Bewohner*innen in Pflegeeinrichtungen und Personal mit direktem Patientenkontakt empfohlen.

Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

Meldungen aus der Stadtverwaltung

Impfungen in München

Na Sicher Bayern

Gesund durch Herbst und Winter mit maximalem Coronaschutz

Die effektivste Maßnahme, um sich und andere weiterhin zu schützen ist, den eigenen Impfschutz herzustellen und aufrecht zu erhalten. Eine Auffrischungsimpfung verstärkt den Schutz vor einer schweren Erkrankung noch einmal deutlich gegenüber der Grundimmunisierung.

Die Landeshauptstadt München bietet Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Gasteig und in dauerhaft eingerichteten Außenstellen im Stadtgebiet an. Auch viele Hausärzte, Fachärzte und Betriebsärzte nehmen die Schutzimpfung vor.

Wer kann die Impfung bekommen?

Impfen lassen können sich alle Personen ab 5 Jahren,

  • die in Deutschland privat oder gesetzlich krankenversichert sind und/oder
  • die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland haben.

Grundsätzlich kann der Impfstoff frei gewählt werden. Entsprechend der STIKO-Empfehlung bekommen Personen unter 30 Jahren den Impfstoff von BioNTech, können auf ausdrücklichen Wunsch hin aber auch Moderna wählen.

Der Impfstoff von Novavax für die Grundimmunisierung von Personen ab 12 Jahren ist ausschließlich im Impfzentrum Gasteig verfügbar.

Der Impfstoff von Valneva ist für die Grundimmunisierung von Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren zugelassen und wird ebenfalls nur im Impfzentrum Gasteig verabreicht.

Die an die Omikron-Varianten angepassten Impfstoffe von BioNTech (BA.1 bzw. BA.4/BA.5) und Moderna (BA.1) sind nur als Auffrischimpfung („Booster“) zugelassen und in allen drei städtischen Impfstellen (Gasteig, Marienplatz, Olympia-Einkaufszentrum) sowie bei allen mobilen Impfaktionen erhältlich.

Kinder zwischen 5 und 11 Jahren erhalten den speziell dosierten Kinderimpfstoff von BioNTech. Auch genesenen Kindern und Kindern ohne Vorerkrankungen empfiehlt die STIKO nun eine Impfdosis. Impfwillige zwischen 5 und 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

Zweitimpfungen werden ab 3 Wochen (BioNTech und Novavax) bzw. 4 Wochen (Moderna und Johnson & Johnson) nach der Erstimpfung durchgeführt.

Auffrischimpfungen ("Boosterimpfungen") erhalten Personen ab 12 Jahren in der Regel sechs Monate nach ihrer zweiten Impfung.

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten.

Bitte beachten Sie, dass in unseren Impfzentren eine FFP2-Maske getragen werden muss.

Folgende Personen sollen sich nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) eine 2. Boosterimpfung verabreichen lassen, sofern ihre 1. Auffrischimpfung (bzw. eine Corona-Infektion nach der Grundimmunisierung) mindestens sechs Monate zurückliegt:

  • Menschen ab 60 Jahren (in begründeten Einzelfällen kann der Abstand auf 4 Monate reduziert werden)
  • Bewohner*innen in Pflegeeinrichtungen sowie Personen mit einem Risiko für einen schweren Verlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

  • Menschen mit Immunschwäche (ab 5 Jahren; hier wird ein Mindestabstand von drei Monaten empfohlen)

  • Personen mit Grunderkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben (ab 5 Jahren)

  • Personal von medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere mit direktem Kontakt zu Patienten und Bewohnern.

Personen, die nach der 1. Auffrischimpfung positiv auf COVID-19 getestet wurden, sind ausgenommen: Für sie gibt es keine medizinische Indikation für eine 2. Auffrischungsimpfung.

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, der gelbe Impfpass.

Menschen, die unter 60 Jahren sind und an Immunschwäche oder einer anderen Grunderkrankung mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe (wie chronische Erkrankungen der Atmungsorgane, chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus und andere Stoffwechselerkrankungen, chronische neurologische Erkrankungen, HIV-Infektion) leiden, sollen zur Impfung ein entsprechendes Attest mitbringen.
Impfwillige, die zur Gruppe der Mitarbeiter*innen von medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen zählen, müssen einen Nachweis ihres Arbeitgebers vorweisen.

Bürger*innen haben zudem natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich für eine Auffrischimpfung an ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt zu wenden.

"Ob Erstimpfung, Zweitimpfung oder Booster – helfen Sie mit, die Pandemie zu beenden!"

Platzhalter Zitat
Beatrix Zurek Gesundheitsreferentin

Wo bekomme ich die Impfung?

Im Impfzentrum Gasteig sowie in den Außenstellen am Marienplatz und im OEZ werden Impfungen ohne Termin angeboten. Eine vorherige Registrierung und Terminvereinbarung unter www.impfzentren.bayern ist jedoch nach wie vor möglich und kann helfen, Wartezeiten zu vermeiden.

  • Das Impfzentrum Gasteig, Rosenheimer Straße 5, ist dienstags bis samstags von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet.

Die Öffnungszeiten der dauerhaften Außenstellen für Corona-Schutzimpfungen lauten wie folgt:

  • Marienplatz, Rathauseck/Weinstraße (ehemaliger Sport Münzinger): Dienstags bis samstags von 11 bis 20.30 Uhr
  • Olympia-Einkaufszentrum (OEZ): Dienstags bis samstags von 9 bis 18.30 Uhr (im 1. Untergeschoss nahe Eingang Riesstraße)

Mobile Impfaktionen:

  • Donnerstag, 6. Oktober, Bürgerversammlung Untergiesing-Harlaching, Städtische Sporthalle, Säbener Straße 49 (ab 17.30 Uhr bis Veranstaltungsende)
  • Donnerstag, 13. Oktober, Bürgerversammlung Trudering-Riem, Impfbus beim Gymnasium Trudering, Friedenspromenade 6 (ab 17.30 Uhr bis Veranstaltungsende)

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten.
Bitte beachten Sie, dass in unseren Impfzentren eine FFP2-Maske getragen werden muss.

Hinweis: Die Impfstoffe von Novavax (für die Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren) sowie von Valneva (für die Grundimmunisierung von Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren) sind ausschließlich im Impfzentrum Gasteig verfügbar.

Auch viele Hausärzt*innen, Fachärzt*innen und Betriebsärzt*innen nehmen die Corona-Schutzimpfung vor. Bitte nehmen Sie zur Terminvereinbarung direkt mit der jeweiligen Praxis Kontakt auf.

Auch Apotheken können Corona-Schutzimpfungen durchführen. Apotheken, die diesen Service anbieten, lassen sich über das Portal www.mein-apothekenmanager.de finden.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Seit dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Gemäß § 20a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sind die dort genannten Einrichtungen zur Meldung von Personen verpflichtet, die

  • keinen gültigen Impfschutz gegen SARS-CoV2 besitzen oder
  • keinen gültigen Genesenennachweis vorlegen oder
  • bei denen Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit vorgelegter Atteste bestehen.

Einrichtungen können sich hier für das elektronische Meldeportal registrieren.
Wenn Sie bereits registriert sind, aber Ihren personalisierten Link vergessen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter corona-impfpflicht.gsr@muenchen.de.

Hinweis zur Anpassung des vollständigen Impfschutzes ab dem 1. Oktober 2022: Bestandskräfte (Personen, die bereits vor Ablauf des 30. September 2022 in der Einrichtung bzw. dem Unternehmen tätig waren und dort noch tätig sind), die zwei Impfungen oder eine Impfung und eine überstandene Infektion nachgewiesen haben, müssen keinen aktualisierten Impfstatus gem. § 20a Abs. 4 IfSG vorlegen und sind daher nicht erneut an das Gesundheitsreferat zu melden.

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Rathaus München - Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und Kiew

Geflüchtete Menschen aus der Ukraine erhalten kostenlose Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Gasteig und in den Impf-Außenstellen am Marienplatz und im Olympia-Einkaufszentrum. Personen, die eine Impfserie mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff erhalten haben, können vier Wochen nach der letzten Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft werden.

Земельна столиця Мюнхен надає біженцям з України відтепер можливість отримати безкоштовно вакцинацію проти короновірусу Covid-19 у центрі вакцинації Гаштайг (Gasteig) та інших філіалах (Площа Марії (Marienplatz) та ТЦ «Олімпія» (Olympia-Einkaufszentrum)).

Weitere Infos zur Unterstützung Geflüchteter auf muenchen.de/ukraine.

Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

Ab 1. Oktober 2022 gelten weiter Basisschutzmaßnahmen nach dem neuen Bundesinfektionsschutzgesetz (IfSG) , die für Bayern mit einer neuen Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) umgesetzt und ergänzt wurden.

Eine Maskenpflicht gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Einrichtungen, die vulnerable Personengruppen betreuen. Im Parteiverkehr der Stadtverwaltung gilt in bestimmten Bereichen für die Kund*innen Maskenpflicht.

Eine Testpflicht gilt für Besucher*innen von Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern.

Nicht mehr rechtlich vorgeschrieben, aber empfohlen wird weiterhin die Wahrung des Mindestabstands sowie das Maskentragen in geschlossenen Räumen.

> Öffentliche Verkehrsmittel
> Arztpraxen, Krankenhäuser und weitere medizinische Einrichtungen
> Weitere Einrichtungen

Öffentliche Verkehrsmittel

Im öffentlichen Fernverkehr mit Bus und Bahn gilt bundesweit FFP2-Maskenpflicht (medizinische Masken für 6- bis 14-Jährige und Personal).

Im öffentlichen Personennahverkehr gilt bayernweit Maskenpflicht (FFP2-Maske oder OP-Maske). Es wird empfohlen, eine FFP2-Maske zu tragen.

Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Tragepflicht jeweils befreit.

Die Maskenpflicht für den Luftverkehr ist ab 1. Oktober 2022 entfallen.

Arztpraxen, Krankenhäuser und weitere medizinische Einrichtungen

Bundesweit gilt FFP2-Maskenpflicht in folgenden medizinischen Einrichtungen:

  • Arztpraxen, Zahnarztpraxen, psychotherapeutischen Praxen und Praxen aller Heilberufler*innen
  • Einrichtungen für ambulantes Operieren und Dialyseeinrichtungen
  • Tageskliniken
  • Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden

Bundesweit gilt FFP2-Maskenpflicht verbunden mit einer Testnachweispflicht in folgenden medizinischen Einrichtungen:

  • Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen

Die Testnachweise können durch PCR-Tests (maximal 48 Stunden alt), Schnelltests oder durch einen Selbsttest (beide maximal 24 Stunden alt) erbracht werden.

Von dieser Testpflicht befreit sind Kinder bis zum 6. Geburtstag und noch nicht eingeschulte Kinder sowie Personen beim Betreten einer heilpädagogischen Tagesstätte.

Weitere Einrichtungen

Maskenpflicht gilt zudem in Bereichen der Münchner Stadtverwaltung mit erhöhtem Parteiverkehr (z.B. KVR, Sozialreferat, Gesundheitsreferat), ansonsten wird das Tragen einer Maske empfohlen. Informationen zu einzelnen Dienststellen können im Dienstleistungsfinder abgerufen werden.

In Obdachlosen- und Flüchtlingseinrichtungen gilt bayernweit Maskenpflicht (FFP2-Maske oder OP-Maske).

Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Tragepflicht jeweils befreit.

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor

  • nach drei Einzelimpfungen (die letzte Einzelimpfung muss mindestens drei Monate nach der zweiten Einzelimpfung erfolgt sein),
  • nach zwei Einzelimpfungen
    > plus positivem Antikörpertest vor der ersten Impfung oder
    > plus einer mittels PCR-Test nachgewiesenen Corona-Infektion vor der zweiten Impfung oder 
    > plus einer mittels PCR-Test nachgewiesenen Corona-Infektion nach der zweiten Impfung; seit der Testung müssen 28 Tage vergangen sein

Der Nachweis einer Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital).

Der Nachweis einer Corona-Infektion kann durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden. Als reiner Nachweis einer Genesung – also nicht im Zusammenhang mit dem Impfstatus – muss/darf die Testung mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegen.

Aktuelle Informationen für Reisende finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Was gilt bayernweit?

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums.
Zur Webseite

Testmöglichkeiten in München

Seit 30. Juni 2022 sind nach der Testverordnung des Bundes kostenlose Corona-Schnelltests für asymptomatische Personen nur noch für bestimmte Personengruppen möglich. Darüber hinaus werden für weitere Personengruppen Schnelltests gegen 3 Euro Selbstbeteiligung angeboten.

Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben:

  • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester
  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
  • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitesten“)
  • Besucher*innen und Behandelte oder Bewohner*innen in unter anderem folgenden Einrichtungen:
    • Krankenhäuser, Entbindungseinrichtungen,
    • Tageskliniken, Einrichtungen für ambulante Operationen, Dialysezentren,
    • Rehabilitationseinrichtungen,
    • stationäre Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflege,
    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen,
    • ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe,
    • ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung
  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind,
  • Pflegende Angehörige
  • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten

Wer eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss sich gegenüber der testenden Stelle ausweisen und einen Nachweis erbringen. Mehr Informationen dazu finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums. Eine Selbsterklärung ohne weitere Nachweise reicht laut bayerischem Gesundheitsministerium aus für

  • Besucher*innen vulnerabler Einrichtungen wie beispielsweise Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhäuser,
  • Menschen mit Behinderung, die Unterstützung über das persönliche Budget erhalten (§ 29 SGB IX) und deren Assistenzkräfte sowie für
  • pflegende Angehörige.

> Selbstauskunft/Nachweis-Formular Bürgertestung

Die kostenlosen Bürgertests können in teilnehmenden Apotheken, beauftragten privaten Testzentren oder im städtischen Testzentrum im Gasteig in der Rosenheimer Straße 5 (täglich 8 bis 18 Uhr, Terminbuchung ) durchgeführt werden.

Einen Schnelltest gegen 3 Euro Selbstbeteiligung erhalten:

  • Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen,
  • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen)
  • Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).

Auch für die 3-Euro-Bürgertests ist es notwendig, den Anspruch nachweisen zu können. Mehr Informationen dazu finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

> Selbstauskunft/Nachweis-Formular Bürgertestung

Die 3-Euro-Bürgertests können in teilnehmenden Apotheken und beauftragten privaten Testzentren durchgeführt werden – nicht aber im städtischen Testzentrum im Gasteig. Dort können sich ausschließlich Personen testen lassen, die Anspruch auf einen kostenlosen Test haben.

Im städtischen Testzentrum im Gasteig werden kostenlose PCR-Tests ausschließlich nach der Testverordnung des Bundes angeboten. Dies betrifft beispielsweise PCR-Testungen als Bestätigungsdiagnostik nach positivem Selbst- oder Schnelltest.

Bei einer PCR-Testung symptomatischer Patient*innen, die im Rahmen der Diagnostik einer Erkrankung über den Hausarzt erfolgt, kann eine Abrechnung gegenüber der Krankenkasse erfolgen (bei privat Versicherten sind ggf. vertraglich vereinbarte Selbstbehalte zu beachten).

Weitergehende Informationen zu Corona-Tests und den zu erbringenden Nachweisen finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

Infizierte und Kontaktpersonen

Für Infizierte/positiv Getestete (Indexpersonen) gilt

bei einem positiven Selbsttest (z. B. mit einem Testkit aus dem Drogerie- oder Supermarkt):

  • Ein zur Eigenanwendung durchgeführter Selbsttest zieht keine Isolationsverpflichtung nach sich. Wir empfehlen im Falle eines positiven Selbsttests, Kontakte zu anderen Menschen so weit wie möglich zu vermeiden und umgehend einen PoC-Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test durchführen zu lassen.

bei einem positiven Schnelltest („PoC-Antigen-Schnelltest“ durch geschultes Personal, z. B. in einer Teststation oder Apotheke):

  • Sie sind aufgrund staatlicher Anordnung verpflichtet, sich in Isolation zu begeben. Nach einem positiven Schnelltest sollte zur Bestätigung ein PCR-Test vorgenommen werden. Fällt dieser PCR-Test negativ aus, endet die Isolation unmittelbar.
  • Fällt der anschließende PCR-Test positiv aus (oder liegt kein PCR-Testergebnis zur Bestätigung vor), endet die Isolation frühestens nach 5 Tagen – aber nur bei Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden. Andernfalls muss die Isolation um jeweils 48 Stunden weiter verlängert werden.
  • Die Isolation endet in jedem Fall spätestens nach Ablauf von 10 Tagen.

bei einem positiven PCR-Test:

  • Sie sind aufgrund staatlicher Anordnung verpflichtet, sich in Isolation zu begeben. Die Dauer der Isolation beträgt mindestens 5 Tage nach der ersten positiven Testung. Der Nachweis des positiven Testergebnisses genügt bereits für die Anordnung der Isolation (ggf. auch zur Vorlage beim Arbeitgeber), es ist keine gesonderte Anordnung von Seiten des Gesundheitsamtes erforderlich.
  • Für eine Beendigung der Isolation nach 5 Tagen muss die betroffene Person mindestens 48 Stunden symptomfrei sein. Andernfalls muss die Isolation um jeweils 48 Stunden weiter verlängert werden.
  • Die Isolation endet in jedem Fall spätestens nach Ablauf von 10 Tagen. Eine separate Entlassung durch das Gesundheitsamt am Ende der Frist ist in der Regel nicht notwendig.

Eine Abschlusstestung ist grundsätzlich nicht erforderlich.
Ausnahme: Wer in vulnerablen Einrichtungen (z.B. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Arztpraxen) arbeitet, kann seine Tätigkeit grundsätzlich erst nach einem negativen Testergebnis wiederaufnehmen (Antigen-Schnelltest oder PCR-Test mit Ct-Wert >30). Nach Ablauf von 10 Tagen nach dem Erstnachweis des Erregers kann die Tätigkeit auch unabhängig von der Vorlage eines negativen Testnachweises wiederaufgenommen werden, wenn die betroffene Person seit mindestens 48 Stunden symptomfrei ist.

Nach Beendigung der Isolation wird für weitere 5 Tage das Tragen einer FFP2-Maske in geschlossenen Räumen und eine Kontaktreduzierung empfohlen.

Für enge Kontaktpersonen gilt:

  • Enge Kontaktpersonen müssen grundsätzlich nicht in Quarantäne.
  • Eine Kontaktreduzierung über 5 Tage wird dennoch empfohlen, soweit möglich.

Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen grundsätzlich soweit wie möglich. Lassen Sie einen Antigen-Schnelltest vornehmen. Fällt dieser Test positiv aus, haben Sie Anspruch auf eine kostenlose PCR-Bestätigungstestung.

Hilfe und Unterstützung

  • Für Fragen zur persönlichen Isolationsverpflichtung von Infizierten sowie für weitere Fragen rund um Corona besteht die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsreferat per E-Mail an infektionsschutz.gsr@muenchen.de.
  • Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet, das Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar ist.
  • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.
  • Informationen rund um das Thema Long COVID der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundesregierung unterstützt auch weiterhin Soloselbstständige und Unternehmen, die starke Umsatzeinbußen in der Corona-Pandemie verzeichnen.

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft berät zu Corona-Hilfen für die Wirtschaft.

Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen.

Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe.

  • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
  • Hilfen für Familien, Frauen und Männer: Die aktuelle Situation stellt Familien und Partnerschaften vor besondere Herausforderungen. Viele machen sich Sorgen um ihre finanzielle und berufliche Zukunft. Wenn Sie selbst betroffen sind, Unterstützung möchten oder in Ihrem Umfeld bemerken, dass eine Familie Hilfe braucht, können Sie sich hier informieren.
  • Für Hundehalter*innen, die sich coronabedingt in Quarantäne begeben müssen, hat der Verein Tierrettung München die Initiative „Hundehilfe 2020“ ins Leben gerufen. Alle, die jemanden zum Gassi gehen benötigen, können sich per E-Mail an die Initiative wenden.

Neben persönlichen Kontakten in der Nachbarschaft empfehlen die Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Landeshauptstadt München und die Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement, FöBE, folgende Anlaufstellen:

  • Die Freiwilligen der Münchner Nachbarschaftstreffs holen zum Beispiel Lebensmittel von der Tafel, pflegen Brieffreundschaften sowie Telefonpatenschaften mit einsamen Menschen und gehen mit Abstand spazieren. Die Nachbarschaftstreffs sind von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr unter Telefon 0152 04688789 erreichbar.

  • Der Verein „RETLA“ bietet Seniorinnen und Senioren Telefongespräche gegen die Einsamkeit an. Er ist unter der Telefonnummer 089 18910026 erreichbar.

  • Bei akuten psychischen Krisen können Sie oder Ihre Angehörigen sich an den Krisendienst Psychiatrie Oberbayern wenden, der unter 0180 6553000 täglich rund um die Uhr erreichbar ist.
  • Die Telefonseelsorge ist via Telefon, Chat oder Mail täglich rund um die Uhr unter 0800 1110111 oder 0800 1110222 erreichbar. 
  • Wenn Sie sich aufgrund der bestehenden Pandemiesituation oder einer angeordneten Quarantäne psychisch belastet fühlen, können Sie über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung per Videosprechstunde erhalten (auch Kinder und Jugendliche).
  • Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SPDi) beraten Menschen mit seelischen Problemen und ihre Angehörigen.
  • Für Münchnerinnen und Münchner ab 60 Jahren gibt es die Gerontopsychiatrischen Dienste (GPDi); näheres hierzu finden Sie hier.
  • Migrantinnen und Migranten erhalten muttersprachliche Beratung beim Psychologischen Dienst für Ausländer der Caritas e.V., Tel. 089 2311490
  • Telefonberatung zu Suchtproblemen für Betroffene und Angehörige bietet täglich rund um die Uhr die SuchtHotline München unter 089 282822.
  • Zur Vermittlung in eine Substitutionsbehandlung bei Opiatabhängigkeit wenden Sie sich bitte an die Clearingstelle der Suchtberatung des Gesundheitsreferats unter 089 23347210 oder 089 23347211.

Weitere Anlaufstellen:

DIE ARCHE – Suizidprävention, Tel. 089 334041

Die Münchner Insel – Krisenberatung, Tel. 089 220041

Trauma Hilfe Zentrum e.V., Tel. 089 41327950,

AETAS Kinderstiftung , Tel. 089 997409020, mit spezifischem Angebot zur Beratung von Kindern, Jugendlichen und Familien während der Pandemie

Nicolaidis YoungWings Stiftung – Beratung für junge Trauernde

Hilfe bei häuslicher Gewalt

Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!
Auf dieser Seite finden Sie Stellen, an die Sie sich wenden können.

Freiwilliges Engagement

Anlaufstellen und Informationen können Sie bei der telefonischen Beratung der Freiwilligen-Zentren der Caritas in Erfahrung bringen. Unabhängig von der Corona-Situation berät Tatendrang weiterhin telefonisch in bestehenden Projekten.

Weitere Anlaufstellen

Einen regelmäßig aktualisierten Überblick über alle Anlaufstellen für freiwilliges Engagement findet sich unter muenchen.de/engagiert-leben.

Vorsicht bei unbekannten Angeboten

Zudem gibt es viele weitere seriöse Hilfeprojekte. Doch wie immer gilt es, gerade für ältere Menschen, vorsichtig zu sein und unbekannte Angebote zu prüfen. Ehrliche Helferinnen und Helfer haben dafür immer Verständnis.

Die Abteilung Prävention und Opferschutz im Münchner Polizeipräsidium berichtet, dass der „Enkeltrick“ in einer neuen Variantewieder auftaucht: Vermeintliche Enkel geben vor, mit Corona im Krankenhaus zu liegen und dringend Geld zu benötigen.

Vereinzelt sind auch Kriminelle unterwegs, die sich als Polizeibeamte oder als Personal des Gesundheitsamtes ausgeben, um sich so Zutritt in die Wohnung zu verschaffen. In solchen Fällen immer die 110 wählen und sich erkundigen, ob der Einsatz dort bekannt ist. Weitere Informationen unter muenchen.de/engagiert-leben.

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Verhaltensregeln und -tipps

Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116 117.

In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

> Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räumen erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, die AHA+L-Regeln einzuhalten:

  • Abstand halten: Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen senkt das Risiko einer Ansteckung. Das gilt besonders in Innenräumen, wie beispielsweise beim Einkaufen.
  • Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.
  • Im Alltag Maske tragen: Es ist weiterhin sinnvoll, in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, eine Maske zu tragen. Auch im Freien z. B. bei großen Menschenansammlungen oder wenn Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen nicht sicher einhalten können, senkt das Tragen einer Maske das Ansteckungsrisiko.
  • + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.

> Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt

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