Corona-Infoportal München

Aktuelle Informationen zu Fallzahlen, Impfungen, Testmöglichkeiten und geltenden Regelungen in der Landeshauptstadt

Aktuelle Informationen

Fallzahlen und Inzidenz

Update 20.1.: In München wurden für Mittwoch, 19. Januar, 2.949 neue Corona-Fälle (einschließlich 350 Nachmeldungen) und ein weiterer Todesfall gemeldet. Nachmeldungen entstehen in der Regel dadurch, dass ein positives PCR-Testergebnis rückdatiert werden muss, wenn dazu ein vorab erfolgter positiver Schnelltest vorliegt. Dieses Vorgehen schreibt das LGL so vor. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 175.342 Infektionen bestätigt. In dieser Zahl enthalten sind 146.743 Personen, die bereits genesen sind, 26.928 aktuell Infizierte sowie insgesamt 1.671 Todesfälle.

In den vergangenen zwei Wochen wurden dem Gesundheitsamt 14.466 Omikron-Verdachtsfälle (B.1.1.529) und 813 Fälle der Variante B.1.617 (davon 512 Delta- (B.1.617.2) und 3 Kappa-Fälle (B.1.617.1)) gemeldet. Alpha-, Beta- und Gamma-Fälle wurden nur noch vereinzelt berichtet.

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt laut RKI 986,4 (Stand 20.1.).

Bislang (Stand 18.1.) wurden in München insgesamt 2.646.738 Impfungen durchgeführt (1.064.190 Erst- und 1.017.674 Zweitimpfungen sowie 564.874 Drittimpfungen). Impfungen durch Betriebsärzt*innen wurden bislang nicht erfasst. Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die Gesamtbevölkerung, bei den Erstimpfungen bei 71,5 %, bei den Zweitimpfungen bei 68,4 % und bei den Drittimpfungen („Boosterimpfung“) bei 38,0 %.

Für Kinder unter 5 Jahren (5,3 % der Bevölkerung) gibt es allerdings keinen zugelassenen Impfstoff, sodass die Münchner Impfquote für die impffähige Bevölkerung (5+) bei 75,5 / 72,2 / 40,1 Prozent (Erst- / Zweit- / Drittimpfung) liegt.

Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

Meldungen aus der Stadtverwaltung

Impfungen in München

Die Landeshauptstadt München bietet Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Riem, in mehreren dauerhaft eingerichteten Außenstellen sowie bei zahlreichen mobilen Impfaktionen im Stadtgebiet und im Kinder- und Jugend-Impfzentrum Gasteig an. Auch viele Hausärzte, Fachärzte und Betriebsärzte nehmen die Schutzimpfung vor.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Ab dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Warum diese eingeführt wurde und weitere Informationen zu diesem Thema in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Wer kann die Impfung bekommen?

Personen ab 5 Jahren mit einem Wohnsitz in Deutschland (oder einer deutschen Krankenversicherung) können sich impfen lassen. Entsprechend der STIKO-Empfehlung bekommen Personen unter 30 Jahren den Impfstoff von BioNTech, können auf ausdrücklichen Wunsch hin aber auch Moderna wählen.

Für über 30-Jährige wird für Erst- und Auffrischungsimpfungen Moderna verwendet, ausgenommen sind Schwangere und Stillende. Für die Zweitimpfungen wird BioNTech verwendet, wenn der Impfzyklus damit begonnen wurde.

Kinder zwischen 5 und 11 Jahren erhalten den speziell dosierten Kinderimpfstoff von BioNTech. Impfwillige zwischen 5 und 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, sollen zur Vervollständigung ihrer Grundimmunisierung ab 4 Wochen nach ihrer Impfung eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten.

Genesene ab 12 Jahren sollen zur Vervoll­ständigung ihrer Grundimmunisierung eine Impfung im Abstand von mindestens 3 Monaten zur Infektion erhalten (Nachweis über einen positiven PCR-Test vom Zeitpunkt der Infektion oder einen spezifischen Antikörpernachweis eines zertifizierten Labors). Gleiches gilt für 5-11-jährige Kinder mit Vorerkrankung nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion.

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten.

Zweitimpfungen werden durchgeführt, sofern der Mindestabstand zur Erstimpfung gewahrt bleibt (BioNTech 3 Wochen, Moderna 4 Wochen). Erforderlich hierfür ist ein Nachweis über die erfolgte Erstimpfung (Impfpass, Impfbescheinigung).

Die Landeshauptstadt München bietet Corona-Auffrischimpfungen für folgende Personenkreise ab 12 Jahren an:

  • Personen, deren Zweitimpfung vor mindestens 3 Monaten stattgefunden hat
  • Personen mit starker Immundefizienz (dritte Impfstoffdosis bereits ab 4 Wochen nach der Zweitimpfung)
  • Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden, benötigen 2 Auffrischimpfungen, um als geboostert zu gelten. (1. Auffrischimpfung bereits ab 4 Wochen nach der (Erst-)Impfung, 2. Auffrischimpfung ab 3 Monate nach der 1. Auffrischimpfung)
  • Genesene, die nach ihrer Infektion bereits einmal geimpft sind, können 3 Monate nach der Impfung eine Auffrischimpfung erhalten
  • Genesene, die bereits vor ihrer Infektion geimpft waren, können 3 Monate nach der Infektion eine Auffrischimpfung erhalten.

Die Auffrischimpfung erfolgt immer mit einem mRNA-Impfstoff. Entsprechend der STIKO-Empfehlung bekommen Personen unter 30 Jahren den Impfstoff von BioNTech, können auf ausdrücklichen Wunsch hin aber auch Moderna wählen. Für über 30-Jährige wird für Erst- und Auffrischungsimpfungen Moderna verwendet, ausgenommen sind Schwangere und Stillende. Für die Zweitimpfungen wird BioNTech verwendet, wenn der Impfzyklus damit begonnen wurde.

Erforderlich ist ein Nachweis über die bereits erfolgten Impfungen (gelber Impfpass oder Impfbescheinigung).

Hinweis: Die QR-Codes auf der Impfbescheinigung der ersten Impfserie ermöglichen eine schnellere Registrierung vor Ort. Bitte bringen Sie daher wenn möglich (auch) diese Impfbescheinigung zur Impfung mit.

Bürger*innen haben zudem natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich für eine Auffrischimpfung an ihre Hausärztin bzw. ihren Hausarzt zu wenden.

Kinder zwischen 5 und 11 Jahren können sich mit Termin im neuen Kinder-Impfzentrum Gasteig gegen Corona impfen lassen. Voraussetzung ist die Begleitung einer erziehungsberechtigten Person.

Die Impfung erfolgt mit einem speziell dosierten Kinderimpfstoff von BioNTech. Die Öffnungszeiten sind vorerst täglich von 9 bis 17.45 Uhr, der Eingang zum Kinder-Impfzentrum Gasteig, Rosenheimer Straße 5, befindet sich im Foyer Philharmonie.

Vor der Impfung müssen Eltern ihre Kinder erst registrieren und dann einen Termin vereinbaren:

  • Die Registrierung ist online unter www.impfzentren.bayern oder, falls sie keinen Internetzugang besitzen, telefonisch unter 089 90429 2222 möglich. Bei der Online-Registrierung werden Sie aufgefordert, ein Impfzentrum auszuwählen. Bitte wählen Sie hier zunächst „Oberbayern“ aus und im nächsten Schritt das Münchner Impfzentrum in der Paul-Henri-Spaak-Straße – damit ist der Registrierungsprozess abgeschlossen.
  • Die Terminvereinbarung erfolgt dann in dem gesonderten Anmeldeportal für Kinderimpfungen unter www.wir-impfen-muenchen.de.

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, der gelbe Impfpass.

Ergänzend zum Angebot im Gasteig wird das Gesundheitsreferat nach den Weihnachtsferien ab etwa Mitte/Ende Januar auf Anfrage Impfungen an Grundschulen anbieten. 

Kinder ab 12 Jahren

Die Personengruppe für Impfungen im Gasteig beschränkt sich aktuell auf Kinder von 5-11 Jahren. Für Kinder ab 12 Jahren ist eine Impfung im Impfzentrum München-Riem, in den drei Impf-Außenstellen (Marienplatz, Theresienwiese, Pasing Arcaden) oder den mobilen Impfaktionen möglich. 

Impfung von Familienmitgliedern

Erst-, Zweit-, oder Auffrischimpfungen für weitere Familienmitglieder sind im Gasteig grundsätzlich möglich. Voraussetzung ist auch für diese Personen eine vorherige Registrierung online unter www.impfzentren.bayern oder telefonisch unter 089 90429 2222.

Impfempfehlung der STIKO

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Corona-Schutzimpfung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren mit verschiedenen Vorerkrankungen. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können.

Die Impfung kann gemäß der STIKO-Empfehlung auch bei 5- bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen vorerst nicht geimpft werden.

Booster-Status für mit Johnson & Johnson Geimpfte

Mit Johnson & Johnson Geimpfte sollen zur Vervollständigung ihrer Grundimmunisierung ab 4 Wochen nach ihrer Impfung eine weitere Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten. Um als „geboostert“ zu gelten, ist neben dieser ergänzenden Impfung allerdings noch eine weitere (dritte) Impfung nötig, die ab 3 Monate nach der ergänzenden Impfung erfolgen kann.

Wo bekomme ich die Impfung?

Das Impfzentrum Riem ist täglich von 9 bis 17.45 Uhr geöffnet, mittwochs bis 21 Uhr. Die Vereinbarung eines Termins ist über www.impfzentren.bayern möglich, aber nicht erforderlich. Auch Impfwillige ohne Termin werden geimpft, sofern die Voraussetzungen für eine Impfung erfüllt sind. Mehr Informationen zur Anfahrt finden Sie hier.

Die Öffnungszeiten der weiteren dauerhaften Außenstellen für Corona-Schutzimpfungen lauten wie folgt:

+++ Hinweis: Aufgrund der Nachfrage vor allem nach Auffrischimpfungen muss für eine Impfung in den drei Impfaußenstellen vorab ein Termin über www.impfzentren.bayern vereinbart werden. +++

  • Theresienwiese, Impfzelt (keine Kfz-Zufahrt möglich): täglich 9 bis 18.15 Uhr
  • Marienplatz, Rathauseck/Weinstraße (ehemaliger Sport Münzinger): täglich 11 bis 19.45 Uhr
  • Pasing Arcaden, Pasinger Bahnhofsplatz: täglich außer Sonn- und Feiertage 11 bis 16.45 Uhr

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten.

Anfahrt zum Impfzentrum

Die Impfung erfolgt im Impfzentrum in der Messe München, Paul-Henri-Spaak-Straße, in der Messehalle C3 (Eingang Nord - Tor 17).

Die Anreise ist möglich mit:

  • dem Auto: Autobahn A 94, Anschlussstelle 5 „München-Riem“ Ausschilderung „Impfzentrum“, weiter über die Paul-Henri-Spaak-Straße zum Messe-Eingang Nord (Zufahrt über Tor 17). Parkplätze stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
  • öffentlichen Verkehrsmitteln: U-Bahn Linie U2, Haltestelle Messestadt West oder Messestadt Ost. Von dort ist ein kostenloser Bus-Shuttle-Service (MVG-Sonderlinie 99) zum Impfzentrum eingerichtet.

Die Sonderaktionen der städtischen Impf-Teams (ohne Terminvereinbarung; längere Wartezeiten und vorzeitige Schließungen sind bei großem Andrang möglich) sowie Impfaktionen anderer Anbieter finden wie folgt statt:

Die aktuellen Termine

Personen ab 12 Jahren haben die Möglichkeit, sich bei Impfaktionen im Münchner Stadtgebiet impfen zu lassen. Ohne Voranmeldung ist eine Impfung bei den Sonderaktionen der Impf-Teams des Impfzentrums München bei folgenden Terminen möglich:

Donnerstag, 20. Januar

  • Familienzentrum Trudering, Dompfaffweg 10, 10.30 bis 17.30 Uhr
  • Cafe Netzwerk, Schertlinstraße 4, 11 bis 17 Uhr

Freitag, 21. Januar

  • Gesundheitsberatung Hasenbergl, Wintersteinstr. 14, 11 bis 16 Uhr
  • Cafe Netzwerk, Schertlinstraße 4, 11 bis 17 Uhr

Samstag, 22. Januar

  • Gesundheitsberatung Hasenbergl, Wintersteinstr. 14, 11 bis 16 Uhr
  • Kinder und Jugentreff Zeitfrei, Kurt-Eisner-Straße 28, 11 bis 17 Uhr
  • „Impfaktion in Lochhausen“: Tennis-Vereinsheim Lochhausen, Ziegeleistraße 8, 10 Uhr bis 16 Uhr

Sonntag, 23. Januar

  • Kirchenstiftung Sankt Willibald, Agnes-Bernauer-Str.181, 10 bis 18 Uhr

Montag, 24. Januar

  • Pfarrheim Zu den Hl. Zwölf Aposteln, Ilse-Weber-Str. 16, 11 bis 17 Uhr
  • Kreisjugendring München-Stadt, Paul-Heyse-Straße 22, 10.30 bis 17 Uhr

Dienstag, 25. Januar

  • Kreisjugendring München-Stadt, Paul-Heyse-Straße 22, 10.30 bis 17 Uhr

Mittwoch, 26. Januar

  • Pfarrheim Namen Jesu, Stürzerstraße 37, 11 bis 17 Uhr

Donnerstag, 27. Januar

  • Gesundheitsberatung Hasenbergl, Wintersteinstraße 14, 11 bis 16 Uhr

Freitag, 28. Januar

  • Gesundheitsberatung Hasenbergl, Wintersteinstraße 14, 11 bis 16 Uhr

Samstag, 29. Januar

  • St. Markus, Gabelsbergerstraße 6, 11 bis 17 Uhr

Sonntag, 30. Januar

  • St. Markus, Gabelsbergerstraße 6, 11 bis 17 Uhr

Es kann bei den Impf-Sonderaktionen zu Wartezeiten kommen; eine vorherige Registrierung im Impfportal BayIMCO (www.impfzentren.bayern ) ist erwünscht, um den Ablauf vor Ort zu beschleunigen, aber keine zwingende Voraussetzung.

Weitere, nicht-städtische Impfaktionen:

  • Pfarrsaal der Heilig-Geist-Kirche, Prälat-Miller-Weg 3, Montag bis Samstag von 14 bis 18.30 Uhr (bitte Krankenkassenkarte sowie ausgefüllten Anamnesebogen des RKI mitbringen)
  • 089 Bar, Maximiliansplatz 5, Samstag, 22. und 29. Januar, 12 bis 18 Uhr (bitte Krankenkassenkarte sowie ausgefüllten Anamnesebogen des RKI mitbringen)
  • Darüber hinaus bieten das Café Kosmos, Dachauer Straße 7 (zur Terminbuchung ) sowie der Paulaner am Nockherberg, Hochstraße 77 (zur Terminbuchung ) regelmäßig Impfungen an.

Übersichtskarte: Städtische Impfstandorte in München

Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren können sich mit Termin im Kinder- und Jugend-Impfzentrum Gasteig gegen Corona impfen lassen. Voraussetzung für Kinder unter 16 Jahren ist die Begleitung einer erziehungsberechtigten Person. Eltern oder Haushaltsangehörige können sich dort ebenfalls impfen lassen.

Die Impfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren erfolgt mit einem speziell dosierten Kinderimpfstoff von BioNTech.

Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 17.45 Uhr, der Eingang zum Kinder- und Jugend-Impfzentrum Gasteig, Rosenheimer Straße 5, befindet sich im Foyer Philharmonie.

Vor der Impfung müssen sich Impfwillige erst registrieren und dann einen Termin vereinbaren:

  • Die Registrierung ist online unter www.impfzentren.bayern oder telefonisch unter 089 90429 2222 möglich. Bei der Online-Registrierung werden Sie aufgefordert, ein Impfzentrum auszuwählen. Bitte wählen Sie hier zunächst „Oberbayern“ aus und im nächsten Schritt das Münchner Impfzentrum in der Paul-Henri-Spaak-Straße – damit ist der Registrierungsprozess abgeschlossen.
  • Die Terminvereinbarung erfolgt dann in dem gesonderten Anmeldeportal für Kinderimpfungen unter www.wir-impfen-muenchen.de.

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie, falls vorhanden, der gelbe Impfpass.

Auch viele Hausärzt*innen, Fachärzt*innen und Betriebsärzt*innen nehmen die Corona-Schutzimpfung vor. Bitte nehmen Sie zur Terminvereinbarung direkt mit der jeweiligen Praxis Kontakt auf.

"Bitte lassen Sie sich impfen. Sie schützen damit sich und andere. Und Sie leisten einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie."

Platzhalter Zitat
Dieter Reiter Oberbürgermeister

Hotspot-Regeln ausgesetzt

Aufgrund der bevorstehenden Anpassung an die jetzt weitgehend von der Omikron-Variante bestimmten Lage hat die bayerische Staatsregierung die Regelungen für regionale Hotspots nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ausgesetzt.

Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

Die konkreten Maßnahmen und Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat die bayerische Staatsregierung in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt. Die 3G-Regel für die öffentlichen Verkehrsmitteln und die Arbeitsstätten ist im Bundesinfektionsschutzgesetz geregelt.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Direkt zu den Regelungen für:

> Regionale Hotspots
> Kontaktbeschränkungen
> Maskenpflicht
> Kontaktdatenerfassung
> Alten- und Pflegeheime
> Öffentlicher Nahverkehr
> Gastronomie
> Kultur, Freizeit, Sport
> Tourismus und Messen
> Handel und Dienstleistungen
> Arbeitsstätten

Inzidenzwert Regionaler Hotspot

Aufgrund der bevorstehenden Anpassung an die jetzt weitgehend von der Omikron-Variante bestimmten Lage hat die bayerische Staatsregierung die Regelungen für regionale Hotspots ausgesetzt.

Kontaktbeschränkungen

Private Zusammenkünfte, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, sind auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen bzw. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sind davon nicht berührt. Hier gilt (außerhalb der Gastronomie) eine Teilnehmergrenze von 10 Personen.

Kinder unter 14 Jahren sind von den Kontaktbeschränkungen ausgenommen.

Maskenpflicht

Soweit in der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung Maskenpflicht vorgeschrieben ist, muss eine FFP2-Maske getragen werden.

Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit, Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

FFP2-Maskenpflicht gilt

  • im öffentlichen Personennahverkehr sowie im Regional- und Fernverkehr,
  • in geschlossenen Räumen, auch wenn der Zutritt durch 3G, 2G oder 2G-Plus geregelt ist,
  • auch bei Veranstaltungen unter freiem Himmel.

In Schulen und Kitas gelten Sonderregeln.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Kontaktdatenerfassung

Die Kontaktdatenerhebung ist auf Schwerpunktbereiche mit hohem Risiko von Mehrfachansteckungen beschränkt.

Kontaktdaten müssen damit erfasst werden

  • bei Veranstaltungen ab 1.000 Personen in Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig zutrittsbeschränkten Stätten,
  • bei körpernahen Dienstleistungen und
  • in Gemeinschaftsunterkünften im Beherbergungswesen, wie z. B. Schlafsälen in Jugendherbergen oder Berghütten.

Alten- und Pflegeheime

Für alle Besucher*innen in Alten- und Pflegeheimen gilt unabhängig von ihrem Impfstatus eine Testnachweispflicht. Die Nachweise können durch PCR-Tests, PoC-Antigen-Tests (kostenlose Bürgertestung) oder durch einen Selbsttest vor Ort unter Aufsicht erbracht werden. Die Antigen-Testung darf maximal 24 Stunden, eine PCR-Testung 48 Stunden zurückliegen.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Öffentlicher Nahverkehr - Reiseverkehr

In öffentlichen Verkehrsmitteln gilt 3G, also Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete; ausgenommen sind laut Bundesinfektionsschutzgesetz Schüler*innen (außerhalb der Ferien) und Kinder unter 6 Jahren. Zudem gilt eine FFP2-Maskenpflicht.
3G gilt auch im touristischen Bahn- und Reisebusverkehr sowie in Ausflugsschiffen im Linienverkehr.

Gastronomie und Alkoholkonsumverbot

In der Gastronomie gilt – drinnen wie draußen – eine FFP2-Maskenpflicht und die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene). Am Tisch sitzend kann die FFP2-Maske abgenommen werden. Zudem gilt für die Gastronomie eine Sperrstunde ab 22 Uhr Uhr.

In der Fußgängerzone sowie auf dem Viktualienmarkt gilt täglich von 11 bis 23 Uhr ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Kultur, Freizeit, Sport

Die 2G-Plus-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene mit aktuellem negativen Test oder Boosterimpfung) und FFP2-Maskenpflicht gilt grundsätzlich für Veranstaltungen sowie Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen. Der Mindestabstand muss eingehalten werden und es dürfen maximal 25 % der Veranstaltungsstätten-Kapazität genutzt werden.

Für folgende Einrichtungen und Veranstaltungen reicht die 2G-Regel als Zugangsvoraussetzung:

  • Sportstätten unter freiem Himmel zur eigenen sportlichen Betätigung
  • Öffentliche und private Veranstaltungen unter freiem Himmel, ausgenommen Sport- und Kulturveranstaltungen
  • Zoologische und botanische Gärten
  • Gedenkstätten
  • Freizeitparks
  • Ausflugsschiffe (außerhalb des Linienverkehrs)
  • Führungen unter freiem Himmel
  • Bibliotheken und Archive
  • Seilbahnen

Kinder unter 14 Jahren sind von der 2G-Plus- und 2G-Regel ausgenommen.

Zu großen überregionalen Sportveranstaltungen, insbesondere den Spielen der Bundesligen, sowie großen überregionalen Kulturveranstaltungen und vergleichbaren Veranstaltungen sind keine Zuschauer mehr zugelassen.

Clubs, Diskotheken und Bars sowie Bordellbetriebe und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Tanzveranstaltungen sind auch außerhalb von Clubs und Diskotheken untersagt, soweit es sich nicht um Sportausübung handelt.

In der Fußgängerzone sowie auf dem Viktualienmarkt gilt täglich von 11 bis 23 Uhr ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum.

Jahrmärkte können nicht stattfinden.

Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

Bei Demonstrationen unter freiem Himmel muss zwischen allen Teilnehmer*innen 1,5-Meter Mindestabstand eingehalten werden. In geschlossenen Räumen richtet sich die zulässige Höchstteilnehmerzahl einschließlich geimpfter und genesener Personen nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Plätzen gewahrt wird. Diese Personenobergrenze entfällt, wenn ausschließlich geimpfte, genesene oder getestete Personen teilnehmen.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Tourismus und Messen

Für Hotels, Beherbergungsbetriebe, Jugendherbergen und Campingplätzen gilt für touristische Übernachtungsgäste die 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.

Für Messen gilt die 2G-Plus-Regel und FFP2-Maskenpflicht. Es dürfen maximal 12.500 Besucher*innen täglich eingelassen werden.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Handel und Dienstleistungen

+++ Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die grundsätzliche Beschränkung des Zugangs zu Einzelhandelsgeschäften auf Geimpfte und Genesene, die sogenannte 2G-Regel, am 19. Januar vorläufig außer Vollzug gesetzt (> Begründung des VGH). Die bayerische Staatsregierung hat daraufhin bestätigt, die 2G-Regel im Handel auszusetzen. +++

Für Betriebe des Groß- und Einzelhandels sowie Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe mit Kundenverkehr ist die Kundenzahl auf eine Person pro 10 Quadratmeter beschränkt. In den Verkaufsräumen gilt für die Kunden FFP2-Maskenpflicht.

Friseure, Fußpflege und andere körpernahe Dienstleistungen sind zulässig. Es gilt die 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht.

Medizinische, therapeutische und pflegerische Behandlungen sind zulässig. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Arbeitsstätten

Für Arbeitsstätten gilt die 3G-Regel - Zutritt nur für Geimpfte, Genesene und Getestete. Sofern keine zwingenden betrieblichen Gründe dagegensprechen, soll Homeoffice ermöglicht werden.

Kinderbetreuung

In Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Ferientagesbetreuung und organisierten Spielgruppen für Kinder ist der Betrieb unter der Voraussetzung zulässig, dass die Betreuung der Kinder in festen Gruppen erfolgt.

In allen Kindertageseinrichtungen gilt für Besucher*innen die 3G-Regel: Eltern und sonstige Dritte dürfen das Gelände nur dann betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind. Das gilt auch für die Begleitung des Kindes während der Eingewöhnungsphase. Die 3G-Regel gilt nicht für das bloße Bringen und Abholen der Kinder.

Noch nicht eingeschulte Kinder dürfen ab Vollendung des ersten Lebensjahres an Angeboten von Kindertageseinrichtungen, Heilpädagogischen Tagesstätten und Kindertagespflegestellen nur teilnehmen, wenn ihre Sorgeberechtigten für sie drei Mal wöchentlich einen Testnachweis erbringen oder glaubhaft versichern, dass bei dem Kind vor höchstens 24 Stunden ein Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen wurde oder wenn sie in der Einrichtung an einer PCR-Pooltestung teilnehmen. 

Der erste Testnachweis muss am ersten Kita-Besuchstag nach den Weihnachtsferien erbracht werden.

Weitere Informationen zur Testpflicht und das Selbsttest-Bestätigungsformular für Eltern finden Sie beim Bayerischen Familienministerium .

Pro Betreuungswoche sind für jedes Kind drei Coronatests anzubieten oder die kostenlose Abholung von drei Selbsttests in den Apotheken zu ermöglichen.

Details entnehmen Sie bitte den Informationen des Referats für Bildung und Sport.

Schulen

Es findet inzidenzunabhängig Präsenzunterricht statt.

  • Die Teilnahme am Präsenzunterricht ist Schüler*innen unabhängig von ihrem Impf- oder Genesenenstatus nur erlaubt, wenn sie drei Mal wöchentlich einen Testnachweis erbringen oder in der Schule unter Aufsicht einen über die Schule zur Verfügung gestellten und dort zu verwendenden Selbsttest mit negativem Ergebnis vorgenommen haben. In der Grundschule sowie an Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sehen wird zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) sowie am Montagmorgen ein zusätzlicher Schnelltest durchgeführt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den den Webseiten des Referats für Bildung und Sport sowie den FAQ des bayerischen Kultusministeriums.

An den Hochschulen sind Präsenzveranstaltungen mit 2G und FFP2-Maskenpflicht zulässig, sofern die 7-Tage-Inzidenz 1.000 nicht überschreitet.

Bei der außerschulischen Bildung einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sind Präsenzangebote mit 2G-Regel und FFP2-Maskenpflicht möglich, sofern die 7-Tage-Inzidenz 1.000 nicht überschreitet.

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums sowie in den FAQ des Gesundheitsministeriums.

Zugangsregeln (3G/2G/-Plus)

Wo die 3G-Regel gilt, haben nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt. Das heißt, wer weder vollständig geimpft noch genesen ist, muss einen höchstens 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest, einen unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttest oder einen höchstens 48 Stunden alten negativen PCR-Test vorlegen. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Von der 3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln sind nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz Schüler*innen (außerhalb der Ferien) und Kinder unter 6 Jahren ausgenommen.

Wo die 2G-Regel gilt, haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt.

Kinder unter 14 Jahren sowie minderjährige Schüler*innen in der Gastronomie und in Beherbergungsbetrieben sind von der 2G-Regel befreit.

Bei 2G-Plus werden nur noch Geimpfte und Genesene mit einem aktuellen negativen Testnachweis zugelassen. Als Testnachweis gilt ein höchstens 24 Stunden alter negativer Antigen-Schnelltest, ein unter Aufsicht vorgenommener Selbsttest oder ein höchstens 48 Stunden alter negativer PCR-Test. Es gilt FFP2-Maskenpflicht.

Ohne ergänzenden Test erhalten „geboosterte“ Personen Zugang, ausgenommen sind der Besuch von Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen. Von der Testpflicht befreit sind außerdem Schüler*innen sowie Kinder unter 6 Jahren und noch nicht eingeschulte Kinder.

Ohne Impf-/Genesenennachweis zugelassen werden bei 2G-Plus Kinder unter 14 sowie minderjährige Schüler*innen bei der eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten.

Achtung: Bei der Zugangskontrolle muss neben dem Impf-, Genesenen- oder Testnachweis immer auch ein Ausweis zur Identitätsfeststellung vorgelegt werden.

Wie weise ich meinen Impf-/Genesenenstatus nach?

  • Der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital).
    Als „geboostert“ gelten alle dreifach Geimpfte. Auch mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson Geimpfte benötigen hierfür insgesamt drei Impfungen. Vollständig Geimpfte, die sich nach ihren beiden Impfungen mit Corona infiziert haben, gelten ebenfalls als geboostert.
  • Genesene Personen können ihre vorherige Infektion durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache nachweisen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Die Testung muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 90 Tage zurückliegen. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden.
  • Genesene Personen, die nach ihrer Infektion ihre erste Corona-Schutzimpfung erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Als „geboostert“ gelten Genesene, die vor oder nach ihrer Infektion zweimal geimpft wurden.

> Information for travellers
> Informations destinées aux voyageurs
> Información para pasajeros

Für alle Einreisenden nach Deutschland ab 6 Jahren gilt eine Test- bzw. Nachweispflicht - egal, ob die Einreise per Flugzeug, mit der Bahn, im Bus, auf dem Schiff oder mit dem Auto erfolgt. Weitere Regelungen wie die Anmeldepflicht oder die Quarantänepflicht richten sich danach, ob Sie aus einem Hochrisikogebiet oder aus einem Virusvariantengebiet einreisen. Informationen, welche Staaten oder Regionen entsprechend dieser Kategorien eingestuft sind, finden Sie tagesaktuell auf der Webseite des RKI.

  • In Hochrisikogebieten besteht ein erhöhtes Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus, aufgrund einer besonders hohen Inzidenz und/oder anderen Anhaltspunkten.
  • In Virusvariantengebieten tritt eine in Deutschland noch nicht verbreitete Variante des Coronavirus mit besorgniserregenden Eigenschaften auf. Für Einreisende aus Virusvariantengebieten gelten weitgehende Einreise- und Beförderungsbeschränkungen für die Einreise nach Deutschland. Ausnahmen von den Einreisebeschränkungen sind in Einzelfällen bei entsprechender Begründung und Glaubhaftmachung möglich.

Testpflicht für Einreisende

Alle Einreisenden ab 6 Jahren müssen bei ihrer Einreise nach Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen können, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen.

Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt auch für Geimpfte und Genesene die Pflicht zum Nachweis eines aktuellen PCR-Tests. Einreisende mit Wohnsitz München müssen ihr PCR-Ergebnis unverzüglich, spätestens binnen 48 Stunden nach der Einreise, unter virusvarianten-gebiete.gsr@muenchen.de vorlegen, sofern sie, bei Einreise mit dem Flugzeug, nicht bereits am Münchner Flughafen PCR-getestet worden sind.

> Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Test- bzw. Nachweispflicht

Anmeldepflicht für Einreisende

Alle Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland einreisen wollen und sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich grundsätzlich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Sofern binnen zehn Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 wie Husten, Fieber, Schnupfen oder Geruchs- und Geschmacksverlust auftreten, muss die zuständige Kreisverwaltungsbehörde (in München per E-Mail an gs-is-mw.gsr@muenchen.de) unverzüglich informiert werden.

Quarantänepflicht für Einreisende

Für Einreisende aus Hochrisikogebieten oder Virusvariantengebieten gilt darüber hinaus direkt nach Ankunft die Pflicht zur häuslichen Quarantäne nach den Regelungen der CoronaEinreiseV. Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

  • Nach Aufenthalt in einem Hochrisikogebiet beträgt die Quarantänezeit grundsätzlich 10 Tage. Wenn Sie einen Impf- oder Genesenennachweis unter www.einreiseanmeldung.de übermitteln, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung. Gleiches gilt im Fall der Übermittlung eines Testnachweises unter unter corona-einreisende.gsr@muenchen.de - die Testung darf jedoch frühestens 5 Tage nach der Einreise durchgeführt werden. Die Quarantäne dauert in diesem Fall also mindestens 5 Tage.
    Für Personen unter 6 Jahren endet die Quarantäne automatisch (also ohne Testnachweis) mit Ablauf des 5. Tages nach der Einreise.
  • Nach Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet dauert die Quarantänezeit grundsätzlich 14 Tage. Eine Möglichkeit zur vorzeitigen Beendigung der Quarantäne (zum Beispiel durch einen Negativ-Test) besteht in diesem Fall nicht.
    Wenn die einreisende Person mit einem Impfstoff geimpft ist, der gegen die relevante Virusvariante hinreichend wirksam ist, endet die Quarantäne vorzeitig im Zeitpunkt der Übermittlung des Impfnachweises. Das RKI wird auf seiner Homepage explizit bekanntgeben, welche Impfstoffe gegen die Varianten aus den aktuellen Virusvariantengebieten ausreichend wirksam sind. Erst mit Bekanntmachung der maßgeblichen Feststellung durch das Robert Koch-Institut sind Ausnahmen möglich.

Weitere Informationen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

Weitere Ausnahmen von der Quarantänepflicht oder von der Nachweis- bzw. Anmeldepflicht sind in § 6 der CoronaEinreiseV geregelt.

Weitere Informationen:

> Coronavirus-Einreiseverordnung
> Merkblatt zur digitalen Einreiseanmeldung
> Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete laut Robert Koch-Institut (RKI)
> Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes

Was gilt bayernweit?

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums.
Zur Webseite

Testmöglichkeiten in München

Kostenlose Corona-Schnelltests für asymptomatischen Personen können in teilnehmenden Apotheken, beauftragten privaten Testzentren oder im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese durchgeführt werden.

Weitergehende Informationen zu Corona-Tests und den zu erbringenden Nachweisen in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums

Im städtischen Testzentrum auf der Theresienwiese kostenlose PCR-Tests angeboten ausschließlich

  • gemäß den Paragrafen 2, 3 und 4b der Testverordnung des Bundes (Kontaktpersonen, bei einem Warnhinweis der Corona-Warn-App, bei Ausbruchsgeschehen und PCR-Bestätigungstestungen)
  • für Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen COVID-19 geimpft werden können oder in den letzten drei Monaten aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden konnten
  • für Stillende und Schwangere (befristet bis 31.3.2022; hier ist ein kostenloser PCR-Test auch in Arztpraxen möglich)
  • für Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, ambulanten Pflegediensten und anerkannten Angeboten zur Unterstützung im Alltag nach Vorlage eines von der Einrichtung ausgestellten Berechtigungsscheins

Bei einer PCR-Testung symptomatischer Patient*innen, die im Rahmen der Diagnostik einer Erkrankung über den Hausarzt erfolgt, kann eine Abrechnung gegenüber der Krankenkasse erfolgen (bei privat Versicherten sind ggf. vertraglich vereinbarte Selbstbehalte zu beachten).

Weitergehende Informationen zu Corona-Tests und den zu erbringenden Nachweisen finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

Infizierte und Kontaktpersonen

Grundsätzlich nicht in Quarantäne müssen enge Kontaktpersonen, die als „geboostert“ gelten sowie frisch zweifach Geimpfte und frisch Genesene, wenn die Impfung/Erkrankung weniger als 3 Monate zurückliegt (> Ausnahmen von der Quarantänepflicht).

Die Dauer der Isolation (für positiv Getestete) und der Quarantäne (für enge Kontaktpersonen) beträgt 10 Tage, eine separate Entlassung durch das Gesundheitsamt am Ende der Frist ist in der Regel nicht notwendig. Bei Infizierten, bei denen am 10. Tag der Isolation ein höchstens 72 Stunden altes positives Testergebnis vorliegt, bestimmt das Gesundheitsamt, wann und unter welchen Voraussetzungen die Isolation im Einzelfall endet.

Nach 7 Tagen ist eine Freitestung durch Nachweis eines negativen PCR- oder Antigen-Schnelltests möglich (kein Selbsttest). Bei Personen in Isolation gilt dies nur, wenn sie vor der Testung 48 Stunden symptomfrei waren. Mit der Übermittlung des negativen Testergebnisses an das Gesundheitsamt wird das vorzeitige Ende der Quarantäne oder Isolation unmittelbar wirksam.

Infizierte (Indexpersonen) übermitteln das negative Testergebnis entweder über das Kontaktformular auf www.muenchen.de/ipentlassung oder durch eine E-Mail an corona-ip-info@muenchen.de.

Kontaktpersonen übermitteln das negative Testergebnis entweder über das Kontaktformular auf www.muenchen.de/kpentlassung oder durch eine E-Mail an corona-information-kontaktpersonen@muenchen.de.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Angeboten der Kinderbetreuung ist eine Freitestung bei einer Quarantäne als Kontaktperson bereits nach 5 Tagen möglich (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest).

Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten und Praxen der Heil- und Heilhilfsberufe kann bei einer Quarantäneverkürzung die Freitestung für die Wiederaufnahme des Dienstes nur durch einen PCR-Test erfolgen. Das negative Testergebnis muss an die durch das Spezialteam des Gesundheitsreferats mitgeteilte E-Mail-Adresse übermittelt werden. Die Entlassung aus der Quarantäne/Isolation erfolgt für die Beschäftigten dann ausdrücklich über das Gesundheitsreferat.

Meine App zeigt „erhöhtes Risiko“ (rot) an. Was soll ich tun?

Begeben Sie sich nach Hause und reduzieren Sie Begegnungen soweit wie möglich.

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin zur Vermittlung eines Testtermins oder melden Sie sich als Münchner Bürger*in online über corona-testung.de für einen Testtermin auf der Theresienwiese an. Über die Arztsuche der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns finden Sie zudem Ärzte in Ihrer Nähe, die einen Corona-Test durchführen.

Hilfe und Unterstützung

  • Unter 089 233-96333 steht die Servicehotline der Stadt München für alle Fragen rund um Corona zur Verfügung. Erreichbar ist diese Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, ausgenommen Feiertage. Ansprechpartner*innen geben Auskünfte zum Thema Corona-Pandemie oder vermitteln Anruferinnen und Anrufer an die zuständige Fachdienststelle. Gehörlose können die Service-Hotline über den Telekommunikationsservice für Gehörlose (TEKOS) erreichen.
  • Die Stadt hat unter 089 90429-2222 außerdem ein Impf-Telefon eingerichtet. Dort können sich vor allem Münchnerinnen und Münchner, die über keinen eigenen Internetzugang verfügen, telefonisch im Impfportal registrieren lassen. Die Hotline ist täglich von 8 bis 18 Uhr erreichbar.
  • Die Corona-Hotline der bayerischen Staatsregierung unter 089 122220 ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar und beantwortet neben Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen u.a. auch Fragen zu den Corona-Regelungen.
  • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.

Die Überbrückungshilfe III Plus der Bundesregierung (für Selbstständige und Unternehmen) wird als Überbrückungshilfe IV bis zum 31. März 2022 verlängert.

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft berät zu Corona-Hilfen für die Wirtschaft.

Die Stadtkämmerei bietet den Münchner Unternehmen, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind, eine Stundung, Aus- oder Herabsetzung der fälligen Gewerbesteuervorauszahlungen an sowie eine Stundung anderer fälliger Leistungen.

Die Kampagne #muenchenhaeltzamm bekommt eine eigene Rubrik für Künstlerinnen und Künstler. Sie können sich dort präsentieren und ebenso von Münchnerinnen und Münchnern unterstützt werden wie bisher schon Gewerbetreibende oder Dienstleistungsbetriebe.

  • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
  • Einen Einkaufsservice für Personen, die sich in häuslicher Quarantäne befinden, bieten die Münchner Freiwilligen an.
  • Hilfen für Familien, Frauen und Männer: Die aktuelle Situation stellt Familien und Partnerschaften vor besondere Herausforderungen. Viele machen sich Sorgen um ihre finanzielle und berufliche Zukunft. Wenn Sie selbst betroffen sind, Unterstützung möchten oder in Ihrem Umfeld bemerken, dass eine Familie Hilfe braucht, können Sie sich hier informieren.
  • Für Hundehalter*innen, die sich coronabedingt in Quarantäne begeben müssen, hat der Verein Tierrettung München die Initiative „Hundehilfe 2020“ ins Leben gerufen. Alle, die jemanden zum Gassi gehen benötigen, können sich per E-Mail an die Initiative wenden.

Neben persönlichen Kontakten in der Nachbarschaft empfehlen die Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Landeshauptstadt München und die Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement, FöBE, folgende Anlaufstellen:

  • Der Verein „Münchner Freiwillige – wir helfen“ bietet Hilfe durch Ehrenamtliche für Menschen in Quarantäne an. Telefonisch erreichbar ist der Verein täglich von 9 bis 18 Uhr unter 089 46132983.

  • Auch die Freiwilligen der Münchner Nachbarschaftstreffs holen zum Beispiel Lebensmittel von der Tafel, pflegen Brieffreundschaften sowie Telefonpatenschaften mit einsamen Menschen und gehen mit Abstand spazieren. Die Nachbarschaftstreffs sind von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr unter Telefon 0152 04688789 erreichbar.

  • Der Verein „RETLA“ bietet Seniorinnen und Senioren Telefongespräche gegen die Einsamkeit an. Er ist unter der Telefonnummer 089 18910026 erreichbar.

  • Bei akuten psychischen Krisen können Sie oder Ihre Angehörigen sich an den Krisendienst Psychiatrie Oberbayern wenden, der unter 0180 6553000 täglich rund um die Uhr erreichbar ist.
  • Die Telefonseelsorge ist via Telefon, Chat oder Mail täglich rund um die Uhr unter 0800 1110111 oder 0800 1110222 erreichbar. 
  • Wenn Sie sich aufgrund der bestehenden Pandemiesituation oder einer angeordneten Quarantäne psychisch belastet fühlen, können Sie über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung per Videosprechstunde erhalten (auch Kinder und Jugendliche).
  • Die Sozialpsychiatrischen Dienste (SPDi) beraten Menschen mit seelischen Problemen und ihre Angehörigen.
  • Für Münchnerinnen und Münchner ab 60 Jahren gibt es die Gerontopsychiatrischen Dienste (GPDi); näheres hierzu finden Sie hier.
  • Migrantinnen und Migranten erhalten muttersprachliche Beratung beim Psychologischen Dienst für Ausländer der Caritas e.V., Tel. 089 2311490
  • Telefonberatung zu Suchtproblemen für Betroffene und Angehörige bietet täglich rund um die Uhr die SuchtHotline München unter 089 282822.
  • Zur Vermittlung in eine Substitutionsbehandlung bei Opiatabhängigkeit wenden Sie sich bitte an die Clearingstelle der Suchtberatung des Referats für Gesundheit und Umwelt unter 089 23347210 oder 089 23347211.

Weitere Anlaufstellen:

DIE ARCHE – Suizidprävention, Tel. 089 334041

Die Münchner Insel – Krisenberatung, Tel. 089 220041

Trauma Hilfe Zentrum e.V., Tel. 089 41327950,

AETAS Kinderstiftung , Tel. 089 997409020, mit spezifischem Angebot zur Beratung von Kindern, Jugendlichen und Familien während der Pandemie

Nicolaidis YoungWings Stiftung – Beratung für junge Trauernde

Hilfe bei häuslicher Gewalt

Wenn Sie selbst Gewalt erleben, wenn Sie Gewalt beobachten oder vermuten: Holen Sie Hilfe! Lassen Sie sich beraten! Für sich – für andere!
Auf dieser Seite finden Sie Stellen, an die Sie sich wenden können.

Freiwilliges Engagement

Freiwillige, die älteren Menschen oder Menschen anderer Risikogruppen Hilfe bei Einkäufen, wichtigen Botengängen o.ä. anbieten möchten (keine medizinische Hilfe, keine Personentransporte) können sich wenden an: Münchner Freiwillige – Wir helfen e.V., Spontanhilfe-Hotline 089-46132983 (täglich 9-18 Uhr). Weitere Anlaufstellen und Informationen können Sie bei der telefonischen Beratung der Freiwilligen-Zentren der Caritas in Erfahrung bringen. Unabhängig von der Corona-Situation berät Tatendrang weiterhin telefonisch in bestehenden Projekten.

Weitere Anlaufstellen

Einen regelmäßig aktualisierten Überblick über alle Anlaufstellen für freiwilliges Engagement findet sich unter muenchen.de/engagiert-leben.

Vorsicht bei unbekannten Angeboten

Zudem gibt es viele weitere seriöse Hilfeprojekte. Doch wie immer gilt es, gerade für ältere Menschen, vorsichtig zu sein und unbekannte Angebote zu prüfen. Ehrliche Helferinnen und Helfer haben dafür immer Verständnis.

Die Abteilung Prävention und Opferschutz im Münchner Polizeipräsidium berichtet, dass der „Enkeltrick“ in einer neuen Variantewieder auftaucht: Vermeintliche Enkel geben vor, mit Corona im Krankenhaus zu liegen und dringend Geld zu benötigen.

Vereinzelt sind auch Kriminelle unterwegs, die sich als Polizeibeamte oder als Personal des Gesundheitsamtes ausgeben, um sich so Zutritt in die Wohnung zu verschaffen. In solchen Fällen immer die 110 wählen und sich erkundigen, ob der Einsatz dort bekannt ist. Weitere Informationen unter muenchen.de/engagiert-leben.

Information in other languages

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Further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Hungarian, Italian, Kurdish, Polish, Portuguese, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Spanish, Somali, Tigrinya and Turkish:

Verhaltensregeln und -tipps

Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117. 

In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

> Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räumen erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, Kontakte möglichst zu beschränken und die AHA+L-Regeln einzuhalten:

  • Abstand halten: Achten Sie auf einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen – beispielsweise auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder beim Spaziergang im Park.
  • Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.
  • Im Alltag Maske tragen: Beachten Sie die in vielen Bereichen geltende Maskenpflicht. Darüber hinaus sollten Sie immer dann, wenn es eng wird und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, eine Maske tragen.
  • + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.

> Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt

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