Corona-Infoportal München

Aktuelle Informationen zu Fallzahlen, Impfungen, Testmöglichkeiten und geltenden Regelungen in der Landeshauptstadt

Aktuelle Informationen

Corona-Zahlen für München

Das LGL übermittelt derzeit an Wochenenden und Feiertagen keine Fallzahlen an das RKI. Die aktuellen Fälle vom Wochenende bzw. Feiertag werden deshalb erst am jeweils folgenden Werktag erfasst und erscheinen somit erst am darauffolgenden Werktag in der Statistik.

Für München wurden am Donnerstag, 8. Dezember, vom Robert Koch-Institut (RKI) 333 neue Corona-Fälle und ein weiterer Todesfall gemeldet. Insgesamt sind in der Landeshauptstadt damit bislang 699.868 Infektionen und 2.379 Todesfälle bestätigt (corona.rki.de -> Landkreise -> SK München).

Die 7-Tage-Inzidenz für München beträgt 104,3 (Stand 8.12.), das entspricht 1.551 neu gemeldeten Fällen in den letzten sieben Tagen.

Die Reproduktionszahl für München liegt bei 1,04 (Stand 30.11.) – das bedeutet, dass statistisch gesehen 100 Infizierte 104 Menschen neu anstecken. Der R-Wert für München wird vom Statistischen Beratungslabor des LMU-Instituts für Statistik einmal wöchentlich auf Basis eines Nowcastings ermittelt (corona.stat.uni-muenchen.de/nowcast) .

Derzeit (Stand 8.12.) sind in den Münchner Krankenhäusern 264 Betten mit bestätigten COVID-19-Fällen belegt, davon 14 Intensivbetten (Intensive Care Unit, ICU) und 9 Betten in der Intensivüberwachungspflege (Intermediate Care, IMC). Das sind im Vergleich zur Vorwoche (1.12.) +31 Coronabetten.

Bislang (Stand 6.12.) wurden in München insgesamt 3.041.905 Impfungen durchgeführt (1.086.008 Erst- und 1.063.308 Zweitimpfungen sowie 719.179 Dritt- und 173.410 weitere Auffrischimpfungen). Impfungen durch Betriebsärzt*innen wurden bislang nicht erfasst.

Die Münchner Impfquote liegt damit, bezogen auf die Gesamtbevölkerung, bei den Erstimpfungen bei 73,0 %, bei den Zweitimpfungen bei 71,4 % und bei den Drittimpfungen („Boosterimpfung“) bei 48,3 %. Eine vierte Impfung wird derzeit von der Ständigen Impfkommission (STIKO) nur für Personen über 60 Jahre, Personen mit Immunschwäche sowie Bewohner*innen in Pflegeeinrichtungen und Personal mit direktem Patientenkontakt empfohlen.

Mehr Daten, Grafiken und Erläuterungen zur Entwicklung der Fallzahlen, zu Tageswerten und 7-Tage-Inzidenz, Altersverteilung, Bettenbelegung in den Krankenhäusern und den Impfzahlen gibt es unter muenchen.de/coronazahlen.

Impfungen in München

Na Sicher Bayern

Gesund durch Herbst und Winter mit maximalem Coronaschutz

Die effektivste Maßnahme, um sich und andere weiterhin zu schützen ist, den eigenen Impfschutz herzustellen und aufrecht zu erhalten. Eine Auffrischungsimpfung verstärkt den Schutz vor einer schweren Erkrankung noch einmal deutlich gegenüber der Grundimmunisierung.

Die Landeshauptstadt München bietet Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Gasteig und in dauerhaft eingerichteten Außenstellen im Stadtgebiet an. Auch viele Hausärzte, Fachärzte und Betriebsärzte nehmen die Schutzimpfung vor.

Wer kann die Impfung bekommen?

Schutzimpfung

Impfen lassen können sich alle Personen ab 5 Jahren,

  • die in Deutschland privat oder gesetzlich krankenversichert sind und/oder
  • die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland haben.

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten. Bitte beachten Sie, dass in unseren Impfzentren eine FFP2-Maske getragen werden muss.

Impfstoffe & Impfempfehlung

Grundsätzlich kann der Impfstoff frei gewählt werden. Entsprechend der STIKO-Empfehlung bekommen Personen unter 30 Jahren den Impfstoff von BioNTech, können auf ausdrücklichen Wunsch hin aber auch Moderna wählen.

Die Impfstoffe von Novavax (für die Grundimmunisierung von Personen ab 12 Jahren) sowie Valneva (für die Grundimmunisierung von Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren) sind ausschließlich im Impfzentrum Gasteig verfügbar.

Die STIKO empfiehlt zur Auffrischungsimpfung die an die Omikron-Varianten BA.1 bzw. BA.4/BA.5 angepassten Impfstoffe von BioNTech (ab 12 Jahren) oder Moderna (ab 30 Jahren).

Kinder zwischen 5 und 11 Jahren erhalten den speziell dosierten Kinderimpfstoff von BioNTech. Auch genesenen Kindern und Kindern ohne Vorerkrankungen empfiehlt die STIKO eine Impfdosis. Impfwillige zwischen 5 und 15 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

Zweit- und Auffrischimpfungen

Zweitimpfungen werden ab 3 Wochen (BioNTech und Novavax) bzw. 4 Wochen (Moderna und Valneva) nach der Erstimpfung durchgeführt.

Die erste Auffrischimpfung ("Boosterimpfung") erhalten Personen ab 12 Jahren in der Regel sechs Monate nach ihrer zweiten Impfung. Die STIKO empfiehlt zur Auffrischungsimpfung die an die Omikron-Varianten BA.1 bzw. BA.4/BA.5 angepassten Impfstoffe von BioNTech (ab 12 Jahren) oder Moderna (ab 30 Jahren).

Zwei Auffrischimpfungen erhalten Personen ab 60 Jahren, Heimbewohner*innen, Personen ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf sowie Personal in medizinischen Einrichtungen. Ausgenommen sind Personen, die nach der ersten Auffrischimpfung positiv auf COVID-19 getestet wurden: Für sie gibt es keine medizinische Indikation für eine zweite Auffrischungsimpfung.

Weitere Auffrischimpfungen erhalten besonders gefährdete Personen mit besonderem Risiko für schwere Verläufe bzw. mit besonders hohem Infektionsrisiko (nach ärztlicher Beratung).

"Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei und die Wirksamkeit einer Impfung lässt mit der Zeit nach. Eine Auffrischimpfung bietet einen guten Schutz gegen eine schwere Corona-Erkrankung."

Platzhalter Zitat
Beatrix Zurek Gesundheitsreferentin

Wo bekomme ich die Impfung?

Im Impfzentrum Gasteig sowie in den Außenstellen am Marienplatz und im KVR werden Impfungen ohne Termin angeboten. Eine vorherige Registrierung und Terminvereinbarung unter www.impfzentren.bayern ist jedoch nach wie vor möglich und kann helfen, Wartezeiten zu vermeiden.

Hinweis: Das Impfzentrum im Gasteig sowie die Außenstellen am Marienplatz und im Kreisverwaltungsreferat (KVR) stellen zum Jahresende ihren Betrieb ein. Die Impfaußenstelle im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) ist bereits geschlossen.
Ab 1. Januar 2023 übernehmen in Bayern auf Beschluss der Staatsregierung Arztpraxen und Apotheken die Corona-Schutzimpfungen komplett.

  • Das Impfzentrum Gasteig, Rosenheimer Straße 5, ist dienstags bis samstags von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet.

Die Öffnungszeiten der dauerhaften Außenstellen für Corona-Schutzimpfungen lauten wie folgt:

  • Marienplatz, Rathauseck/Weinstraße (ehemaliger Sport Münzinger): Dienstags bis samstags von 11 bis 20.30 Uhr
  • Kreisverwaltungsreferat (KVR), Ruppertstraße 11, 1. Stock (Zimmer 11.105): Dienstags und donnerstags von 10.30 bis 13.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.30 Uhr

Zur Impfung ist ein gültiges Ausweisdokument mitzubringen (Personalausweis oder Reisepass) sowie - falls vorhanden - der gelbe Impfpass und der Nachweis Ihrer bisherigen Impfungen mit QR-Code. Der QR-Code ermöglicht eine deutlich schnellere Registrierung vor Ort und reduziert damit die Wartezeiten.
Bitte beachten Sie, dass in unseren Impfzentren eine FFP2-Maske getragen werden muss.

Hinweis: Die Impfstoffe von Novavax (für die Grundimmunisierung von Personen ab 18 Jahren) sowie von Valneva (für die Grundimmunisierung von Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren) sind ausschließlich im Impfzentrum Gasteig verfügbar.

Viele Hausärzt*innen, Fachärzt*innen und Betriebsärzt*innen nehmen die Corona-Schutzimpfung vor. Bitte nehmen Sie zur Terminvereinbarung direkt mit der jeweiligen Praxis Kontakt auf.

Auch Apotheken können Corona-Schutzimpfungen durchführen. Apotheken, die diesen Service anbieten, lassen sich über das Portal www.mein-apothekenmanager.de finden.

Ab 1. Januar 2023 übernehmen in Bayern Arztpraxen und Apotheken die Corona-Schutzimpfungen dann komplett. (> Pressemitteilung des bayerischen Gesundheitsministeriums)

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Seit dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht. Gemäß § 20a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) sind die dort genannten Einrichtungen zur Meldung von Personen verpflichtet, die

  • keinen gültigen Impfschutz gegen SARS-CoV2 besitzen oder
  • keinen gültigen Genesenennachweis vorlegen oder
  • bei denen Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit vorgelegter Atteste bestehen.

Einrichtungen können sich hier für das elektronische Meldeportal registrieren.
Wenn Sie bereits registriert sind, aber Ihren personalisierten Link vergessen haben, kontaktieren Sie uns bitte unter corona-impfpflicht.gsr@muenchen.de.

Hinweis zur Anpassung des vollständigen Impfschutzes zum 1. Oktober 2022: Bestandskräfte (Personen, die bereits vor Ablauf des 30. September 2022 in der Einrichtung bzw. dem Unternehmen tätig waren und dort noch tätig sind), die zwei Impfungen oder eine Impfung und eine überstandene Infektion nachgewiesen haben, müssen keinen aktualisierten Impfstatus gem. § 20a Abs. 4 IfSG vorlegen und sind daher nicht erneut an das Gesundheitsreferat zu melden.

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Rathaus München - Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und Kiew

Geflüchtete Menschen aus der Ukraine erhalten kostenlose Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum Gasteig und in den Impf-Außenstellen am Marienplatz und im Kreisverwaltungsreferat. Personen, die eine Impfserie mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff erhalten haben, können vier Wochen nach der letzten Impfung mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft werden.

Земельна столиця Мюнхен надає біженцям з України відтепер можливість отримати безкоштовно вакцинацію проти короновірусу Covid-19 у центрі вакцинації Гаштайг (Gasteig) та інших філіалах (Площа Марії (Marienplatz) та районної адміністрації (Kreisverwaltungsreferat)).

Weitere Infos zur Unterstützung Geflüchteter auf muenchen.de/ukraine.

Aktuelle Maßnahmen und Regelungen

Ab 1. Oktober 2022 gelten weiter Basisschutzmaßnahmen nach dem neuen Bundesinfektionsschutzgesetz (IfSG) , die für Bayern mit einer neuen Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) umgesetzt und ergänzt wurden.

Eine Maskenpflicht gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Einrichtungen, die vulnerable Personengruppen betreuen. Im Parteiverkehr der Stadtverwaltung gilt in bestimmten Bereichen für die Kund*innen Maskenpflicht. Zudem gilt für positiv auf Corona getestete Personen eine grundsätzliche Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung.

Eine Testpflicht gilt für Besucher*innen von Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern.

> Öffentliche Verkehrsmittel
> Arztpraxen, Krankenhäuser und weitere medizinische Einrichtungen
> Weitere Einrichtungen
> Schutzmaßnahmen Infizierte

Öffentliche Verkehrsmittel

Im öffentlichen Fernverkehr mit Bus und Bahn gilt bundesweit FFP2-Maskenpflicht (medizinische Masken für 6- bis 14-Jährige und Personal).

Im öffentlichen Personennahverkehr gilt bayernweit Maskenpflicht (FFP2-Maske oder OP-Maske). Es wird empfohlen, eine FFP2-Maske zu tragen.

Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Tragepflicht jeweils befreit.

Die Maskenpflicht für den Luftverkehr ist ab 1. Oktober 2022 entfallen.

Arztpraxen, Krankenhäuser und weitere medizinische Einrichtungen

Bundesweit gilt FFP2-Maskenpflicht in folgenden medizinischen Einrichtungen:

  • Arztpraxen, Zahnarztpraxen, psychotherapeutischen Praxen und Praxen aller Heilberufler*innen
  • Einrichtungen für ambulantes Operieren und Dialyseeinrichtungen
  • Tageskliniken
  • Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden

Bundesweit gilt FFP2-Maskenpflicht verbunden mit einer Testnachweispflicht in folgenden medizinischen Einrichtungen:

  • Krankenhäuser und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen

Die Testnachweise können durch einen Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder ggf. durch einen Selbsttest vor Ort unter Aufsicht erbracht werden.

Von dieser Testpflicht befreit sind Kinder bis zum 6. Geburtstag und noch nicht eingeschulte Kinder sowie Personen beim Betreten einer heilpädagogischen Tagesstätte.

Weitere Einrichtungen

Maskenpflicht gilt zudem in Bereichen der Münchner Stadtverwaltung mit erhöhtem Parteiverkehr (z.B. KVR, Sozialreferat, Gesundheitsreferat), ansonsten wird das Tragen einer Maske empfohlen. Informationen zu einzelnen Dienststellen können im Dienstleistungsfinder abgerufen werden.

In Obdachlosen- und Flüchtlingseinrichtungen gilt bayernweit Maskenpflicht (FFP2-Maske oder OP-Maske).

Kinder bis zum 6. Geburtstag sind von der Tragepflicht jeweils befreit.

Ein vollständiger Impfschutz liegt vor

  • nach drei Einzelimpfungen (die letzte Einzelimpfung muss mindestens drei Monate nach der zweiten Einzelimpfung erfolgt sein),
  • nach zwei Einzelimpfungen
    > plus positivem Antikörpertest vor der ersten Impfung oder
    > plus einer mittels PCR-Test nachgewiesenen Corona-Infektion vor der zweiten Impfung oder 
    > plus einer mittels PCR-Test nachgewiesenen Corona-Infektion nach der zweiten Impfung; seit der Testung müssen 28 Tage vergangen sein

Der Nachweis einer Impfung gegen COVID-19 mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff kann durch Vorlage eines Impfnachweises in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder digital).

Der Nachweis einer Corona-Infektion kann durch Vorlage eines Dokuments in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache erfolgen (auf Papier oder elektronisch), aus dem die positive PCR-Testung eindeutig hervorgeht. Hilfsweise kann auch die Bescheinigung über die Anordnung der Isolation (Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt) nach einem positiven PCR-Test auf SARS-CoV-2 vorgelegt werden. Als reiner Nachweis einer Genesung – also nicht im Zusammenhang mit dem Impfstatus – muss/darf die Testung mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegen.

Aktuelle Informationen für Reisende finden Sie auf den Seiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Was gilt bayernweit?

Weitergehende Informationen zu den bayernweit geltenden Regelungen finden Sie in den FAQ des Innenministeriums.
Zur Webseite

Testmöglichkeiten in München

Nach der Testverordnung des Bundes sind kostenlose Corona-Schnelltests für asymptomatische Personen nur noch für bestimmte Personengruppen möglich. Schnelltests gegen 3 Euro Selbstbeteiligung sind nach der neuen Testverordnung nicht mehr vorgesehen.

Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben

  • Besucher*innen und Behandelte oder Bewohner*innen in unter anderem folgenden Einrichtungen:
    • Krankenhäuser, Entbindungseinrichtungen,

    • Tageskliniken, Einrichtungen für ambulante Operationen, Dialysezentren,

    • Rehabilitationseinrichtungen,

    • stationäre Pflegeeinrichtungen,

    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen,

    • ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe,

    • Gemeinschaftsunterkünfte

    • ambulante Hospizdienste und Palliativversorgung

  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind,
  • pflegende Angehörige.

Weitere Informationen des Bundesgesundheitsministeriums zur Testverordnung

Die kostenlosen Bürgertests können in teilnehmenden Apotheken, beauftragten privaten Testzentren oder im städtischen Testzentrum im Gasteig in der Rosenheimer Straße 5 (täglich 8 bis 18 Uhr, Terminbuchung ) durchgeführt werden..

Im städtischen Testzentrum im Gasteig werden kostenlose PCR-Tests ausschließlich nach der Testverordnung des Bundes angeboten. Dies betrifft beispielsweise PCR-Testungen als Bestätigungsdiagnostik nach positivem Selbst- oder Schnelltest.

Bei einer PCR-Testung symptomatischer Patient*innen, die im Rahmen der Diagnostik einer Erkrankung über den Hausarzt erfolgt, kann eine Abrechnung gegenüber der Krankenkasse erfolgen (bei privat Versicherten sind ggf. vertraglich vereinbarte Selbstbehalte zu beachten).

Weitergehende Informationen zu Corona-Tests und den zu erbringenden Nachweisen finden Sie in den FAQ des Bundesgesundheitsministeriums.

Infizierte

Für positiv auf das Coronavirus Getestete entfällt ab 16. November 2022 in Bayern die Isolationspflicht.

Stattdessen gelten folgende Schutzmaßnahmen für mindestens 5 Tage nach dem positiven Testergebnis und enden, wenn für mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit besteht oder nach Ablauf von 10 Tagen:

  • Maskenpflicht (mindestens medizinischer Mund-Nasen-Schutz) für Erwachsene und Kinder ab sechs Jahren. Empfohlen wird das Tragen einer FFP2-Maske. Die Maskenpflicht gilt nicht in der eigenen Wohnung, sie gilt nicht im Freien, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann, oder in Innenräumen, in denen sich keine anderen Personen aufhalten.
  • Betretungsverbot für Besucherinnen und Besucher von medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Ausnahmen gelten für heilpädagogische Tagesstätten.  
  • Tätigkeitsverbot für in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen Beschäftigte, Betreiber und ehrenamtlich Tätige. Das Tätigkeitsverbot gilt nicht in heilpädagogischen Tagesstätten sowie für Beschäftigte, Betreiber und ehrenamtlich Tätige von Krankenhäusern, von Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, von voll- und teilstationären Einrichtungen zur Unterbringung und Betreuung behinderter Menschen sowie von Rettungsdiensten, soweit die oben genannten Personen jeweils in Bereichen ohne vulnerable Personen eingesetzt sind.
  • Tätigkeits- und Betretungsverbote in großen Gemeinschaftsunterkünften (zum Beispiel Obdachlosenunterkünften, Gemeinschaftseinrichtungen für Asylbewerber, Justizvollzugsanstalten) für Beschäftigte, Betreiber, ehrenamtlich Tätige sowie Besucherinnen und Besucher.

Darüber hinaus wird positiv getesteten Personen empfohlen, sich freiwillig in Selbstisolation zu begeben, ihrer beruflichen Tätigkeit, soweit möglich, von der eigenen Wohnung aus nachzugehen, unnötige Kontakte zu anderen Personen zu vermeiden und auf den Besuch öffentlicher Veranstaltungen sowie der Gastronomie zu verzichten.

Hilfe und Unterstützung

  • Für Fragen rund um Corona besteht die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsreferat per E-Mail an infektionsschutz.gsr@muenchen.de oder telefonisch an 089 233-96650 von Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr.
  • Die Stadt hat unter 089 90429-2222 ein Impf-Telefon eingerichtet, das Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr erreichbar ist.
  • Die Bürger-Hotline 09131 6808-5101 des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist montags bis freitags von 8 Uhr bis 18 Uhr sowie samstags von 10 Uhr bis 15 Uhr erreichbar.
  • Informationen rund um das Thema Long COVID der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bundesregierung unterstützt auch weiterhin Soloselbstständige und Unternehmen, die starke Umsatzeinbußen in der Corona-Pandemie verzeichnen.

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft informiert zu wichtigen Entscheidungen, die Unternehmen und Corona betreffen.

  • Münchnerinnen und Münchner, die in eine persönliche Notlage geraten sind, können sich an das Servicetelefon des Sozialreferates unter 089 233-96833 oder online an die Sozialbürgerhäuser wenden. Das Servicetelefon ist Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 17 Uhr, am Freitag von 8 bis 13 Uhr erreichbar.
  • Hilfen für Familien, Frauen und Männer: Wenn Sie selbst betroffen sind, Unterstützung möchten oder in Ihrem Umfeld bemerken, dass eine Familie Hilfe braucht, können Sie sich auf den Seiten des Stadtjugendamts informieren.

Neben persönlichen Kontakten in der Nachbarschaft empfehlen die Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement der Landeshauptstadt München und die Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement, FöBE, folgende Anlaufstellen:

  • Die Freiwilligen der Münchner Nachbarschaftstreffs holen zum Beispiel Lebensmittel von der Tafel, pflegen Brieffreundschaften sowie Telefonpatenschaften mit einsamen Menschen. Die Nachbarschaftstreffs sind von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr unter Telefon 0152 04688789 erreichbar.

  • Der Verein „RETLA“ bietet Seniorinnen und Senioren Telefongespräche gegen die Einsamkeit an. Er ist unter der Telefonnummer 089 18910026 erreichbar.

Einen regelmäßig aktualisierten Überblick über alle Anlaufstellen für freiwilliges Engagement findet sich unter muenchen.de/engagiert-leben .

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Information in other languages

Further information regarding COVID-19 in Munich in Arabic, Bulgarian, Chinese, English, Farsi, French, Hungarian, Italian, Kurdish, Polish, Portuguese, Romanian, Russian, Serbo-Croatian, Spanish, Somali and Turkish:
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Verhaltensregeln und -tipps

Bitte isolieren Sie sich selbst zu Hause und meiden Sie auch den Kontakt zu den anderen Haushaltsangehörigen. Achten Sie auch zu Hause auf die strenge Einhaltung der Hygieneregeln.

Bitte melden Sie sich telefonisch beim Hausarzt oder wählen Sie, außerhalb der Sprechstunden, die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116 117.

In Notfällen (zum Beispiel Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

> Informationen zu demografischen Faktoren, Symptomen und Krankheitsverlauf (RKI)

Das Coronavirus wird hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen, die von infizierten Personen beim Husten und Niesen, aber auch beim Atmen, Sprechen und Singen freigesetzt werden. In geschlossenen Räumen erhöht sich die Ansteckungsgefahr.

Um sich und andere vor dem Coronavirus zu schützen, ist es deshalb wichtig, die AHA+L-Regeln einzuhalten:

  • Abstand halten: Ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen senkt das Risiko einer Ansteckung. Das gilt besonders in Innenräumen, wie beispielsweise beim Einkaufen.
  • Hygiene beachten: Befolgen Sie die Hygieneregeln für richtiges Husten und Niesen sowie für gründliches Händewaschen.
  • Im Alltag Maske tragen: Es ist weiterhin sinnvoll, in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, eine Maske zu tragen. Auch im Freien z. B. bei großen Menschenansammlungen oder wenn Sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen nicht sicher einhalten können, senkt das Tragen einer Maske das Ansteckungsrisiko.
  • + Lüften: In geschlossenen Innenräumen zusätzlich wichtig: Lüften Sie in regelmäßigen Abständen für einige Minuten.

Außerdem können Sie die Corona-Warn-App nutzen: Die App benachrichtigt Sie, wenn Sie Begegnungen mit Personen hatten, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert waren.

> Der „Corona-Knigge“ für Jung und Alt

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