Lehramt für berufliche Schulen - Dein Traumberuf!

Informationen für Abiturient*innen

Auf dem Bild ist eine Frau zu sehen. Sie trägt einen roten Blazer und hat blonde Haare. Sie sitzt auf einem Schultisch.

Deine Chancen

  • Wahl aus sieben Schularten: Berufsschule, Berufsfachschule, Wirtschaftsschule, Fachakademie, Fachschule, FOS, BOS
  • Unterstützung junger Erwachsener bei ihrer Zukunftsgestaltung
  • durch die Arbeit mit jungen Erwachsenen am Puls der Zeit bleiben
  • sehr gute Aussicht auf eine Verbeamtung
  • gleiche Bezahlung wie Gymnasiallehrkräfte (Einstieg A13)
  • gute Aufstiegsmöglichkeiten: zum Beispiel Fachbetreuung, Stellvertretende Schulleitung, Schulleitung
  • selbstständiges Arbeiten und nahezu freie Zeiteinteilung außerhalb der Unterrichtszeiten
  • Ferien

Deine Möglichkeiten

Du hast die Wahl

Anders als zum Beispiel beim Gymnasium wählt man beim Lehramt für berufliche Schulen nicht zwei Fächer, sondern eine Fachrichtung und ein Unterrichtsfach.

Mögliche Fachrichtungen

  • Agrarwirtschaft
  • Bautechnik
  • Elektro- und Informationstechnik
  • Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaften
  • Metalltechnik
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaften
  • Sozialpädagogik
  • Wirtschaftspädagogik

Mögliche Unterrichtsfächer

  • Deutsch
  • Berufssprache Deutsch
  • Mathematik
  • Physik
  • Chemie
  • Biologie
  • Politik und Gesellschaft
  • Englisch
  • Religionslehre
  • Ethik
  • Sport
  • Kunst
  • Musik
  • Informatik
  • Mechatronik
  • Französisch
  • Spanisch

Mögliche Studienorte

Technische Universität München:

  • Agrarwirtschaft
  • Bautechnik
  • Elektro- und Informationstechnik
  • Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaft
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaft
  • Metalltechnik
  • Wirtschaftspädagogik

Ludwig-Maximilians-Universität München:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg:

Universität Bayreuth:

Otto-Friedrich-Universität Bamberg:

Information

Lehrer*in werden mit Fachabitur

Auch mit einem Hochschulstudium kann man Lehrkraft für berufliche Schulen werden. Hierfür studiert man Ingenieurpädagogik oder BWL/VWL und wechselt dann nach dem erfolgreichen Bachelor in den Master Berufliche Bildung beziehungsweise Wirtschaftspädagogik.