Ciao Ruffini: Virtuelle Mode und NFTs

"Ciao Ruffini" unternimmt einen Ausblick in die Zukunft mit dem Responsive Fashion Institute

Do. 14.07.22, 17:00 Uhr

RUFFINIHAUS Creative Hub, 1. OG, Sendlinger Str. 1

Ein Ausblick in die Zukunft mit dem Responsive Fashion Institute

Ciao Ruffini Foto
LHM

Virtuelle Mode wird schon heute erfolgreich gehandelt und verkauft. Welche Auswirkungen hat das auf die Produktion von Mode und Kunst? Die Selbstinszenierung findet mittlerweile verstärkt in digitalen Räumen und auf Social Media statt.

Neuartige und phantasievolle Outfits unterstreichen die Persönlichkeit und garantieren hohe Aufmerksamkeit. Virtuelle Mode wird bereits erfolgreich gehandelt und verkauft – auch durch Non Fungible Tokens (NFT), blockchainbasierte Echtheits- und Eigentumszertifikate. Digitalisierung und neue Technologien eröffnen der Modewelt neue Potenziale für Produkte, Services und ‘Experiences' – ein riesiger neuer Markt entsteht. Was für Skill-Sets brauchen Designer*innen heute und was für Verkaufsplattformen entstehen gerade.

Juliane Kahl, Designerin und Gründerin des Responsive Fashion Institutes stellt die innovativen Entwicklungen im Bereich virtuelle Mode und aktuelle Projekte des Institutes vor. 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 12. Juli unter kreativ@muenchen.de